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Das Rollenspiel der deutschen Amazonen in SecondLife
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2014-02-26 RP Planungen und Hörnerklang

Beitragvon LyAvain » 13.03.2014 16:45

Ein paar Tage stand ich gerade bei der Goldschmiedin Nele und unterhielt mich mit ihr, als mich eine Eule von Yve wegholte. Sie wollte noch was dringendes besprechen.
Also eilte ich zum Tempel. Dort waren schon Lilly, Svenja, Yve, Susi und Sirena anwesend.

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Es ging um den Götterschlaf und die Bewachung der Arbitra. Wir würden dein Schein aufrecht halten müssen, damit niemand bemerkte, dass wir die hohe Richterin in der Crypta des Tempels bewachten. Späherinnen und Kriegerinnen würden sich abwechseln, damit immer mal wieder andere Präsenz zeigen konnten.
Dabei kam auch kurz die Diskussion auf, Waffen im Tempel zuzulassen. Ich merkte an, dass man die heilige Regel nicht ausser Kraft setzen sollte. Pallas und die anderen grossen Geister würden schon dafür sorgen, dass niemand den Tempel schändete.

Und so war es dann auch... Aber dazu später mehr.

Einige Tage später hörte ich das Alamrhorn. Ich sauste los in die Richtung aus der ich es gehört hatte. Es war das Alarmhorn aus dem Kriegerdorfg gewesen. Aber die beiden einzigen Frauen die ich dort fand, war Mine und Rimo. Keine von den beiden hatte jemanden gesehen.
Als ich sagte, dass man Missbrauch bestrafen würde. Lief Rimo etwas rot an und druckste etwas herum und gab schliesslich zu, den Klang ausprobieren zu müssen und versprach es nicht mehr zu tun. Ich sagte ihr, wenn sie üben wolle, müsse sie einfach vorher Bescheid geben, sonst könnte es sein, dass mit einem Mal ein Haufen bewaffneter Amazonen um sie herum stehen würden.
Sirena kam ins Dorf und schien nichts gehört zu haben. Rimo holte Getränke für alle und wir stiessen auf das Horn an, was einen fragenden Gesichtsausdruck von Sirena zur Folge hatte.
Sven gesellte sich ebenfalls zu uns und ich sprach ihn wegen der Mühle an. Bevor sie wieder einsatzbereit gemacht wurde musste sie abgeschmiert werden. Sven meinte man solle auch Abdeckungen für die Lager bauen. Das war eine gute Idee.

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Zum Schluss gesellte sich Susi noch dazu. Rimo wollte gerade Wein holen als ihr Mine Milch anbot. Schnell trank Rimo den schon eingegossenen Wein aus und füllte einen neuen mit Milch. Ich konnte sie durch die offene Haustür gut beobachten. Dann dankte Susi Mine aber sie würde lieber Wein statt Milch haben. Brummend trank Rimo den Milchbecher ebenfalls leer und füllte den anderen wieder mit Wein. Zum Glück bot Mine nicht noch ein drittes Getränk an.
Susi fragte uns, ob wir irgendwo Ziegen hätten. Sie bräuchte welche... Um nicht zu sagen viele. Für ein Ritual. Was genau, wollte sie nicht sagen. Aber nicht um sie zu töten, soviel gab sie zu.
Ich sagte, man könne vielleicht eine Herde samt Hirten aus Ibor holen. Die hatten viele Ziegen.
Dann bot Rimo an, mit Afra zusammen Ziegen zu jagen in den Bergen. Mine schien nicht begeistert zu sein. Und bat auch, die Ziegen weit weg unter zu bringen. Susi beruhigte sie und sagte, die Ziegen würden unten am Schamanenkreis untergebracht.
So waren dann alle zufrieden und als es dämmerte trennten wir uns und gingen unseren Beschäftigungen nach...
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2014-03-02 RP Hungrige Männer und das Erwachen

Beitragvon LyAvain » 19.03.2014 16:18

Als ich ins Hafendorf kam, hörte ich Stimmen. Bei Sirena am Haus hatte sich eine ansehnliche Menge Menschen versammelt. Ich trat leise dazu, grüsste und lauschte dann worum es ging.
Es ging wohl um ein Kind im Wald. Ich hatte auch schon einen Schatten gesehen. Also hatte ich mich nicht getäuscht. Anscheinend hatte dieses Kind ein grosses Stück Fleisch von Miguel und Nele mitgehen lassen. Er war nochmal jagen gewesen, aber erfolglos und nun sehr grummelig. Ich gab ihm einen von meinen Trockenfleisch Notstreifen, und er beruhigte sich wieder etwas. Ich wurde auch immer grummelig, wenn ich hungrig wurde, daher hatte ich immer was dabei.
Sandy die auf ihrer Runde dazukam lud Miguel ein bei uns zu essen und auch seine Vorliebe für die Jagd und die Wälder war der Grund dafür. Sie hoffte wohl ihn als neuen Späher gewinnen zu können.
Smaragd stand etwas abseits und schnurrte vergnügt. Und als die Sprache wieder auf das verschwundene Fleischstück kam, verplapperte sie sich. Es hatte gut geschmeckt und würde als Belohnung für die Wache über das Haus ausreichen. Ausser mir schien das aber niemand bemerkt zu haben.
Eine Bewegung lenkte mich ab. An Sirenas Ofen war ein Schatten und machte sich dort zu schaffen. Unbemerkt versuchte ich mehr zu erkennen. Es war eine Frau die sehr vorsichtig ein Brot nahm und dann wieder im Wald verschwand.

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Als ich Sirena sagte, ihre Brote schmecken wohl gut, sah sie mich verdutzt an. Ich erklärte, dass sich gerade eine scheue Frau ein Brot genommen hatte. Nele meinte aber, das kann nicht das Waldkind gewesen sein, das wäre zu ihr gekommen und hätte nicht gestolen.
Wir Späherinnen würden schon rausfinden wer das war.
Schliesslich wurde es spät und Sandy und ich setzten unsere Runden fort und die anderen gingen ebenfalls ihren Beschäftigungen nach.

Am nächsten Tag sollte die Arbitra aus ihrem Götterschlaf erwachen. Darum gingen Sandy und ich sehr früh zum Tempel. Es war noch niemand da. Nur der Tiger der seit Tagen den Eingang zum Gewölbe bewachte war da. Als er uns durch die geschlossene Tempeltür hörte, begann er zu grollen.

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Wir setzten uns draussen ins Gras. Sollten doch Yve und Susi zuerst zu diesem Riesentier gehen. Ich hatte einen Heidenrespekt vor dem Tiger.
So beobachteten wir zuerst Yves Katze wie sie umher streunte. Dann tauchte Aurelia auf. Ich freute mich sie wieder zu sehen.
Während wir sie begrüssten, eilte Yve im Hintergrund vorbei und verschwand wie der Blitz in ihrer Höhle. Die Tür schlug mit einem Knallen zu. Aurelia sah ihr etwas verdutzt nach.
Als sie kurz darauf umgekleitet wieder erschien, war ihre Eile kein Rätsel mehr. Es ging los. Doch vorher begrüssten sich Yve und Aurelia erfreut... Aurelia war lange unterwegs gewesen.
Susi erschien dann auch und immer mehr Amazonen tauchten auf.
Zuerst betraten nur Yve und Susi und die Kastenführerinnen den Tempel, nachdem die Waffen abgelegt und die Füsse gewaschen waren. Wir anderen folgten dann nach und nach. Der Tiger liess nur die Priesterin und die Schamanin, sowie Sandy und Cindy vorbei. Der Rest wurde angefaucht.

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Eine bessere, effektiviere Wache gab es nicht, auch wenn das Sirena nicht schmeckte. Insgeheim beobachtete ich amüsiert, wie sie ihre vierbeinige, wesentlich schwerere und felligere Konkurrenz angrummelte und mit giftigen Blicken bedachte.
YohShi schnurrte zum Tiger und der wurde etwas ruhiger. Dann hiess es warten.
Leiser fremdartiger Gesang drang von unten hoch. Ich hörte Sandys Stimme raus, die eine andere Melodie sang. Der rest bildete einen einheitlichen Chor. Was da im Gewölbe passierte konnte man nur erahnen... Wobei ich die Emotionen meiner Blutsschester Yve fast geifen konnte, so dass Bilder in meinem Kopf entstanden. Ich hab sie fürs Archiv aufgemalt...

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Lilly zappelte unruhig und ging auf die andere Seite der Treppe. Als sie vom Tiger angegrollt wurde holte Svenja sie lieber da weg. Das Geländer war kein Hindernis für das grosse Tier, und man sollte dessen Geduld nicht auf die Probe stellen.
Plötzlich war es still unten. Nach einer Weile stand der Tiger einfach auf und verliess den Tempel. Ich war immer fester der Meinung, dass der Tiger ein Bote des grossen Geistes der Wildnis Artemis war, der in ihrem und Palla's Auftrag über die Hoheit gewacht hatte.
Lilly zögerte kurz und schoss dann die Treppe hinab. Ich musste über soviel Ungeduld grinsen. Sirena ging recht schnell hinterher um Lilly aufzuhalten und um nichts zu verpassen.
Der Rest wartete oben. Dann kam Yve die Treppe rauf und verkündete dass die Arbitra erwacht sei. Kurze Zeit später waren Schritte zu hören und die Arbitra kam herauf, noch etwas wackelig und von den anderen gestützt.

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Hinter mir ertönte ein Schnurren, und ich entdeckte Smaragd, die ihren Posten draussen verlassen hatte und reingekommen war.
Die Arbitra lud uns zu einer Feier in den Sanctumsgarten ein, aber sie wurde von Lilly, Kerstin, Svenja, Cindy und Sirena ins Bett gesteckt.

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Wir anderen warteten unten auf der Terrasse bis die Amazonen wieder runter kamen.

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Und dann machten wir uns auf ins Kriegerdorf und liessen die Arbitra erstmal schlafen... Was angesichts der Tatsache, dass sie zwei Wochen geschlafen hatte irgendwie merkwürdig war.

Ja... Menschen sind komisch, sagt YohShi immer.

*Ly kichert und beendet den Bericht*
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Re: Späherberichte

Beitragvon ^^Lilly^^ » 28.03.2014 09:44

*versucht es mal in Kerstins Schrift, leckt an dem Stückchen Holzkohle und kringelt*

„Uiii war das aufregend das Fest zur Tag- und Nachtgleiche. Erst haben sich alle versammelt und die Schamanin Susi hat geredet. Im Hintergrund im Gatter eingesperrt rannten die Ziegen im Kreis und meckerten. Dann gingen alle zu einem schmalen Steg. Über den musste jeder balancieren. Wer es schaffte, mit dem wird ein Gott sein, wer ins Wasser fiel mit dem wird ein anderer Gott sein - weiß nicht mehr wie die beiden heißen. Und es sind Amazonen ins Wasser gefallen, aber ich sag nicht wer *kichert*. Dann ging es zu den Ziegen, jeder musste Mut zeigen und durch die Herde der wilden Tiere rennen. Nun stinken wir alle! Dann gings ab auf ein Brett und ein Sprung durch einen Feuerreifen, rein ins Meer. Alle waren nass! Dann wurde gefeiert und eine wilde Frau angelockt, die alles beobachtet hatte. Mit der hat die Hoheit geredet und nun hat sie keine Angst mehr.“


((Der Bericht ist für Ly gedacht. Danke Susi für die tolle durchdachte Ausrichtung des Festes))
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Re: Späherberichte

Beitragvon ^^Lilly^^ » 03.04.2014 10:20

Endlich war mal wieder ein Besuch der Krieger bei Afra verabredet. Lilly freute sich, denn Afra war immer für eine Überraschung gut und machte so herrliche verrückte Sachen, die sich sonst keiner traute. Und es ging schon gut los, Afras Lager war leer. Alle Knochen weg, die Ziegen auch, der Schlafplatz geräumt. Was war los, wohin ist sie verschwunden und warum? Die Krieger schauten sich ratlos um, überlegten was geschehen ist, dass Afra ihr Lager räumte und vor allen Dingen wohin ist sie gezogen. Dann ein Hinweis, ein hilfloser Frosch saß auf dem weiten Platz. Den musste Afra hier hin gesetzt haben, um ein Zeichen zu geben wo sie sich jetzt aufhält. Und wo gibt es Frösche? – im Sumpf oder im Kriegerdorf. Im Kriegerdorf war Afra nicht, das wusste jeder, also muss sie im Sumpf sein.
Die Krieger machten sich auf in ein für alle unbekanntes Gebiet. Die Suche gestaltete sich schwierig, die Sicht war schlecht, das Gelände unübersichtlich. Dann einige Geräusche, das waren die Ziegen, das Lager von Afra war entdeckt, auch gut zu erkennen an den Knochen die hier wieder rum lagen. Nur wo war Afra selbst? Die saß oben im Baum und amüsierte sich. Im gewaltigen Satz sprang sie vom Ast und zeigte stolz ihr neues Lager. Hier sei sie sicher meinte sie, redete dann was von Geistern die nicht über das Wasser kommen können. Je mehr sie erzählte je beunruhigter wurde sie. So ängstlich hatte noch keiner Afra erlebt. Sie zeigte immer wieder über das Wasser und redete vom Sicher sein.
Nach und nach füllte sich das Lager, jeder wollte sehen wo Afra nun wohnt. Erst weit nach Sonnenuntergang löste sich die Besuchergruppe auf. Auf dem Heimweg hielt Lilly Ausschau nach den Geistern von denen Afra sprach, die hatten sich wohl versteckt.
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2014-03-19 RP Yves Träume und andere Gefahren

Beitragvon LyAvain » 04.04.2014 15:03

Ly sieht Lilly lächelnd hinterher. Sie hatte der Späherin die Ereignisse der letzten Zeit zusammengefasst...
Da sie gute zwei Wochen mit der Späherin der sieben WInde unterwegs gewesen war, hatten die Berichte etwas geruht. Nun sitzt sie wieder im Späherhaus und fasst die Ereignisse, die vor Lillys Berichten stattgefunden haben, zusammen.

Am Tag vorm Späherfeuer sassen Smaragd und ich lange zusammen und sprachen über den Bluttschwur und die Verbindung zwischen Blutsschwestern... Auch über unsere Völker und ihre Verbindungen zu den Amazonen sprachen wir.

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Nach dem Späherfeuer wo beschlossen wurde die Arbitra auf Svenja anzusprechen und YohShi mit einer Schleuder auszustatten und sie in den Gebrauch dieser einfachen, aber effektiven Waffe einzuweisen, ging ich los um herauszufinden, was Yve die Tage so beunruhigt hatte. Seit wir durch das Blut verbunden sind, kann ich spüren, wenn sie sich starkt aufregte oder beunruhigt war. Dieses Mal war es so starkt, dass ich Bilder aus ihren Träumen sah und Nachts nicht schlafen konnte.
Ich traf Yve im Kriegerdorf und fragte sie ob sie kurz Zeit hätte. Das Mädchen aus dem Wald war ebenfalls da und knüpfte zögerlich Kontakte zu den Amazonen. Später kam noch YohShi dazu, die mittlerweile zu Avuna, wie das Waldmädchen hiess, eine gute Frendschaft entwickelt hatte.
Yve und ich gingen zum Übungsplatz der Kriegerinnen, wo grad niemand war und ich sprach Yve auf ihre Träume an. Sie war überrascht, dass ich ihre Sorgen und Ängste spüren konnte. Aber ich drängte weiter und sie erzählte mir genau was los war.

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Wir gingen dazu ins SPäherland wo sich Yve etwas entspannte und zu erzählen begann... Ich hatte nur ein Bild von einem Mann in weiss gesehen, der ihr Angst machte. Nun kam heraus, dass sie ihn vorm Tempel getroffen hatte und von ihm einen Falken geschenkt bekommen hatte. Als sie der Arbitra davon berichtete, kannte diese den Mann. Sie war mit ihm schon vor langer Zeit aneinander geraten. Er hatte sich hochgearbeitet und zum Priester gemacht und später zum Herrscher. Er war machtbesessen und neidisch und hatte das Wissen erlangt wie man das Leben verlängern kann.
Als die Hoheiten von den Tharareb die Sarkophage geschenkt bekommen hatten, war er leer ausgegangen und seit dem neidisch. Nun musste er irgendwie erfahren haben, dass die Königin Amelie diesen Sorkophag nie wieder brauchen würde. Also war er aufgetaucht.
Das Yve den Falken ausbilden wollte liess meine Nackenhaare sträuben. Wenn der Mann in Weiss, den sie Herihor nannte, in der Lage war mehrere hundert Jahre zu überleben, dann war er bestimmt auch in der Lage einen Falken als Spion zu missbrauchen. Ich hatte Angst, dass er alles hörte und sah, was der Falke sah. Und da sich die Priesterin immer sehr in der Nähe der Arbitra aufhielt, war sie die perfekte Kandidatin für ein Spion. Mir schmeckte das nicht.
Wir würden wachsam bleiben müssen... Wir sprachen noch über einige andere Dinge und langsam wurde Yve ruhiger. Hier hatte sie nichts zu befürchten, da der Uhu und Sandys Falke in der Luft wachten und den Falken von Herihor nicht in die Nähe lassen würden.
Yve beschloss diese Nacht im Aenigna Schrein zu schlafen, da sie seit Tagen kein Auge zubekommen hatten.
Wir wollten die Tage in den Archiven nachschauen, ob wir irgendwas hilfreiches über Herihor finden konnten. Doch dazu kam es nicht.

... Einige Nächte später standen Sandy und ich senkrecht im Bett. Ein Grummeln hatte uns aufgeweckt. Ein Grummeln, was wir lange nicht gehört hatten. Amazonien lag ruhig da, doch Sandy lauschte und schnüffelte. Dann bemerkte sie den leicht schwefeligen Geruch der aus der Richtung der Quelle kam.
Der Feuerberg war zwar verschüttet, aber er war nicht tot. Er sprach wieder.
Daher beschlossen wir aufzubrechen, um einen Rückzugspunkt für die Amazonen zu errichten, falls es zum erneuten Unglück kam. Denn das letzte Mal waren wir glimpflich bei weggekommen. Wir wiesen YohShi ein und packten eilig genug Salz ein um wichtige Dinge eintauschen zu können und segelten zu den Inseln, auf denen die Römer lange gesiedelt hatten, die in Amazonien gestrandet waren. Dort errichteten wir die nächten zwei Wochen einen Stützpunkt... Wir beteten zu Pallas und Aenigna und alle grossen Geister an die die Amazonen glauben, dass das Ereignis nie stattfinden würde. Aber gewappnet sein, war wichtig...
Noch war nicht alles fertig, und ich würde nochmal einige Tage weg sein, aber jetzt war ich erstmal wieder einige Tage da.

Ly beendet den Bericht und räumt alles weg. Dann macht sie sich auf um ihre Vorräte aufzustocken...

((Ich werd ab Sonntag erstmal wieder im RP sein, da sich die Harzreise um einige Tage verschiebt))
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Re: Späherberichte

Beitragvon ^^Lilly^^ » 12.04.2014 10:48

Aurelia hat im Sumpf zwei Tote gefunden, wusste aber nicht mehr wo. Damit begann die Sucherei. Leider war keine Späherin dabei, die schneller die skelettierten Leichen gefunden hätten. Wow endlich, da lagen zwei klapprige Knochenhaufen in zerrissenen Lumpen, mit schönen blauen leuchtenden Dolchen „geschmückt“. Kerstin und ich wollten diese unbedingt haben, aber daraus wurde dann doch nichts, denn die gehörten Aurelia und Yve. Sma untersuchte die Toten und berichtete was sie vorfand, die KdF Cindy analysierte was geschehen sein musste, Aurelia konnte zur Aufklärung beitragen. Kerstin und ich standen mit großen Augen dabei, traurig dass das nichts wird mit den Dolchen. Mareta und Cindy verlangte mehr Respekt vor den Toten und Schamanin Susi verbrannte die Toten mit richtig viel funkelndem Feuer. Gestorben waren beide, weil sie giftige Tränke bei Aurelia und Yve geklaut hatten und diese dann gesoffen hatten. So fassten die Großen das Geschehen zusammen. Und Respekt vor den beiden doofen Toten, die die Amazonen bestohlen hatten? … nöööö.
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PS:(noch sind wir keine Christen, die die Nächstenliebe praktizieren – ich denke in der Zeitrechnung unseres Spiels ging es ehr „Zahn um Zahn“ mäßig zu.
Vllt sollten wir uns einmal mit Moral in Amazonien und der Zeit in der wir spielen auseinandersetzen! Dieses Wange hinhalten der Christen hätte unsere Hoheiten schon lange in den Tod getrieben – Kampf und Diplomatie haben sie am Leben gehalten, nicht Moral ((so verstehe ich es, meine Sichtweise kann vllt auch falsch sein)). Ehrenkodex ist was anderes als Moral, dh zB Lilly darf einen Toten nicht plündern. OMG wir sind so lieb und brav …..)
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Re: Späherberichte

Beitragvon Svenja Jigsaw » 15.04.2014 16:37

Vor einigen Tagen wanderten Sandy und ich, um mir ein eigenes Pferd zu besorgen. Am frühen Morgen brachen wir auf, gingen über den Pass hinweg und gelangten nach einer etwa halbtägigen Wanderung in ein weites Tal. In der Nähe einer Stelle, wo eine Herde Pferde graste, haben wir unsere Zelte aufgeschlagen. Sandy meinte, wir müssten jetzt die Pferde beobachten und den richtigen Moment erwarten. Sie erwähnte auch, dass es einige Tage dauern könne und wir nur Geduld haben müssten.

Schon gegen Sonnenuntergang kamen einige Pferde neugierig an unser Lager. Sie ließen sich mit ein paar Möhren und Äpfeln anlocken. Sandy erklärte mir, dass sich das Pferd seinen Reiter aussuchen würde und wir nur noch etwas warten müssten.

Wir beschlossen in der Ebene zu übernachten. Am nächsten Morgen kamen die Pferde wieder. Drei von ihnen schienen sich besonders für mich zu interessieren. Sie ließen sich von mir füttern. Eines von ihnen zeigte sich nach einiger Zeit mir gegenüber schließlich sehr zutraulich. Es ließ sich von mir bereitwillig führen und schließlich sogar reiten.

Es ist eine Stute. Einen Namen hat sie noch nicht. Sandy meinte, sie würde es mir schon mitteilen oder signalisieren...
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Re: Späherberichte

Beitragvon ^^Lilly^^ » 16.04.2014 09:55

Die Priesterin Yve hatte die beiden, die nun nicht mehr sind, in den Sumpf geschickt, weil die die Königin töten wollten, oder so …. so sagte sie. Und ihren schönen Dolch hatte Yve nicht einmal vermisst. Die KdF Cindy traute der Priesterin nicht so ganz bis die dann was von Monden erzählte, von vollen und halben, von neuen und roten, oder so …. Dabei hielt sie ein Buch aus der Späher Bibliothek fest umklammert. Die waren sauer weil Yve das Buch genommen hatte. Dann haben alle viel geredet von sehen und nicht sehen, über Dinge die Lilly nicht versteht und das irgend etwas mit den Kriegern passiert oder die gebraucht werden, oder so …. Dann hat die Priesterin noch einen Beweis für ihre Erzählung der KdF gezeigt. Das war tief im Wald und Cindy konnte das nur mit dem Amulett von Sma sehen, oder so….
^^°°^^ Bild ^^°°^^
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2014-04-24 RP Eine seltsame Schriftrolle und eine neue Novizin

Beitragvon LyAvain » 28.04.2014 16:17

Als ich in der Mitte der Woche von meiner Reise nach Amazonien zurückkehrte traf ich Sandy am Späherfeuer. Sie erzählte mir sofort, dass im Kartenhaus eine merkwürdige Schriftrolle aufgetaucht war. Ich sollte sie mir mal angucken. Das tat ich dann auch.
Die Rolle war aus einem merkwürdigen Papyrus und der Text war in einem eigenwilligen Dialekt geschrieben. Er handelte von dunklen Amazonen die alle anderen Amazonen als minderwertig betrachteten und auch Männer sofort töteten.
Wir hatten vor einigen Jahren schon einmal mit diesen Amazonen zu tun. Die Carima Amazonen baten uns um Hilfe und verschwanden kurz danach auch aus dem Land. Was aus den dunklen Amazonen wurde wussten wir nicht.
Sirena und Susi kamen zu uns ins Späherland und gemeinsam rätselten wir über diese Rolle. Warum war sie aufgetaucht? Und vor allem auch, wer hatte sie ins Kartenhaus gelegt. Wir hatten einige Ideen aber verwarfen sie wieder, da sie keinen Sinn ergaben. Erst als Smaragd dazu kam, sich die Rolle ansah und beschnupperte wurde ein verdacht von mir bestätigt, als sie sehr rätselhaft reagierte und nicht direkt damit rausrückte wen sie im Verdacht hatte.
Aber diese rätselhaften Andeutungen brachten Sandy auch auf die Idee, die ich hatte. Hatte Amelie sie dort hingelegt? Hatten die Göttinnen ihr erlaubt uns eine Warnung zukommen zu lassen?
Susi warf auch ein, dass es passen würde, denn das alte Carima was vom bösen überrannt worden war war endgültig versunken. Damit hatten diese Amazonen keine Heimat mehr. Wo waren sie nun und was wollten sie?

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Wir beschlossen erstmal mit Cindy darüber zu reden und Sandy gab Sirena eine Kopie der Rolle für die Kriegerin des Feuers mit.
Anschliessend wollte Mary noch etwas mit Sandy besprechen. Smaragd deutete an, die Kriegerinnen sollten auf die Jagd gehen. Susi verabschiedete sich auch und so waren wir Späherinnen dann allein.
Mary sprach Sandy auf die Blutsschwesterschaft an und diese war genauso wie ich etwas überrascht. Sie meinte sie wüsste nicht genug darüber und wolle sich schlau machen. Mary wars erstmal zufrieden und verabschiedete sich ebenfalls und kroch in die Felle. Ich folgte Marys Beispiel und Sandy ging auf Patrouille.

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Am nächsten Tag hiessen wir Svenja in der Späherkaste als Novizin willkommen und ich nahm ihr unter der Aufsicht von Sandy den Eid der Aenigna ab.

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Danach gab es ein Festessen für alle Späherinnen, wo ich feststellen musste, dass Svenja immer schon soviel Essen konnte wie wir Späherinnen. Später ging Svenja noch mit einem ofiziellen Schrieb von Sandy ins Sanctum, um ihn der Arbitra zu geben. Ich machte dann die Wachrunde am Pass.
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2014-04-28 RP Blutmond und andere Dinge...

Beitragvon LyAvain » 05.05.2014 16:20

Am Anfang letzter Woche trafen wir Späherinnen uns am Feuer und besprachen einige Dinge ehe wir uns ins Kriegerdorf aufmachen. Die Kriegerinnen waren gerade mit ihrem Feuergespräch fertig, daher passte es ganz gut.

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Nadja kannte ich ja schon, aber nun waren zwei dieser kleinen wieselflinken Kreaturen anwesend. Die beiden amüsierten sich über unsere Neugier.
Sandy nahm Cindy beiseite um mit ihr was zu besprechen und nach einer Weile kamen die beiden wieder. Worum es da gegangen war, erfuhr ich erst später.
Plötzlich sah ich etwas durch die Büsche huschen. Auch Smaragd und YohShi witterten was. Auf Befehl von Cindy jagte Smaragd los und YohShi hinterher. Sie stellten dieses Wesen, oder was das auch immer war im Gebüsch bei Cindys Haus.

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Wir anderen blieben auf Abstand. Erst als klar war, dass dieses Wesen nicht feindlich war. Rückten wir anderen Amazonen näher. Es war eine ganz alte Frau, und sie schien Blind zu sein, bekam dafür aber verdächtig viel mit. Nach und nach wurde mir klar, dass der junge Rabe auf ihrer Schulter für sie sah...

Gemeinsam begleiteten die Amazonen die Alte Frau zur Taverne. Sandy sagte mir vorher noch schnell etwas und wir folgten dann.

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Cindy wollte natürlich wie wir anderen wissen warum sie aus den Wäldern gekommen war. Sie schien eine uralte Schamanin zu sein. ich fragte sie was die Warnung sei und ob die Schriftrolle im Kartenhaus von ihr stammen würde. Sie antwortete sie war in einem Garten gewesen wo es lecker Hühnchen gegeben hatte. Es hatte ihr gut geschmeckt. Aber die Schriftrolle die uns vor den dunklen Amazonen warnte war nicht von ihr.
Und nun endlich sprach sie davon, warum sie zu uns gekommen war und es war unheimlich.
Sie warnte vor einem blutigen Mond der allherand Katastrophen heraufbeschwören würde. Ihre Drohungen unterstrich sie mit Zauberei aus ihrem Stab. Sie lies es Donnern und blitzen, regnen, schneien... Es war unheimlich und viele der Amazonen verkrümelten sich unter das Dach der Taverne und blieben auf Abstand. Am Ende sassen nur noch Susie und Aurelia am Tisch... Ich war aufgestanden und sah mir das Geschehen mit etwas Abstand an.

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Schliesslich warnte uns die alte ein letztes Mal, stand auf und verschwand im Wald. Wir waren alle unsicher was nun passieren würde.
Dann sprachen wir noch kurz darüber und gingen dann ins Bett, da es schon spät geworden war...
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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