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Re: Späherberichte

Beitragvon Smaragd » 21.12.2014 20:31

RURI eine besondere Nacht

Ja nun hatte Ruri ihr Wildpferd...
Sie führte es zur Tränke und beobachtete es weiter...es wurde immer dunkler um sie herum...es wurde Nacht.
Irgendwas war aber nun anders, dieses Anlocken hatte etwas ausgelöst in ihr...

Sie sah sich um..und die Gegend um sie herum nahm immer mehr konturen an selbst in der Dunkelheit...auch die Geräusche wurden immer intensiever.
Sie roch sogar den Wald intensiver.Ruri fühlte sich plötzlich so wach...und klar.

Sie stand leise auf und flizte lautlos durchs Land.
Ruri rannte und rannte... sie bewegte sich als würde sie jeden Winkel des Reviers kennen.
Sie verfolgte jede Spur...und schlich sich ausweichend um die Nachtpatrouille herum.

Plötzlich bremste sie abrupt ab... sie stand vor dem Sanctum.
Tief vergrabene Erinnerungen flammten auf...da stand plötzlich eine der Sanctumswachen vor ihr.
*was machst du hier Ruri?...es ist doch schon Nacht,geh in deine Felle!

Ruri schaut der Wache fest in die Augen...erwiedert dann,*ich bin sanctumswächterin*,ihr Blick schien dabei,klar und freundlich.
....die Wache riss die Augen auf...*verschwinde,geh...*...die Wache schickt Ruri weg...und sah ihr nachdenklich nach...sie murmelte nur leise in sich hinein,
*ich muss dass der Königin berichten*.

Ruri rannte also weiter...stoppte und sah auf den Eulentempel.
Auch hier hatte sich etwas verändert...sie fühlte das es es ein Heiliger Ort war.Sie sah sich um und legte ihre Waffen versteckt hinter einen Busch.
Ging zur Wasserschale und wusch sich die Füsse.
Öffnete leise das Tor und schlich sich hinein.Wieder durchfuhren sie Erinnerungen...und sie schmiss sich Ehrführchtig auf die Knie.

Sie betete zu den Göttern...

Langsam richtete sie sich wieder auf und schlich raus...holte ihre Waffen,und rannte weiter und weiter...
Sie schien das Land mit neuen Augen zu sehen.

All diese neuen Informationen schienen sie nun doch zu ermüden..sie legte sich hin und schlief ein...in dieser Höhle.
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2015-01-08 RP Koboldgeschichten

Beitragvon LyAvain » 08.01.2015 19:07

Beim letzten Späherfeuer erzählten wir Svenja, die unterwegs gewesen war, wie die Geschichte mit dem Kobold ausgegangen war... Doch fangen wir weiter vorne an...

Nachem YohShi geschrumpft worden war, passierten noch einige Dinge in Amazonien. Die Kriegerin Rökkva wurde in eine Ziege verwandelt. Einige Häuser verwüstet. Dinge verschwanden... Schliesslich durfte niemand mehr alleine in Amazonien unterwegs sein. Er wurde über all gesehen. Im Wald, beim Tempel, am Strand... Sogar mitten im Dorf.

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Der Kobold hielt alle auf Trab, so dass einige Geschehnisse in den Hintergrund verdrängt wurden. Zum Beispiel, dass Masandro der Arbitra vorgestellt wurde.

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Er verhielt sich aber korrekt und schien die Fragen der Arbitra zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben. Auch den Test der hohen Richterin bestand er mit Bravour.

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Sandy und ich holten mit der Hilfe einiger Amazonen die ersten Amphoren und Kisten aus dem Wrack und alles was an Wertsachen lose herumlag. Dafür mussten wir erst einen Wächterfisch verjagen, der das Wrack bewachte.

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Die Beute wurde je nach Art aufgeteilt. Stoffe, Gelbmetall und Öle für die Arbitra und das Sanctum. Waffen und Metall zur Schmiede. Gewürze und andere Dinge zu den Spähern.

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Die Wintersonnenwende wurde nicht gestört... So konnten wir den kürzesten Tag des Jahres feiern und hoffen, dass die Tage nun wieder länger wurden.

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Alle waren versammelt und lauschten den Worten der Schamanin regina, die sich festlich bemalt und gewandet hatte.

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Anschliessend gab es reichlich zu essen und zu trinken.
Leider gab es einen Zwischenfall bei dem sogar Waffen gezogen wurden. Zwei Krieger bekamen sich in die Wolle. Masandro hatte Rökkva beleidigt, die keine Ziege mehr war. Es dauerte eine ganze Weile ehe die beiden Streithähne ihren Zwist beilegten und sich wieder vertrugen.

Mandy hatte dem Kobold das Schwert abgeluchst und konnte Rökkva zurückverwandeln indem sie die Ziege einfach mit der Klinge berührte.
Das machte Hoffnung und es wurden Nachforschungen angestellt und Ideen entwickelt wie man den Kobold fangen könnte. Die Schamanin regina und die Priesterin suchten Mittel gegen den Kobold.

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Svenja suchte dafür sogar in den ältesten Unterlagen nach Hinweisen.

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Der Kobold machte auch vor den heiligsten Orten keinen Halt. Er schändete den Thron der Arbitra, die ausser sich vor Wut den Kobold zum Tode durch Köpfen, Erhängen, Verbrennen, Vierteilen, Zermatschen und diverse andere Todesarten verurteilte.
Die Priesterin und die Schamanin regina mussten den Thron durch heilige Rituale wieder reinigen.

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Anschliessen wurde die Statue die der Kobold auf dem Thron plaziert hatte, die Klippen hinab ins Meer gestürzt. Das kühlte die Wut der Arbitra nur unmerklich ab.

Weitere Pläne wurden geschmiedet und verworfen. Fallen gebaut, überlegt den Kobold mit einem nachgemachten Schwert zu locken. Doch nichts half.
Seit dem das Schwert sicher verwahrt bei der Arbitra war, war der Kobold garnicht mehr zu bremsen.

Wir trafen uns irgendwann am Strand. Da fiel mir um so mehr auf, dass Ruri sich verändert hatte. Das war so seit die Kriegerin des Feuers ihr das Wolfstiger Amulett gegeben hatte was Smaragd immer getragen hatte. Seit dem war sie ruhiger. Und hatte einen klaren, aufmerksamen Blick.

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Als Sandy den Elfenstaub als Falle vorschlug und ein wenig davon in die Luft blies, haute es mich um. Sie erzählte, dass die Töcter der Pallas zwei Tage durchgeschlafen hatten, nachdem die eine Ladung davon abbekommen hatten. Anschliessend wurden Sandy die Ohren noch länger gezogen.
Ruri fragte nach Unterlagen über den Kobold.
Und so gingen wir ins Späherland und in Sandys Haus. Dort hatte Sandy verschiedene alte Bücher. Eins in einer Sprache die niemand von uns verstand. Zu unserem Erstaunen konnte Ruri die Schrift deuten, obwohl sie uralt war. Oder vielleicht gerade deswegen. Ich dachte dabei an das Amulett.

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Mit Sirena zusammen tüftelten wir einen Plan aus. Wir würden das nachgemachte Schwert mit dem Staub so präparieren, dass es irgendwo hing wo es der Kobold niemals mit den Fallen im Dorf in Verbindung brachte. Wo genau mussten wir noch auskundschaften.
Wenn der Elfenstaub den Kobold umhaute, konnten wir ihn in die Knochenfalle stecken, wo er nicht mehr herauskam. Töten wollten wir ihn nicht. Denn Ruri hatte aus den alten Schriften herausgelesen, dass Kobolde normal nicht so agressiv und böse waren. Es sei denn sie standen selber unter dem Einfluss irgendwelcher Magie. Also wollten wir den Kobold mit seinem eigenen Schwert berühren um ihn zu heilen.
Wir mussten den Plan nur noch der Kriegerin des Feuers unterbreiten. Und es auch irgendwie der Arbitra vorstellen...

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Nachdem der Plan stand, ging Sirena zurück ins Sanctum, während wir Ruri einluden eine Pitta mit uns zu essen... Sandy hatte einen belegten Fladen erfunden der sehr lecker war. Also fanden wir uns wenig später kauend vorm Ofen in der Späherhöhle wieder.

Tags drauf versuchten wir der Kriegerin des Feuers den Plan vorzustellen ohne zuviel zu verraten, denn der Kobold konnte überall sein. Und er tauchte auch kurz auf. In dem Chaos konnte niemand mehr irgendwas planen. Also nutze ich die Gelegenheit als die Kriegerin des Feuers für Ruhe sorgte, ich wusste garnicht dass sie so laut werden kann, und führte die ganze Gruppe schnell an einen der zwei sicheren Orte die ich in Amazonien kannte. Die arbitra würde unser Fell gerben, aber die Situation war gefährlich. Und sollte der Kobold herausfinden was wir planten war es vorbei.
Ich führte die ganze Truppe geschlossen ins Gewölbe unter dem Sanctum. Dann besorgte ich einen Eimer feinste Asche, sorgte dafür dass die Mauertür geschlossen war, warnte alle sie sollten ihre Augen schliessen und verteilte die Asche im Raum und machte Ordentlich Nebel. Als ich keine verräterischen Wirbel entdeckte wo keine sein sollten und auch keine Fussspuren wo niemand stehen sollte, wusste ich, wir waren sicher.

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Schnell erklärte ich was wir vorhatten und Sandy demonstrierte wieder wie das Pulver wirkte. Es dauerte eine ganze Weile bis ich wieder stehen konnte.
Nachdem alle verstanden hatten worum es ging machten wir, dass wir wieder rauskamen ehe uns die Arbitra erwischte... Aber Yve war mal wieder zu langsam. Sie kam nicht raus.
Also ging ich wieder hinein und erklärte der Arbitra dass alles meine Schuld war und warum wir das getan hatten. Wieso das Gewölbe aussah wie ein explodierter Ofen. Sie nahm es erstaunlich gelassen. Und würgte auch meine Versuche ab, ihr den Plan zu erklären, da es hier nicht sicher sei. Der Kobold habe überall Ohren.
Und dann schrubbten Yve und ich einige Stunden das Gewölbe bis es mehr glänzte wie vorher.
Einige Tage später sollten wir Späher den Plan in die Tat umsetzen. Doch daraus wurde nichts...
Der Kobold erschien beim grossen Feuer und und warf uns allen vor seine Höhle zerstört und sein Schwert gestolen zu haben. Ehe wir reagieren konnten, war er schon wider weg.
Anschliessend versammelten sich alle im Ausienzsaal des Sanctums. Die arbitra war nachdenklich und sagte dann sie wolle mit dem Kobold reden und sicherte freies Geleit zu. Ich wurde losgeschickt ihm die Nachricht zu überbringen.
Also kletterte ich auf das Tempeldach und rief in den Wald hinein, was die Arbitra mir aufgetragen hatte. Dann kehrte ich mit dem Reisenden aus Carima, den ich unterwegs getroffen hatte zum Sanctum zurück. Boro war seit einigen Tagen im Land und gedachte eine Zeit lang zu bleiben.
Als wir zurückkamen, war der Saal bis auf Sirena, die Kriegerin des Feurers, Kerstin der kleinen Dienerin der Arbitra und der arbitra selbst leer. Wir wurden schnell aufgefordert uns zu verstecken, nachdem ich meldete, dass ich den Auftrag ausgeführt hatte.

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Wir mussten nicht lange warten, da erschien der Kobold lautstark im Sanctum.

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Ich hockte draussen und lauschte was passierte. In der Nähe von uns steckten noch einige Amazonen. Ich hörte sie tuscheln.
Zuerst machte es nicht den Anschein, als ob die Arbitra und der Kobold sich irgendwie einigen könnten. Doch langsam stellte sich heraus, dass alles nicht so aus dem Ruder gelaufen wäre, wenn vorher ein gespräch stattgefunden hätte... Aber von hätte hatte niemand was.
Durch das Getrampel der schweren Tiere im Kriegerdorf, war die Höhle des Kobolds eingestürzt. Er hatte sich rächen wollen und so war das immer mehr ausgeufert. Schliesslich versprach die Arbitra den Kobold zu verschonen als dieser ihr das Wissen der Kobolde über die Natur verraten würde. Ausserdem durfte die arbitra das Schwert behalten um gutes damit zu tun. Denn ausser Zauber auflösen würde es nichts anderes mehr können.
Der Kobold durfte dafür dort leben, wo er jetzt lebte, aber er dürfe den Bewohner Amazoniens nur noch Streiche spielen, wie es für seine Art üblich war. Keinen Schaden mehr anrichten.
Als alles geklärt war, durften wir aus unseren Verstecken kommen, und zu meinem Erstaunen war es kein Kobold, sondern eine Kobold. Sie passte nach Amazonien... Während wir die kleine Kobild bestaunten verschwanden die Arbitra und YohShi im Gewölbe...

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Sie wollte gleich ausprobieren ob die Kobold die Warheit gesprochen hatte. Es dauerte eine ganze Weile ehe die beiden wieder hochkamen. Aber was auch immer dort unten geschehen war, YohShi war wieder gross...

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Der Kobold war das zuviel Trubel und sie verschwand. Die Arbitra war erschöpft und verschwand auch in ihrem Gemach. Der Rest der Amazonen ging feiern bis spät in die Nacht.

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Beim nächsten Späherfeuer erzählten wir Svenja, die unterwegs gewesen war, wie die Geschichte mit dem Kobold zuende gegangen war. YohShi war froh wieder gross zu sein und wir planten eine Reise mit dem Schiff... Susi war dabei und war ebenfalls froh, dass es vorbei war...
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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Re: Späherberichte

Beitragvon Smaragd » 11.01.2015 14:57

RURI

Ruri stand in der Früh auf und kletterte vom Baumhaus runter.
Unten angekommen sah sie Cindy die Kriegerin des Feuers auf der Bank sitzen. Neugierig ging sie näher und begrüsste sie...in dem Moment rannte der Kriegernovize...hinter Ruri vorbei..dicht verfolgt von einem schwarzen Pferd...verwundert sah Cindy und Ruri ihm nach.
Die KdF erklärte ihr das dass Pferd ihm immernoch nachjagd...und der Wolf wohl Angst hat...doch sie beteuerte auch das er noch lernen muss, das ihm sein Pferd nichts tut. Ruri fand es sehr lustig das die beiden Fangen machten.

Lilly kahm dazu, die Adoptivtochter der KdF.
Ruri sah Cindy an und Erinnerungen flammten in ihr auf...sie ging auf sie zu und vorderte sie auf ihr die Hand zu zeigen...Ruri suchte die Hand ab...nichts war zu sehen...darauf sah sich Ruri noch die andere Hand an...lächelnd sah sie diese kleine Narbe in ihrer Hand.
Cindy lächelte und erklärte Ruri das diese von einem Blutschwur stammte. Sie wusste zwar nicht wieso sie diese Erinnerungen hatte...schliesslich ist sie noch nicht so lange da...
Doch immer wieder passiert es ihr dass sie sich an Dinge erinnert...nur deshalb war sie ind er Lage sich die Haare zu flechten..und sich neue Bekleidung anzufertigen.

Etwas nervös fragte nun Ruri die KdF...ob sie vielleicht auch Noviz werden kann der Krieger...Cindy fragte sie ob sie das den werden will Kriegerin...Ruri wusste das nicht so richtig zu Beantworten...sie sagte sie wisse es nicht ob sie das kann...sie Erinnerte sich an die Erklärung von Rökkva mit dem Baumstamm...aus dem sie nicht so wierklich schlau draus wurde...und erklärte es Cindy...sie konnte nicht verstehen wieso man die Stärke eines Feindes vorher Wissen sollte...Feind macht man doch Tod. Erst Fragen?wo iss deine Stärke?...nee Ruri verstand es nicht wierklich....
Die KdF erklärte Ruri das manche Feinde auch zu Freudnen werden können und das man nicht Jeden gleich Töten muss...eins war klar...Ruri muss noch viel lernen...

Boro ein Bewohner aus Carima gesellte sich dazu. Der Boro lebt frisch in einer Höhle in den Amazonischen Wäldern.
Lilly kannte ihn noch nicht...und tratt selbstbewusst fordernd vor dem Mann auf.
Lilly kahm in fahrt und spielte sich auf...wollte das er vor ihr Kniet und erklärte ihm was er zu tun hatte...wohl als Vorübung...bei Ruri versuchte sie es auch, doch das lies sich Ruri verwunderlicher weise nicht gefallen...irgendwas in ihr flammte auf...und Ruri wierkte kurz sehr bedrohlich und dominant...des fühlte Lilly wohl und druckste zurück.Cindy machte erschreckt grosse Augen...ward ann aber erleichtert das sich Ruri so schnell sie sich angegriffen fühlte auch wieder beruhigte.
Danach kahm Lilly auf die Idee den Boro weiter zu veräppeln und erzählte von einem grossen roten Bären..der in der Höhle von Boro gelebt haben soll. Cindy schaute dem ganzen amüsiert zu...Boro hatte die Kleine längst durchschaut...und drehte den Spies einfach um...am Ende hatte Lilly Angst des der Bär sie fressen kommen könnte...die KdF versicherte der Kleinen, das der Bär gar ned durch des Tor kommt sooo riesig sei er.

Tags darauf begab sich Ruri ins Späherland...Sandy sah sie kommen und fragte sie ob sie Hunger hatte...nur bisschen sagte sie überrascht...
...die Späherin der 7 Winde...musterte Ruri...du bist bestimmt nicht deshalb hier...ja sie hatte Recht...
Ruri ist hier um diese Amazonischen Schriftzeichen zu lernen...Sandy war sofort damit einverstanden...sie wusste schon davon...die KdF hatte sie schon vorgewarnt.
Also gingen beide zusammen in die eine Hütte wo sich Ruri auf nen Stuhl setzen musste vor ihr lag ein riesen Buch...Sandy hatte da vorne drauf schon ganz gross Ruri hingeschrieben..es war ein Lernbuch...mit Bildern und diesen Buchtabenzeichen.
Sandy weisste riesen Geduld auf mit Ruri...und machte mit ihr das ganze ABC...so nannte sie es.
Des gab dann demensprechend auch Hunger...
...sie musste der Späher-Anführerin versprechen die KdF zu informieren über ihre Lernerfolge...
...als Gegenleistung verlangte Sandy nur...das sie ihr Hasenfelle geben soll...

...zum Glück hatte Ruri noch zwei...die sie der Späherin der 7 Winde in der Früh vor ihre Hütte legte.
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2015-01-28 RP Schatztaucher, Ruri, Afra und Badetag

Beitragvon LyAvain » 28.01.2015 15:44

Wir hatten beschlossen die nächsten Kisten aus dem Wrack zu holen. Auf dem Weg zum Strand begenete ich Svenja und Sven... Die beiden kamen mit, und gemeinsam begannen sie mit Sandy nach den Kisten zu tauchen.

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Ich hielt derweil das Boot genau über der Stelle, und mit einem Seil half ich die grosse Kiste ins Boot zu schaffen. Dann paddelte ich das Bergegut an Land. Das gefundene Fass brachten die drei so an Land.

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Die grosse Kiste war mit Pech abgedichtet... Das hatte Sandy neugierig gemacht. Susi und Ruri, die am Ufer gestanden hatten und uns beobachteten während sie sich unterhielten, kamen auch neugierig näher. Als Sandy endlich den Deckel der Kiste aufgebrochen hatte, staunten wir nicht schlecht. Darin waren Bücher. Bücher in einer mir unbekannten Sprache. Sandy meinte es wären nordische Schriftzeichen. Und Svenja bestätigte es.
Irgendwas über Götter und Helden meinte sie... Sandy gab ihr den Auftrag den Fund zu untersuchen und zu archivieren. Die beiden Kinder mit ihren Pferden, die ebenfalls neugierig näher gekommen waren und wissen wollten was der Auflauf an Amazonen bedeutete, halfen mit die Bücher ins Späherhaus zu bringen. Eins fiel runter, aber Kerstin sammelte es schnell auf. Zum Glück war dem Buch nichts passiert und wir sagten nichts als Sandy kam, sondern sahen uns nur an und versuchten uns nichts anmerken zu lassen.

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Nachdem die Bücher ins Kartenhaus gebracht waren, sammelten wir uns am Feuer. Essen und Trinken wurde verteilt während Sandy das Fass untersuchte. Sie bohrte ein Loch in den Deckel. Und roch dran. Es war wohl ein guter und seltener Napps drin... Susi und sie probierten die Flüssigkeit und waren verzückt. Sandy würde den Napps die Tage genauer untersuchen und dann verteilen.

Zwischendurch kam Ruri immer wieder zu uns und lernte weiter Lesen und schreiben. Sie war aufmerksam und lernte schnell. Sie hatte sich völlig verändert seit Cindy ihr das alte Amulett der Wolfstiger gegeben hatte...

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Es machte Spass ihr Wissen abzufragen, und sie war eifrig dabei. Einmal schaute Samy vorbei, die ich lange nicht gesehen hatte...

Ein paar Tage später hatte Ruri ein Bild gemalt und Masandro gezeigt. Es waren Wolfstiger. Ich fragte Ruri wie sie dazu kam. Sie meinte, ihr seien Bilder im Kopf und im Herzen erschienen als sie das alte Mondbild von Smaragd betrachtet hatte.

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Anscheinend kamen Erinnerungsfetzen wieder hoch, so wie bei mir ab und zu. Ich sagte ihr, dass sie das nicht beunruhigen sollte, mir ginge es ebenso. Ich weiss nicht ob es Ruri beruhigt hatte, mich aber schon etwas. Weil ich nun wusste, dass ich nicht mehr allein war mit meiner verlorenen Erinnerung und diesen unerklärlichen Erinnerungsblitzen.

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YohShi schurrte beruhigend und erzählte Ruri, sie würde auch malen.

Einige Tage später hatte ich Feuerrauch im Sumpf gesehen, Afra war im Lager... Da Sandy sowieso neuen Napps bringen wollte, machten wir uns gemainsam auf den Weg. Als wir ankamen hörten wir Afra schimpfen... Dann kamen Sirena und Afra aus dem Dickicht am Ufer. Sie hatten wohl gefischt, aber keinen Erolg gehabt.
Afra war erstaunt, soviel Besuch zu bekommen und bat uns Platz zu nehmen. Sandy stellte ihr das neue Fass hin und erklärte, es wäre besonderer Napps, mit Feuerschoten, besonders scharf. Afra grinste nur zufrieden und bedankte sich.
Dann setzte sie sich zu uns. Sandy sprang nochmal auf und man hörte es mehrmals Plantschen, als wenn sie Bauchklatscher machte. Schliesslich kam sie mit genug Fisch für alle wieder. Afra amüierte sich köstlich über Sandys Fangmethoden und fragte, ob sie so auch Wildschweine fangen würde.
Während Afra den Fisch zubereitete, erkundigte ich mich nach dem Pass. Wenn man sich direkt an den Felsen entlanghangelte, konnte man ihn überqueren. Afra hatte in den dortigen Höhlen Feuerholt eingelagert, falls man überrascht wurde und einschneite.
Ich wollte an der Grenze nach dem Rechten schauen und war Afra dankbar für die Information über das Holz in den Höhlen.
Afra war wohl auch auf der anderen Seite gewesen und erzählte von dem Nomadenvolk, den Tschurok. Sie waren wohl mal Feinde gewesen, aber da sie den Sohn eines Häuptlings am Leben gelassen und sogar ins Lager geschleppt hatte, war sowas wie eine Art Waffenstillstand daraus entstanden.
Afra fragte nach einem Ofen, als Sirena ihr den mitgebrachten Käse gab. Sie hätte sich beinahe einen von diesen Tschurok geliehen, meinte Afra vergnügt. Als wir verwirrt guckten und nachfragten, erklärte sie, die Tscgurok haben Öfen aus Ton, so wie grosse Vasen. Die kann man mitnehmen, wenn man stark genug ist. Aber sie wollte den wackeligen Waffenstillstand nicht aufs Spiel setzen, darum hatte sie den Ofen dort gelassen. Sandy versprach ihr einen zu bauen. So wie den, den wir in der Höhle hatten.

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Ich fraget Afra über die Tschurok aus, die zu beobachten bestimmt aufregend und informativ war.
Rimo und Mine kamen auch ins Lager, Ruri folgte ihnen.
Afra freute sich riesig Rimo zu sehen und anders herum genauso. Die beiden hatten sich viel zu erzählen. So wurde das ganze noch eine gemütliche Runde...
Als sie sich schliesslich auflöste und ich Afra sagte, ich wolle die Tschurok die Tage beobachten, lud sie mich zur Fuchsjagt in der Gegend ein. Ich war überrascht aber fühlte mich auch geehrt mit der grossen Jägerin auf die Pirsch gehen zu dürfen.
Dann verabschiedeten wir uns und ich huschte durch das Dickicht nach Hause.

Am Späherfeuer ein paar Tage später, besprachen wir einige Dinge, auch die geplante Bootsreis, und auch Sandys neue Kräuterbeete wurden bestaunt. Da Sandy bis ich kam in genau diesen Beeten in der Erde gewühlt hatte, beschlossen wir ein Bad zu nehmen.

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In dem Wasser der heissen Quelle liessen wir uns so richtig einweichen. Svenja kam dazu und liess sich auch ins Wasser gleiten. Ein Geräusch vom Feuer her liess uns aufhorchen, und ich stand auf um nachzusehen. Es war Yve, die sich etwas vom Fleisch und einen Becher Wein genommen hatte, und nun im Begriff war grad wieder zu verschwinden. Doch als sie hörte wir würden im Wasser hocken und es uns gut gehen lassen kam sie mit, zog sich aus und stieg ebenfall in den kleinen Teich.
Die Kriegerinnen Sirena und Lilly und kurz darauf YohShi brachten uns aber dazu unser Bad zu beenden und uns zu ihnen zu gesellen.
Yve hatte irgendwas mit was sie Kardamom nannte, solche Kapseln die angeblich gegen Magendrücken waren. Sie mahlte davon etwas klein und tat es in heissen Wein. Es war für Sirena. Doch die hatte kein Magendrücken mehr, also trank Yve den Wein selber und war entzückt wie gut das schmeckte. Ich überlegte ob das auch in Saft schmecken würde. Daher probierten wir es aus. Es war sehr lecker... Und machte mich ganz leicht. Nur meine Zunge wurde schwer. Aber es schmeckte herrlich, und das Gefühl was mich durchstömte war mir völlig unbekannt.

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Dann muss ich eingeschlafen sein, denn ich wachte in meinem Bett auf und hatte fürchterlichen Durst... Zum Glück hatte jemand eine Karaffe neben mein Bett gestellt. Ich trank sie leer und da es noch dunkel war drehte ich mich zur Wand und schlief noch eine Runde.
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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2015-01-29 RP Übungsmission der Späherinnen

Beitragvon LyAvain » 31.01.2015 12:36

Nachdem ich fast einen Tag lang durchgeschlafen hatte beschloss ich von diesem Kardamomzeugs erstmal die Finger zu lassen. Auch wenn das Glücksgefühl beim Trinken schön gewesen war...

Zwei Tage später nach dem grossen Feuerkreis gingen wir, also die Späherkaste, auf eine schon lange geplante Übungsmission...

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Wir sammelten uns am Steg und stachen in See um zu einem vorher von mir ausgekundschafteten Ziel zu segeln. YohShi hatte etwas gegessen damit ihr nicht schlecht wurde... Svenja hatte sich noch was zu lesen eingepackt.

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Die Insel war bis auf einige Tiere leer... Dachten wir jedenfalls. Als wir in den Wald eindrangen kamen wir an ein kleines Lager wo etwas Essen stand und ein ausgebranntes Lagerfeuer mit noch heiser Glut. Ich sammelte Holz und entfachte das Feuer neu. Sandy probierte etwas von dem Essen, befand es für gut und so nahm sich jeder etwas und dann ging es weiter. YohShi und Svenja sollten uns auf einen der Berge führen...

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Weit kamen wir erstmal nicht. YohShi fand einen Baum mit Afraschaukeln. Sofort sprang sie an einen der Knoten und schaukelte wie wild hin und her und machte Kunstückchen.
Danach ging es weiter... Nachdem YohShi uns zum Strand geführt hatte und nicht mehr weiter wusste, führte ich die Gruppe an den Rand der Felsen in den Bergen.

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Nun kletterten wir unter der Führung von YohShi und Svenja höher... Auf der Insel gab es viele Tiere die aber keine Scheu zeigten. Nur bei einem Bären waren wir vorsichtig und machten lieber einen grossen Bogen drum herum.

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Nachdem wir die Klippen überwunden hatten kamen wir wieder ans Meer... Es gab hier überall Plätze zum verweilen und die Landschaft bestaunen.

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Als ich einen grossen Fisch entdeckte, klärte mich Sandy auf, dass es ein Wal sei. YohShi war das egal. Fisch war alles was im Wasser schwamm und was man grösstenteils Essen konnte...

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Wir hatten Glück mit dem Wetter... Auf der Nachbarinsel tobte ein Unwetter. Zum Glück klebte es an den dortigen Bergen und kam nicht über das Wasser zu uns... Es schien als wenn Pallas böse auf diese Insel war, denn es grummelte immer wieder und sie schleuderte Feuer vom Himmel.

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Dann kletterten wir wieder zurück... Einen anderen Weg diesmal und wir kamen an einem Wasserfall raus. YohShi seilte sich mit Sandys Hilfe zu uns ab...
Wir gingen wieder zum Wasser und bestaunten die riesigen Blütenfelder auf dem Weg dorthin. Wir sahen auch, dass es hier Elfen gab... Das erklärte das leckere Essen im Wald und warum hier alles grünte und blühte, obwohl es Winter war. Oben in den Bergen lag sogar etwas Schnee...

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Am Strand standen wir eine ganze Weile zu und sahen einem kleinen Wal zu, wie er Sprünge vollführte...
Irgendwann rissen wir uns von der schönen Insel los und kehrten wieder heim...
Alle waren sich einig, es war nicht nur lehrreich sondern hatte auch viel Spass gemacht. Zufrieden kroch ich am Abend in mein Bett...
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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2015-02-02 RP - Gedankenaustausch und Cindys Rückkehr

Beitragvon LyAvain » 04.02.2015 17:44

Während des Späherfeuers tauchte erst Susi auf um uns persönlich zur Begrüssung des neues Jahrs einzuladen. Dann bat sie uns Getränke zu besorgen und Essen.

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Yve die auch dazukam lud sie auch gleich ein. Dann musste Yve von Sandys aus dem Wrack geborgenen Napps was trinken. Sie war so begeistert, dass sie gerne zei Fässer davon haben wollte. Leider gabs nur ein einziges. Also gabs eher für jeden zwei Flaschen. Sandy war noch mehrfach hinabgetaucht um zu schauen ob da noch mehr zu holen war. Leider nicht.
Der neue Garten wurde auch bestaunt.

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Dann gübelten wir, wieso ich bei Yves Gewürz eingeschlafen war. Warscheinlich reagierte ich völlig anders darauf. Normal sollte man nur ein wenig müde werden und es sollte Schmerzen lindern, einen aber nicht über einen Tag lang schlafen lassen.
Yve stöhnte dann wieder über die Stimmen in ihrem Kopf und sie dachte so feat daran, dass ich was spürte. Als ich Yve berührte hörte ich die Stimmen sogar. Aber mir waren sie zu durcheinander. Die Verbindung durch das Blut und dadurch dass Afra mir einmal zeigte wie mein Volk gedanken anderer sehen kann, machte mich sehr empfänglich für Yves Stimmungen und Sorgen oder Gedanken die sie beschäftigten.
Plötzlich bekam ich Lilly mit die sich freute. Es war Yve... Sie spürte das und ich dadurch auch. Schnell liess ich sie wieder los. Das war mir dann doch etwas unheimlich.
Die Kriegerin des Feuers war zurückgekehrt. Und so beschlossen wir alle, ausser Yoh die vorher schon ihr Baumhaus aufräumen und dann schlafen gegangen war, ins Kriegerdorf zu gehen. Sandy nahm ein Fass ihres normalen Napps mit.
Alle waren versammelt und wollten wissen wie die Reise war. ur Masandro verhielt sich merkwürdig. Er sprach mit dem Papageien der Kriegerin des Feuers und bot ihm allerhand Leckereien an.

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Cindy lud alle ins Haus ein. Sie erzählte wie es in Ibor gewesen war. Von einem grossen Fest, viel Schmuck und schönen Kleidern. Vom Essen, was laut ihrer Beschreibung uns Späher gefallen hätte. Auch hatte sie den Leuten in Ibor gezeigt wie Amazonen Pferde an sich binden. Sie musste es ihrem Sohn dem König beibringen.
Von Chenoa grüsste sie uns auch... Es gab viel zu erzählen. Aber es war spät gworden und Cindy würde ein anderes Mal mehr erzählen. Und so gingen einige ins Bett und ich ging auf die Jagd. In der Dämmerung war das am einfachsten...
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2015-02-05 RP Träume und ein neues Jahr

Beitragvon LyAvain » 08.02.2015 15:46

Zwei Tage danach sass ich allein am Strand und hing meinen Gedanken nach. Plötzlich kitzelte es an meinen Ohren. Ich dachte es wäre eine Fliege... Aber als ich das unterdrückte Atmen hörte wusste ich, es war jemand der mich neckte.

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Es war Ruri. Sie setzte sich zu mir und wir schauten gemeinsam auf das Wasser.
Ich fragte sie wie sie mit dem Lernen vorankam. Sie zuckte mit den Schultern und sagte, sie hätte die Sachen in ihrem Baum und das Schreibbuch war im Späherhaus. Aber sie erzählte mir, sie hatte ein Bild gemalt wie Sandy es ihr aufgetragen hatte. A war Atrista gewesen und sie hatte etwas gemalt, was auch mit A anfing. Sie hatte das Bildchen sogar dabei und gab es mir.
Gespannt rollte ich es auseinander. Und mir stockte der Atem... Ich fragte Ruri ob sie denn wüsste wer das sei den sie da gemalt hatte. Sie nickte und meine, die Träume hätten es ihr gesagt... Es war Amelie und Ruri wusste, dass sie Königin gewesen war. Langsam kam immer mehr Wissen der Wolfstiger und von Smaragd in ihr hoch. Sie nannte das ihre Träume.

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Zuerst zögerte sie mir davon zu erzählen, aber als ich sagte ich hätte solche Erinnerungen auch, ich wüsste oft wie was geht ohne zu wissen woher, entspannte sie sich etwas und erzählte. Oft kamen die Erinnerungsblitze in der Nacht aber manchmal auch am Tag. Sie nahm was in die Hand, sagte sie, und der Gegenstand erzählte ihr eine Geschichte.
Ob wie nun zur Schamanin musste, weil sie vielleicht die falschen Beeren gegessen hatte, fragte sie mich. Ich beruhigte sie und erzählte von meinen Erinnerungsblitzen. Die am Anfang in Amazonien sehr stark gewesen waren nun aber nachliessen. Sie konnte froh sein, dass viele ihrer Erinnerungen die aus dem Dunklen des Vergessens kamen, gut waren. Meine waren oft weniger gut und hatten oft mit Töten und Krieg zu tun. Aber es gab auch schöne Lichtblicke.
Ich riet ihr damit einmal zu Susi, Yve oder auch Afra zu gehen.
Zuerst wollte Ruri gleich zu Afra gehen, aber dann überlegte sie kurz und wir setzten uns wieder hin. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Und Ruri schien froh zu sein, dass sie nicht alleine mit diesen Erinnerungsfetzen war.

Tags drauf war nach dem grossen Feuerkreis das Neujahrsritual angesetzt... Wir strömten alle zum Steinkreis.

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Susi nahm ein Messer und rammte es durch die Leber eines Bocks in den Fels im Zentrum des Kreises. Dann begann sie zu den Göttinnen und Lunaris zu sprechen. Sie hob die Arme und mahnte dass sich alle für den neuen Jahreslauf einen guten Vorsatz vorbringen sollten, den man den Göttinen und Lunaris versprechen sollte.

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Den Anfang machte die Arbitra. Sie gelobte im nächsten Jahr dafür zu sorgen, dass genug Vorräte und Essen eingelagert wurden. Das keine amazone Not oder Hunger leiden würde.

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Cindy gelobte weiter für die Sicherheit des Landes zu sorgen und Sandy liess als sie dran war Yve die Priesterin vortreten. Yve versprach auch weiterhin für die Amazonen die Verbindung zu den Göttinnen zu halten. Dann gelobte sandy auch dieses Jahr wieder alle Nahrungsquellen zu finden und zu nutzen. Damit niemand hungern musste.
Dann war ich an der Reihe und gelobte, dass ich auch weiterhin versuchen wollte allen Amazonen zu helfen und für Frieden und Ruhe im Land zu sorgen. Sirena versprach das Land und die Arbitra zu schützen... So gelobte jede Amazone ihr bestes für die Amazonen und das Land zu geben. Lilly reckte sich und kam nicht dran. Susi hob sie hoch. Lilly gelobte gross zu werden und eine Kriegerin und so zu werden wie die Arbitra. Svenja gelobte das Wissen der Amazonen zu erhalten und zu vergrössern. Yohshi versprach niht nur Susi Hasen in die Suppe zu tun, sondern auch Yve, damit sie nicht noch dünner wurde. Masandro gelobte Lunaris und dem Wolfsrudel zu dienen, und dem Land... Die Reihenfolge sorgte zu einer hochgezogenen Augenbraue bei der Arbitra. Irgendwas ekelte Masandro an der Leber an. Er wedelte mit der Hand vorm Gesicht und sah etwas weiss um die Nase aus. YohShi ahmte die Geste sofort nach und alberte herum.
Ruri erstaunte einige weil sie sofort alle Namen der Göttinen und Lunaris herrunter ratterte und dann gelobte eine richtige Amazone und Kriegerin zu werden und das Land und die Amazonen zu schützen.
Kerstin gelobte als kleine Hofdame, dsfür zu sorgen dass es der Arbitra an nichts mangelte und sie so für das Wohlergehen der Amazonen sorgen konnte...
Jede Amazone gelobte etwas für die Gemeinschaft zu tun. Ganz zum Schluss gelobte Susi dafür zu sorgen, dass keine Amazone Schmerzen eiden musste oder Krank wurde ohne Hilfe zu bekommen.

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Dann schloss sie die Zeremonie damit, dass sie die Kriegerinnen bat die Leber den Flammen zu opfern. Sirena steckte einen Brandpfeil an der Lampe am Eingan des Steinkreises an und schoss den Pfeil zielgenau in die Leber, die von Flammen eingehült wurde.

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Anschliessend tanzten wir und trommelten wir für den Segen der Göttinen... Getränke und Essen gab es reichlich, dafür hatten die Späher gesorgt. Ich eroberte eine der grossen Tanztrommeln und versank im Rhythmus und bekam nichts mehr mit. Erst im Morgengrauen sank ich erschöpft zu Boden und schlief ein.
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Re: Späherberichte

Beitragvon Yohshi » 11.02.2015 20:09

Yohshi sitzt im Kartenhaus und malt mal wieder ein Bild in ihr Buch.
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Auf den ersten Blick sieht man 2 Feuerstellen untereinander gemalt die jeweils rechts und links mit einem Weg verbunden sind. Links eine, rechts 2 Personen darauf. Um das obere Feuer sind insgesamt 9 Personen in drei Grüppchen zu erkennen. Links 2, oben 4 und rechts 3 Leute. Bei dem unteren Feuer sind 6 Personen lose angeordnet.

Bei genauerem Hinsehen kann man es so erkennen:
Oben zu sehen ist deutlich das Späherfeuer, wo Sandy daneben liegt und YohShi bei ihr hockt. Von da aus auf der linken Bildseite ist ein Weg zu sehen auf dem man YohShi rennen sieht. Dieser führt zum Kriegerfeuer was unterhalb im Bild sichtbar ist. Dort sieht man einige Amazonen, deutlich erkennbar Lilly weil klein und Sirena weil schwarz. Aber auch hier ist wieder YohShi zu erkennen, diesmal zusammen mit Susi, welche in YohShis Darstellungen immer unverkennbar ist durch die wilde Haartacht aus der in den Bildern immer Rauch aufsteigt und um den Kopf Ringe mit Sternen. Wenn YohShi schreiben könnte, würde da wohl "Düdelü" stehen. Deutlicht sichtbar ist, dass YohShi an Susi zerrt.

An der rechten Bildseite führt dann wieder ein Weg zurück , worauf man diesmal YohShi rennen und Susi hinterherhecheln sieht. Dieser endet beim Späherfeuer auf die rechte Seite, wo noch mal Sandy liegend gemalt ist, diesmal hocken aber Susi und YohShi bei ihr.
Und noch mal ist eine Gruppe Amazonen am Späherfeuer gemalt, diesmal Sandy sitzend mit den "Düdelü" Zeichen um den Kopf, was sonst nur bei Susi immer zu sehen ist. Weiterhin neben ihr YohShi, Susi und nun auch Svenja, welche an den langen schönen Haaren gut erkennbar ist.

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Zufrieden nickend pustet YohShi die Tinte trocken, so wie sie es bei Ly immer sah. Ja das Bild ist eindeutig, so werden es alle verstehen.
Normale Menschen machen mir Angst!
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2015-02-16 RP Ruris Bilder und zerfetzte Rehe

Beitragvon LyAvain » 17.03.2015 12:33

Nachdem wir Späher nach dem Späherfeuer unsere Runde begannen, fiel uns der Wolf an der Brücke auf. Der Kriegerwolf verhielt sich äusserst merkwürdig. Er fiepte und quengelte und war völlig aufgeregt. Nach einigem Zögern beschlossen wir ihm zu folgen und gingen am Fluss lang Richtung grossen Feuerkreis. Dort änderte sich das Verhalten des Wolfes. Er war eher ängstlich als aufgeregt. Irgendwas beunruhigte ihn.
Dann sahen wir es. Dort lag ein völlig zerfetztes Reh... Die Krallen und Bissspuren wiesen auf ein grosses Raubtier hin. Aber die sinnlose Zerstückelung und der kaum angefressene Kadaver sprachen eine andere Sprache. Da stimmte was nicht.
Nicht nur der Wolf war beunruhigt, auch YohShi war nervös und meinte das Reh würde nach etwas fremden stinken.
Etwas weiter Richtung Feuerkreis lag noch ein zerfetzter Kadaver. Also wirklich sinnloses Töten. Ein vierbeiniger Räuber hätte ein Reh getötet und es grösstenteils gefressen. Das hier war anders.
Wir beschlossen den Kriegern bescheid zu geben und gingen ins Dorf.
Dort sassen sie vor Cindys Haus, doch als wir aufgeregt lossprudeln wollten, hob Cindy die Hand. Sie sah sich gerade Bilder an, die Ruri gemalt hatte. Es waren viel mehr als Ruri mir gezeigt hatte. Viel viel mehr.

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Sie zeigten viele Dinge, die Ruri garnicht kennen durfte, wie zum Beispiel einen Wolfstiger oder Königin Amelie. Irgendwie freute es mich, denn es zeigte, dass noch viel von Smaragd in Ruri steckte, auch die Erinnerungen. Wir warteten ungeduldig, bis Cindy sich alle Bilder angesehen hatte. Es kamen noch einige dazu und bewunderten die Bilder.
Dann wandte sich Cindy an mich und ich erzählte ihr, was der Kriegerwolf gefunden hatte... Dieser blaffte zustimmend.
Gemeinsam führten wir die Krieger und noch einige andere Bewohner Amazoniens zu der Stelle wo die Kadaver lagen. Dann begann das Rätselraten, was für ein Untier diese Rehe getötet haben könnte. Der Kriegerwolf und YohShi untersuchten die Kadaver nochmal genau.

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Schliesslich nahm der Einsiedler Boro Cindy beiseite und flüsterte ihr was zu. Ich hörte nur Werwolf und wurde unruhig. Als Cindy zu uns zurückkam befahl sie die kadaver zu verbrennen, wo sich Ruri gleich ranmachte. Ich nahm mir den zweiten Kadaver vor, stapelte Holz drauf und zündete es an.
Dann ging der Befehl raus, niemand durfte mehr alleine durch Amazonien laufen. Höchste Wachsamkeit war geboten. Trotzdem versprach ich Ruri ihr noch neues Papyrus vorbeizubringen, damit sie ihre Träume aufmalen konnte.
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2015-02-23 RP Marys Rückkehr und noch mehr Bilder

Beitragvon LyAvain » 17.03.2015 17:01

Eine Woche später kam Mary von den Elfen wieder. Alle freuten sich und begrüssten sie.
Anscheinend hatten die Elfen ihr nicht viel zu Essen für die Reise mitgegeben, denn sie schlug sich so richtig den Magen voll. Susi, die noch dazu kam um uns zu sagen, dass wir zur Tag- und Nachtgleiche eingeladen sind und unsere Pferde mitbringen sollten. Wer weiss was sich unsere rührige Schamanin wieder ausgedacht hatte um die Grossen Geister zu beeindrucken.

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Wir feierten bis tief in die Nacht, auch als Mary schon zu Bett gegangen war.

Ein paar Tage später dachte ich, ich schaue mal bei meiner Blutsschwester vorbei. Im Kriegerdorf grüsste ich die Kriegerin des Feuers kurz, die sich mit dem Schmied unterhielt und wanderte weiter Richtung Eulenwald.
Bei Yves Höhle stand die Tür offen und Yve war drinne fröhlich am werkeln. Ehe ich sie richtig begrüssen konnte hatte ich schon ein Stück Käse im Mund... Ja so mag eine Späherin das. Susi die kurz danach kam fragte sofort was ich kauen würde und ich zeigte nur auf Yve. Kurz darauf war Susi auch zufrieden und kaute.

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Yve erkundigte sich, was ich von ihr wollte. Sie besuchen, nach mehr stand mir nicht der Sinn. Yve wollte ins Sanctum und Susi wohl auch. Also beschloss ich mich an Yves weissen Gewandszipfel zu hängen und mitzugehen. Unten trafen wir Kerstin und Yve gab ihr diese Kardamomkapseln für die Arbitra... Die kleine Sanctumsdame machte sich gleich daran eine Kanne von dem Schwarzen Wasser aufzusetzen. Diese Kapseln waren zwar lecker, hatten aber auch eine komische Wirkung auf mich. Sollte ich lieber nicht mehr trinken, das Zeug.
Yve und ich gingen nach oben. Als wir durchs Sanctum zum Gemach der Arbitra gingen hörte ich schon, viele Amazonen da.
Und so war es auch. Der Audienzbereich des Gemachs war mit uns nun recht voll. Ich blieb hinter Yve und hörte nur zu.
Atrista erkundigte sich bei Ruri, ob sie ihre Göttin aufsuchte um ihr ihre Lernerfolge zu zeigen. Ruri nickte schüchtern. Das schien interessant zu werden also lugte ich hinter Yves Rücken vor und lauschte aufmerksam.

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Ruri legte der Arbitra ihre Bilder vor und Cindy stand dicht daneben. Die Arbitra war angetan von den gemalten Dingen die sie sah. Vor allem auch, weil Ruri sie selber mit als erstes gemalt hatte als es um den Buchstaben A ging. Sie zeigte das Portrait von ihr herum.
Nacheinander legte Cindy die Bilder hin, die Ruri teilweise garnicht hätte malen könne... Nachdenklich betrachtete die höchste Richterin und Kriegsherrin der Amazonen die kleinen Kunstwerke.
Sie lobte Ruri und klopfte ihr auf die Schulter, diese strahlte.
Dann wandte sich Atrista an Yve und fragte nach dem neuen Gewand. doch das hatte Yve schon eine ganze Weile, und die Arbitra versprach mit Yve mal Stoffe begutachten zu gehen und die Schamanin gleich mitzunehmen. Sie bat uns dann uns zu setzen.
Als sie gerade von ihrer Reise erzählen wollte, hörte man Sandy rufen und Atrista schüttelte den Kopf und sagte leise: "Der Quälgeist kommt."
Kurz darauf klopfte Sandy an die Tür und ich liess sie herein. Sie hatte Hähnchen für alle mitgebracht und gab diese Kerstin.
Dann marschierte sie direkt zur Arbitra und überreichte ihr eine Flasche... Es war etwas von dem Napps den wir aus dem Wrack geborgen hatten. Und Yve beschrieb der Arbitra wie lecker der sei. Kerstin verstaute die Flasche ganz weit hinten im Gemach wo sie sicher war vor gierigen Amazonenlippen.

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Die Arbitra freute sich, dass so viele versammelt waren und erzählte, dass sie obwohl die Reise sehr schön gewesen sei, sehnsucht nach ihren Amazonen gehabt hatte.
Dann kam das Gespräch auf diese Kardamomzeug was Yve der Kerstin gegeben hatte. Diese hatte schon etwas von dem schwarzen Wasser zubereitet und was von den geriebenen Kapseln reingerieben.
Die Arbitra fragte Yve nach der schwarzen Art dieser Kapsel, worauf Yve grosse Augen bekam. Auch auf meinen Schlafanfall kamen sie kurz zu sprechen. Die Richterin vermutete, dass die Kapsel die ich in meinen Saft getan hatte wohl nicht reif gewesen war. Wie auch immer, ich fasste das Zeug lieber nicht mehr an, auch wenn es lecker war. Dem gespräch entnahm ich, dass sie wieder mal vergassen, dass ich kein Mensch war. Wer weiss was das Zeug mit mir machte wenn es reif war. Auch Sandy sagte sie sollten das Zeug von mir fernhalten.
Nach und nach verabschiedeten sich alle und auch die Arbitra begab sich zur Ruhe.
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