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Bildoptimierung

Beitragvon Atrista » 25.09.2009 22:45

Herbstspaziergänge vermitteln so viele Eindrücke die man alle gerne im Bild festhalten möchte.
So wie dieses Bild hier:

Bild

Ein stimmungsvolles Bild. Ein Bachlauf durch wildes Gehölz. Faszinierend die vielen Spiegelungen im langsam dahin fließenden Gewässer. Die Bildaufteilung ist genau wie sie sein soll. Der Bachlauf zieht sich von links unten nach rechts oben und zwingt das Auge dazu mit zu wandern und zu schauen was man noch entdecken kann.

Das Bild ist schön aber nicht gut !

- Es zeigt deutliche Teile die überbelichtet sind (1)
- Es hat kaum Tiefen, so bleiben die Äste in der Spiegelung und das Bachufer blass (2)
- Die Farben wirken blass. Deutlich zu sehen im Gehölz und an den Blättern am Ufer (3)
- Die Strukturen sind verwaschen. Die Sandbank mit den Steinen ist konturlos (4)

Ich habe die fraglichen Stellen mal im Bild markiert um deutlich zu machen was ich meine.

Bild

So ein Bild würde ich nicht hier in das Forum stellen wollen. Wenn ich es nicht in die Tonne treten will muss ich es entwickeln. Hier ist immer die Gefahr, dass man Bilddaten zerstört die nicht mehr reparabel sind. Bilddaten werden immer kaputt gemacht wenn man in .JPG fotografiert. Daher kann ich nur raten, wer es kann sollte immer in RAW fotografieren und dann sein Bild wie ein Negativ entwickeln.
Stört euch im Folgenden nicht daran, dass ich an einem MAC arbeite und mit Aperture meine Fotos entwickle. Die Prozesse und Arbeitsschritte sind immer die Gleichen. Das Programm mit dem ihr euch auskennt ist immer die beste Wahl.
Ich lade also mein Negativ nach Aperture.

Bild


Wir sehen schon am Histogramm links oben wo der Haken an dem Bild ist

Bild


Links fehlen die Tiefen, die Mitten sind zu stark betont und die Lichter sind zu dominierend im rechten Bereich
Ein typischer Fehler ist es wenn man jetzt hingeht und den Kontrast erhöht. Finger weg vom Kontrast. Die heutigen Kameras sind alle ohne Ausnahme so gut, dass der Kontrast immer ausreichend ist. Den Kontrast zu erhöhen bedeutet unweigerlich das Bild zu zerstören. Wenn es dennoch notwendig sein sollte, dann erhöht man den Kontrast als letzten Arbeitsschritt und nur einen Hauch

Da hier zuviel Licht im Bild ist schieben wir die Regler, die Belichtung und Helligkeit regulieren, ein wenig nach links. Ich habe die Belichtung auf -0,64 und die Helligkeit auf -0,29 geregelt. Das Bild wird dunkler.

Bild

Achtet auch auf das Histogramm wie sich der "Berg" nach links verschoben hat. Das Bild hat jetzt schon mehr Tiefen.
Als nächsten verbessern wir die Strukturen. Die Bildinformationen sind vorhanden. Es ist ja ein Negativ nur herausarbeiten müssen wir sie.
Das macht man mit der Definition. Ich erhöhe also die Definition so weit, dass ich im Bild nicht das Gefühl bekomme es wirke "unnatürlich".
Ich konnte problemlos volle Kanne herauf regeln also bis auf 1,0 und bei der Lebendigkeit (den Farben) bin ich auf +0,26. Hier war ich vorsichtiger. Weniger ist mehr in diesem Fall aber eine kleine Korrektur tut dem Bild gut wie man sieht. Auch das Histogramm hat sich wieder leicht verändert.

Bild

Die Struktur der Steine auf der Sandbank ist jetzt deutlich. Gleichzeitig ist auch das Wasser lebendiger geworden. Man kann jetzt das leichte Kräuseln und die sanften Wellen besser erkennen. Jetzt fließt das Wasser. Die Farben im Geäst und in den Blättern am Ufer sind jetzt etwas lebendiger
Was jetzt noch an diesem Bild stört ist der helle Spiegelfleck im Wasser. Diese Lichtspitze nehmen wir jetzt weg. Jetzt gehen wir an die Regler "Glanzlichter und Schatten"

Bild

Das Glanzlicht wurde hier auf den Wert +70,9 und der Schattenwert auf +8,7 angehoben. Damit werden die ganz dunklen Bereiche etwas aufgehellt ohne das übrige Bild zu beeinflussen.

Das fertige Bild sieht dann so aus.


Bild


Dieses Bild kann ich euch zeigen ohne schlechtes Gewissen. Bildaufteilung stimmt. Die Strukturen und Farben sind jetzt klar. Die Spiegelungen sind perfekt. Da wo das Wasser fließt wirken sie etwas verschwommen und ansonsten sind sie im ruhigen Gewässer klar und deutlich.

Noch ein Tip:
Wer solche Bilder gerne macht wird merken, dass die Kamera fast durchdreht. Sie weiß nicht worauf sie scharf stellen soll. Zuviel Elemente sind in diesem Bild. man kann die Automatik auch ausschalten und von Hand scharf stellen wie in den guten alten Zeiten.


Ich hoffe meine Anregung und die Tips haben auch auch Spaß gemacht und helfen euch die digitalen Bildprozesse zu verstehen.


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Beitragvon Eskimo » 26.09.2009 20:18

so! leider hatte ich erst jetzt zeit mir wirklich alles durchzulesen atrista. wie du hier sehr ausführlich und detailliert beschreibst kann man auch aus relativ "schlechten" bildern viel machen wenn man nur weiß wie. leider hast du dein tut zu aperture erstellt was nur einige von uns nutzen. deswegen möchte ich euch in kurzen schritten erklären wie man bilder in ps deutlich verbessern kann ohne aufwendige montage zu betreiben.

[img]/uimg/userpix/584/37_kche_1.jpg[/img] [img]/uimg/userpix/584/37_kche1_1.jpg[/img]

links das wenig ansprechende bild und rechts das fertig bearbeitete. Ist jetzt kein bild von mir sondern hab ich nur zu demonstrationszwecken verwendet.

in ps erreicht man die von atrista oben beschriebenen effekte relativ einfach und schnell.

unter bild / anpassung findet ihr viele nützliche tools um bilder aufzuwerten. in dem fall hier habe ich eine tonwertkorrektur gemacht, die farbe bisserl verändert und die helligkeit angepasst. es funktioniert im endeffekt genauso wie in atristas programm.
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Beitragvon Atrista » 27.09.2009 01:44

Was Eski da sagt stimmt natürlich. Mann kann auch das Ergebnis erreichen mit einen Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder Gimp.

Mein Tutorial ist zwar mit Aperture aufgezeigt aber wie ich bereits dazu geschrieben habe gilt dies exakt so für jedes andere Fotobearbeitungsprogramm welches oft mit der Kamera mitgeliefert wird. Diese sollte man vorziehen denn sie sind dazu da um Bilder aus der Kamera heraus zu optimieren.
Meine Methode ist immer:
Zuerst das Foto optimieren und dann nach Photoshop.

Die Methode die Eskimo beschreibt bedarf, wenn es richtig gemacht werden soll einiger Vorbereitungen.
Zuerst ruft man einmal über das Menue "Bild" und "Korrektur" die "Gradiationskurven" auf. Dort findet man 3 Farbpipetten.
Die Oberste (oder die Linke) ist für die Farbe Schwarz zuständig. Die Unterste (oder die Rechte) ist für die Farbe Weiß zuständig. Die Mittlere ist für die mittleren Farbtöne.
Zuerst macht man einmal einen Doppelklick auf die Schwarzpipette und definiert einmal was Schwarz ist. Dabei muss man wissen, dass die reine Farbe Schwarz RGB oder 0,0,0 zwar sehr schön ist aber so gut wie nie in einem Bild vorkommt. Man muss auch wissen, dass dieses Reinschwarz jeden Drucker überfordert. Daher definiert man das Schwarz etwas heller. Als guter Wert hat sich RGB 8,8,8 herausgestellt. Das stellt man ein indem man diese Werte dort im Farbmenue eingibt. Das Gleiche macht man jetzt mit der Pipette für Weiß. Ein Doppelklick öffnet das Farbmenue. Da es auch kaum ein reines weiß gibt ist der vorgegebene Wert 255,255,255 unnatürlich. Hier ist ein wert von etwa 248,248,248 ein optimaler Weißpunkt. Die gleiche Prozedur für die Pipette der Mitteltöne. Dort schaut man, dass man einen Wert von 128,128,128 eingetragen hat und verlässt das Farbmenue. Klickt man jetzt bei den Gradiationskurven auf "OK" fragt Photoshop ob die neuen Werte als Standart gespeichert werden sollen. Natürlich wollen wir das und sagen "OK".
Jetzt hat Photoshop eine Ahnung wie unsere Farben aussehen sollen.
Jetzt kann man nach der von Eski beschriebenen Methode vorgehen und über die Tonwertkorrektur das Bild in den Farben verbessern.
Die Definition der Strukturen wird man so aber nicht hinbekommen.
Das ist sehr viel aufwendiger. Daher meine Vorgehensweise in einem Fotobearbeitungsprogramm.


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Beitragvon Eskimo » 27.09.2009 11:12

Man kann aus jedem Bild was machen! Es kommt nur darauf an wieviel Zeit man investieren möchte.

Z. Bsp. bei Atristas Bild kann man sehr gut erkennen welcher Unterschied zwischen dem original und der überarbeiteten Version ist. Ich denke auch bei meinem Bild ist das deutlich zu erkennen.

Trotz aller technischen Möglichkeiten die uns die modernen Programme so bieten habe ich mit einigen Dingen jedoch Probleme. Z Bsp. Die Schärfe:

Wenn ein Bild unscharf ist sprich die Konturen nicht sauber oder klar erkennbar sind kann man die natürlich bearbeiten. Aber ich habe es noch selten erlebt, daß man das mit einfachem verstellen eines reglers hinkriegt. Deswegen ist oft mühsame handarbeit erforderlich. Aber wie Atrista schon gesagt hat ... vorsicht mit den Kontrastreglern. Ich verwende den meist eher negativ als positiv da ein zu hoher vom programm erzeugter kontrast das bild sehr schnell zerstören kann.

Aber die dinge die ich beschrieben habe sind sehr einfach und schnell anzuwenden und oftmals werten sie die bilder deutlich auf ohne wirklich arbeit damit zu haben.

die goldene regel bei montagen lautet auf jeden fall nie mehr als ca 25% eines bildes zu verändern da es sonst nicht mehr real wirkt. das gilt natürlich nicht für die farben oder oder die helligkeit sondern für wirkliche montagen an portraits oder so etwas.
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Beitragvon Atrista » 27.09.2009 12:56

Das mit der "Schärfe" geht Eskimo wenn die Unschärfe gemeint ist die bei leichten Verwacklern entsteht. Stark verwackelte Bilder sind kaum zu retten. Aber bei den leichten Verwacklern gibt es Abhilfe.

Was die Kameras mit der heutigen Fuzzi-Technik versuchen zu korrigieren in dem sie bereits bei der Aufnahme leichtes Zittern und Wackeln ausgleichen, das kann man auch mit Software recht einfach.
Jetzt geht es allerdings nicht mehr ohne Photoshop oder Gimp.

Dabei wird eine uralte Technik angewendet die die Entwickler aus der Dunkelkammer immer benutzt haben um unscharfe Fotos zu retten. Die haben nämlich ein zweites unscharfes Negativ darüber gelegt und so die Konturen geschärft. Formel: Unscharf über Unscharf = Scharf
Das kann man im Photoshop mit einem Filter erledigen.
"Filter", "Schärfen" und dann den Filter "Unscharf Maskieren" aufrufen. Jetzt legt Photoshop oder Gimp eine unscharfe Kopie über das Original und das Ergebnis ist verblüffend. An den Reglern kann man noch spielen und merkt sofort wie das Programm neu berechnet.
Also nicht von dem Wort "Unscharf Maskieren" in die Irre führen lassen. Mit diesem Filter kann man sehr leicht und schnell leichte Unschärfen korrigieren.


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Beitragvon Sumy » 27.09.2009 13:36

Hier zwei Methoden, die recht schnell gehen und schon brauchbare Ergebnisse bringen (ich hab zum Vergleich mal dein Foto geklaut Atrista).

Kontrastspreizung

Es ist immer ratsam, das Originalbild zu verändern, daher am besten immer in einer Kopie arbeiten.
Kopiert also das Originalbild bitte drei Mal, wechselt in die Ebene Dunkelwert und blendet die Ebene Hellwert aus. Nun geht ihr auf Farben --> Schwellwert und schiebt das linke Dreieck nach links, bis nur noch ein kleiner schwarzer Fleck zu sehen ist und wendet den Filter an. Markiert euch diesen Punkt.

Bild

Das ganze wiederholt ihr in der Ebene Hellwert, nur dass ihr das Dreieck nach rechts schiebt, bis nur noch ein heller Fleck zu sehen ist.

Bild

Wechseln wir zurück auf die Ebene Kopie und wählen Farben --> Werte aus. Stochert nun mit der linken Pipette (sie definiert den Dunkelwert) ein wenig an der Stelle herum die wir vorher markiert haben.

Bild

Das ganze wiederholen wir nun mit der rechten Pipette für den Hellwert.

Bild

Über Farben --> Kurven können wir dann die Werte noch ein wenig ausgleichen.

Bild

Fake-HDR

Kopiert die Ebene einmal. Ändert über Farben --> Helligkeit und Kontrast die Ebene so, dass ihr eine deutlich überbelichtete und eine unterbelichtete habt.

Bild

Nun kopiert ihr die dunklere Ebene in die Ebenenmaske der helleren hinein. Diese Ebene könnt ihr nun in der Deckkraft einstellen und in der Ebenenmaske noch ein paar Korekturen vornehmen.

Bild
erst must du alles wissen, dann alles vergessen
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