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Das Rollenspiel der deutschen Amazonen in SecondLife
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Beitragvon Georg Rang » 23.01.2010 13:26

So könnte der Schmied in Zukunft aussehen um nicht zuviel Verwirrung zu stifften wenn ich mit den selben Ava in zwei verschiedenen RPs, die dann so dicht beieinander liegen, spiele.

*deutet nach links auf sein neues Profilpic*
Nichts zu tun macht nur dann Spaß wenn man eigentlich viel zu tun hätte!

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Beitragvon Janina Dufaux » 23.01.2010 14:10

:shocked: *Augen reib und wieder auf das Bild guck* :shocked:
Mal Klein, mal Groß, mal Mieze, aber immer 100% Jani. Bild
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Beitragvon Cindy Holmer » 23.01.2010 14:11

Na, ich denke die beiden können wir gut auseinander halten :mrgreen:
Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.
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Beitragvon LyAvain » 23.01.2010 14:41

Das glaub ich auch! :-D
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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Beitragvon Amelie Cimino » 23.01.2010 17:47

:lol: wenn schon nicht an der Stimme, aber auf jeden fall am Kopp. :lol:
liebe Grüße
Amelie
Unbedingt besuchen: Amazonien
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Beitragvon SandyLee » 23.01.2010 17:57

Und bei lag verwechseln wir beide
______^..^______
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Re: Die Mitspieler stellen sich vor!

Beitragvon Smaragd » 24.03.2012 00:15

Ich Stelle Euch nun NYOKI vor

Bild

Ein Mädchen namens Nyoki wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einem kleinen Dorf Namens Hunan auf.
Armut und Gewalt bestimmten ihren Lebensalltag. Um sich den eigenen Lebensunterhalt zu sichern wurde Nyoki von ihren Eltern als junges Mädchen an einen Herrn aus der Yuan-Dynastie verkauft.

Aber so schlecht meinte es das Schicksal zunächst gar nicht mit der kleinen Nyoki. Unklar war, warum dieser Mann sie gekauft hatte. Ob er sie für seine Dienste erziehen wollte oder ob er nur eine willige Sklavin aus ihr machen wollte, er kümmerte sich um das Mädchen, zeigte sich recht großzügig und schickte sie sogar auf die Schule. Nyoki konnte sich für die Schule begeistern und begann eifrig zu lernen. Auf dem Weg von der Schule nach Hause kam sie immer an einer Wiese vorbei. Bei schönem Wetter setzte sie sich in das hohe Gras und träumte von den Dingen die sie in der Schule gehört hatte. Sie träumte sich in eine eigene Welt und vergass alles um sich herum. Eines Tages jedoch wurde sie brutal aus ihren Träumen gerissen. Jemand schlug ihr mit der flachen Hand in das Gesicht und riss sie in die Wirklichkeit zurück. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Nyoki auf eine Horde junger Männer und Frauen. Heulend rieb sie sich die Wange und wehrte sich laut schreiend gegen die festen Griffe die sie erbarmungslos mitzerrten. Das mussten Rebellen sein. Von diesen Gesetzlosen wurde sie immer gewarnt. Die Rebellen lebten in Wäldern und überfielen immer wieder die Dörfer und raubten alles was sie gebrauchen konnten. Diese Rebellen schleppten Nyoki mit sich in den Wald weit weg von ihrem Dorf. Im Unterschlupf der Rebellen wurde sie an die Frauen übergeben die sich fortan weiter um sie kümmerten.

Auch hier hatte Nyoki Glück. Die Frauen kümmerten sich fürsorglich um sie. Sie hatte regelmässig zu essen und sie fühlte sich in der großen Familie wohl. Von den Frauen lernte sie die Natur zu verstehen. Bald kannte sie sämtliche Pflanzen und Tiere. Sie lernte bald, dass die Pflanzen zu vielem zu gebrauchen waren. Bei einigen dieser Pflanzen lernte sie den giftigen Saft auszupressen und mit anderen Getränken zu mischen. Sie lernte auch wie man aus Holz, Stein und Knochen sich schnell eine Waffe basteln konnte und wie man in Gift getränkte kleine Pfeile aus einem hohlen Pflanzenrohr abschoss.

Die Jahre zogen ins Land und die kleine Nyoki wuchs zu einer stattlichen jungen Frau heran. Mit ihren 15 Jahren hatte sie sich ihren Platz unter den Frauen gesichert und wahrscheinlich wäre sie auch die Frau eines dieser jungen kräftigen Rebellen geworden wenn da nicht plötzlich das Schicksal zugeschlagen hätte. Als sie von einem Jagdausflug nach Hause kam bemerkte sie Unruhe im Unterschlupf. Die Frauen hatten sich in ihre Hütten verzogen und die Männer sassen zur Beratung um das Hauptfeuer herum. Nyoki hatte gelernt zu gehorchen und den Männern nicht in das Handwerk zu pfuschen. Sie legt ohne weitere Worte ihre Beute am Sammelplatz ab und verschwand in eine Hütte zu den übrigen Frauen. Neugierig spähten sie mit den Frauen nach draussen und beobachtete die Szene. Sie ahnte nichts Gutes als sich die versammlung auflöste und ein paar Männer mit dem Anführer voran auf ihre Hütte zuschritten. Der Anführer zeigt ohne große Vorrede auf Nyoki.
"Wir haben dich auserwählt"
Das war alles was er sagte und nach ein paar Sekunden des Schweigens erklärte er ihr was sie zu tun hatte. Nyoki verstand nichts von Politik und Stammesfehden. Sie wusste nur eins, wenn die Anführer etwas bestimmten dann hatte man zu gehorchen oder man wurde im Wald an einem Baum aufgehängt. Ihr Auftrag lautete sich wie eine Konkubine zu verkleiden und in das Haus des Anführers eines verfeindeten Stammes zu gehen. Sie sollte dort Liebesdienste leisten und in einem geeigneten Augenblick dem Anführer dort Gift verabreichen. Man gab ihr noch den Rat auch für sich selbst eine Portion Gift zu mischen. Sollte eine Flucht danach nicht gelingen so hatte sie den Befehl sich sofort selbst umzubringen um diesen Unterschlupf nicht verraten zu können.
Betretenes Schweigen herrschte in der Hütte als die Männer wieder gegangen waren. Alle wussten dass es keinen Zweck hatte aufzubegehren. Die Frauen halfen Nyoki in andere Kleider zu schlüpfen. Nyoki selbst war so geschockt dass sie stumm alles mit sich geschehen lies. Einige der Frauen halfen noch beim Anrühren des Giftes und dann verteilten sie es auf zwei kleine Tonfläschchen. Im Morgengrauen schaute sie noch einmal auf die Frauen mit denen sie jetzt so lange so glücklich gelebt hatte. Sie wusste, sie würde keine mehr wieder sehen. Entweder starb sie im Haus des Feindes oder aber sie würde durch ihr eigenes Gift sterben. Es war ein stummer Abschied. Niemand sagte ein Wort. Nyoki drehte sich rasch um und lief aus dem Haus und über den Dorfplatz bis sie im Wald verschwunden war. Sie war es nicht gewohnt in diesen Kleidern und in solchen Schuhen zu gehen daher kam sie nur sehr langsam voran. Schließlich erreichte sie doch das Dorf des feindlichen Rebellenclans. Sie schaute sich kurz um. Das Dorf war wie ausgestorben und niemand beachtete die junge hübsche Frau die mit langsamen Schritten auf das größte Haus im Dorf zulief. Anscheinend war es völlig normal dass junge Konkubinen in diesem Haus ein und aus gingen.
Ihr Herz klopfte bis zum Hals als sie vor der großen hölzernen Tür stand. Etwas sträubte sich in Ihr. Sie schaute über das Dorf und die Ruhe kam ihr sehr verdächtig vor. So sehr sie sich auch anstrengte sie konnte sich nicht erklären was ihren Verdacht erregt hatte. Sie trocknete sich ihre nassen Hände am Tuch ihrer Kleidung ab und klopfte kurz entschlossen an das Portal. Sie zwang sich innerlich zur Ruhe und versuchte sogar ein Lächeln zu zeigen als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und ein großer kräftiger Mann sich zwischen den Türpfosten aufbaute. Der Mann musterte sie genau von oben bis unten. Dann schaute er kontrollierend über den Dorfplatz und sein Gesicht verzog sich zu einer grinsenden Grimasse.
Er befahl Nyoki ihm zu folgen und führte sie in einen Nebenraum. Dort sollte sie warten bis der Herr des Hauses seine Geschäfte beendet hatte.
Als Nyoki wieder alleine war setzte sie sich erst einmal auf den Boden und begann zu meditieren. Sie war verwzweifelt. Immer wieder huschten ihre Augen im Zimmer umher. Hier also sollte ihr Leben enden. Ihre Gedanken wurden immer wieder von lautem Geschrei aus den anderen Räumen des Hauses unterbrochen. Zuerst beachtete Nyoki diese Unruhe gar nicht denn sie war so sehr mit sich selbst beschäftigt. Erst als sich das Zimmer mit Rauch füllte der unter der Tür unaufhörlich eindrang ordnete sie ihre Gedanken und begriff, dass sie hier mitten in einen Überfall geraten war. Sie schnellte wie von einer Tarantel gestochen hoch und eilte zur Tür. Draussen hörte sie Schreie und dazwischen das klirren von Metall. Da wurde gekämpft. Es war also nicht klug durch diese Türe zu verschwinden. Sie rannte zum Fenster. Das gleiche Bild. Es war ein einziges Gemetzel. Sie öffnete das fenster und schwang sich über die Brüstung. Niemand beachtete sie in dem allgemeinen Durcheinander. Sie warf ihre Schuhe weg um schneller laufen zu können. In einer Scheune etwas Abseits der Kämpfe fand sie in einer Ecke was sie suchte. Hastig riss sie sich die Kleider vom Leib und warf sie weg. Sie schlang einen Jutesack um sich und band ihn mit einem Seil um ihren Bauch fest dann rannte sie so schnell sie konnte in den Wald.
Nyoki hatte keine Ahnung wohin sie lief. Sie lief einfach nur weiter und wollte weit weg und möglichst alles hinter sich lassen. Plötzlich sah sie Lichter in der Ferne und steuerte direkt auf sie zu. Es war eine kleine Stadt und Nyoki kam vom Wald direkt an einen kleinen Hafen. Hinter einer Lagerhalle versteckte sie sich und beobachte die Umgebung. Sie beobachte wie Seemänner gerade ein Schiff beluden und in einem Günstigen Augenblick rannte sie los und versteckte sich in einem leeren Fass. Sie hatte Glück. auch dieses Fass wurde auf das Schiff gerollt und Nyoki hatte mühe nicht aus dem Fass herauszupurzeln. Als das Fass wieder zur Ruhe kam war ihr schlecht. Ihr war schwindelig und sie traute sich fast nicht zu atmen. Erst als sie das Gefühl hatte dass das Schiff auf dem Wasser war traute sie sich aus dem Fass. Der Lagerraum bot ihr alles was sie zum Überleben brauchte und Nyoki stillte erst einmal ihren Hunger.
Wie lange diese Reise dauerte konnte Nyoki nicht sagen. In dem Lagerraum war es immer dunkel und sie konnte den Tag nicht von der Nacht unterscheiden. Irgendwann nach unendlich langer Zeit krachte und ächzte das Schiff. Es rumpelte und krachte dann war Stille. Das Schiff hatte angelegt und sie hörte wieder laute Männerstimmen. Das Lager wurde geräumt und auch das Fass das sich Nyoki als Schlafplatz ausgesucht hatte wurde wieder an Land gerollt. Geduldig wartete Nyoki bis Ruhe eingekehrt war und dann versuchte sie sich aus dem Fass zu befreien. Es gelang nicht auf Anhieb da das Fass mit dem Deckel umgekehr auf den Boden gestellt worden war. Als es ihr schließlich gelungen war das Fass zu kippen und aus dem engen Gefängnis zu entkommen suchte sie noch rasch ein paar Lebensmittel zusammen und verschwand zwischen den Häusern. Ihr Ziel war der nahe Wald. Immer tiefer drang sie in diesen Wald ein.
Für Nyoki begann ein neues Leben. Sie lebte alleine in diesem Wald. Die Siedlungen der Menschen mied sie. Und wenn sie den Menschen einmal zu nahe gekommen war dann beobachtete und lauschte sie aber nahm niemals Kontakt auf. Der Wald wurde ihre Heimat. Immer weiter drang sie in den Wald ein. Es musste etwa der vierte oder fünfte Winter sein den Nyoki jetzt schon im Wald verbrachte. Mühsam hatte sie sich über ein Gebirge vorgekämpft und schaute jetzt auf ein großes weites Land. In der Ferne sah sie die rauchenden Vulkane. Die Ebene schimmerte in einem kräftigen Grün und die Wälder waren dicht. Das alles versprach eine lebensspendende Tier und Pflanzenwelt. Vorsichtig machte sich Nyoki an den Abstieg und versuchte rasch den Wald zu erreichen.
Ahnungslos drang sie in das Land der Amazonen vor ….
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Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.
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Re: Die Mitspieler stellen sich vor!

Beitragvon LyAvain » 24.03.2012 01:35

Eine sehr schöne Geschichte Sma... Und hier sieht man sehr schön die "Ohren" bei dem Bild. ;)
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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Re: Die Mitspieler stellen sich vor!

Beitragvon Smaragd » 28.09.2017 21:28

*Smasi* Faun-Satyr^^

Bild

Bild

Ich hab mal sowas wie ein Vortrag vorbereitet....es wurde vor langer Zeit mal am Feuer erwähnt das man auch seine Figur seinen Charakter vorstellen darf...

Heute möchte ich einmal etwas vorstellen

-- Fabelwesen / Mischwesen / Faun-Satyr...

in dieser Richtung möchte ich gerne wieder etwas in das RP einsteigen

Damit ihr mich und meine Figur besser versteht habe ich ein paar generelle Infos zusammen gesucht für euch

Das was ich da gefunden habe und euch näher bringen möchte

gilt nicht nur für mich sondern selbstverständlich auch für alle anderen

die eine Mischung aus Mensch und irgendwas spielen möchten

oder eine stark vermenschlichte Tiergestalt spielen.

Beginne ich mal mit dem
---Thema-Fabelwesen---

Fabelwesen sind Geschöpfe, deren äußere Erscheinung durch die Phantasie der Menschen geprägt ist und deren Existenz nicht belegt werden konnte.

Es handelt sich dabei um menschliche Wesen, Tiere, Geistwesen oder Mischwesen (Chimären), die im Märchen, in der Fabel, in der Mythologie und in der Heraldik eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel der Minotauros, der Zyklop oder der Zentaur.

Die meisten Fabelwesen gelten heute als Phantasiegebilde der Menschen ihrer Zeit.

Dennoch haben viele ihren Ursprung in der realen Welt: So geht man zum Beispiel davon aus, dass in früheren Zeiten Seefahrer Seekühe zu Meerjungfrauen oder Nixen umgedeutet haben

und dass zufällig gefundene Mammutknochen einem Riesen zugeordnet wurden.

In einigen wenigen Fällen hat sich ein regionales „Fabeltier“ in der neueren Forschung sogar als echtes Tier erwiesen.

Beispiele hierfür sind das Okapi im Kongogebiet, der Moa und die Brückenechse auf Neuseeland und schließlich das Saola in Vietnam.

In den fürstlichen Wunderkammern, die ab dem 16. Jahrhundert entstanden, nahmen Raritäten und Fabelwesen einen besonderen Platz ein.

So zeichnete zum Beispiel Conrad Gessner Drachen und Einhörner, die wahrhaftig in den Alpen vorkamen.
Damit sollte der Reichtum von Gottes Natur dargestellt werden.

Zu den bekanntesten modernen Fabelwesen zählen etwa Mothman und der Jersey Devil oder Kryptiden wie Bigfoot und das Ungeheuer von Loch Ness.

Hier ein paar Beispiele von Fabelwesen die uns sehr bekannt sind und die uns und unsere Fantasie ansprechen:

Elfen
Feen
Flaschengeist
Luftgeist
Mumie
Troll
Riese
Vampier
Berggeist
Dämon

Geistwesen
Hausgeist
Irrlicht
Korndämon
Meerjungfrau
Naturgeist
Poltergeist
Rankenfrau

Sphinx
Ungeheuer
Untoter
Waldgeist
Wassergeist
Werwolf
Drache
Einhorn

Greif
Hippogryph
Osterhase
Phönix

... es gibt also ganz viele davon und mehr...^^

---Zu den Mischwesen---

Mischwesen oder auch Chimären (nach Chimära, einem Mischwesen der griechischen Mythologie) sind fiktive Lebewesen, die sich aus Teilen von zwei oder mehreren Lebewesen zusammensetzen.

Schon bei den ältesten Skulpturen, Zeichnungen und Felsritzungen der Menschheit kamen nicht nur Darstellungen von Tieren und Menschen,

sondern auch von anthropozoomorphen Mischwesen aus Kombinationen von Mensch und Tier vor.

Diese Darstellungsform hält bis in die ägyptische Hochkultur an, in der die Götter als Humanoide mit Tierköpfen dargestellt wurden.

Im archäologischen Sprachgebrauch werden abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch als „Monster“ Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen (z. B. Greif, Mantikor oder Drachen) bezeichnet,

zumeist aber Tierkörper mit menschlichen Köpfen wie die oder der Sphinx (Menschenkopf und Löwenkörper), Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib) oder Meerjungfrauen (Frauenoberkörper und Fischunterleib).

Den Gegensatz bildet der Begriff „Dämon“, der ein theriokephales (tierköpfiges) Mischwesen mit mindestens menschlichen Beinen bezeichnet, so z. B. den Ziegendämon.

Neue medizinische Techniken ermöglichen das Einpflanzen menschlicher Zellkerne in tierische Eizellen, hierbei entstehen sogenannte Cybride.

doch nun zu meinem Fabelwesen
---Faun/Satyr^^---

Faunus (eingedeutscht Faun) ist der altitalische Gott der Natur und des Waldes, der Beschützer der Bauern und Hirten, ihres Viehs und ihrer Äcker.

Er tritt in vielerlei Gestalt und unter vielen Namen auf.

Sein Fest, die Lupercalia, fand am 15. Februar statt.

In der griechischen Mythologie entspricht ihm der Hirtengott Pan.

Das weibliche Gegenstück zu Faunus ist Fauna, die als Frau, Schwester oder Tochter des Faunus angesehen wurde.

Teilweise wurde sie auch mit der Göttin Bona Dea identifiziert.

Später wurde Faunus als gehörnter Waldgeist oder als Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock aufgefasst.

Solche Naturgeister konnten auch in einer Mehrzahl auftreten: lateinisch Fauni, deutsch Faune.

Entsprechende Figuren der griechischen Mythologie sind die Satyrn.

In der römischen Mythologie ist Faunus der Sohn des Picus (der häufig als Gefolgsmann des Mars aufgefasst oder mit diesem gleichgesetzt wurde) und der Enkel des Saturnus.

Nach Vergil ist er der Vater des Latinus, König von Latium.

Wie sein griechisches Pendant, der Gott Pan, sorgt Faunus für die Fruchtbarkeit von Mensch und Tier,

erschreckt die Menschen in Haus und Wald, auch durch böse Träume (Incubus),

und erscheint oftmals nicht als ein einzelnes Wesen, sondern als große Zahl von Faunen.

und erscheint oftmals nicht als ein einzelnes Wesen, sondern als große Zahl von Faunen.

Die Lupercalien waren die Festtage des Faunus, der den Beinamen Lupercus („Wolfsabwehrer“) hatte und in diesem Zusammenhang auch als „Wolfsgott“ bezeichnet wird.

Die Priester des Gottes, die Luperci, opferten Böcke und schnitten Riemen aus den frischen Häuten.

Dann umrundeten sie den Palatin und schlugen die ihnen Entgegenkommenden mit den Riemen.

Dies galt zum einen als Sühne- und Reinigungsritual (daher der Name des Februar: lateinisch februare bedeutet reinigen),

zum anderen erhofften sich kinderlose Frauen von der Berührung mit den Riemen Fruchtbarkeit.

Ähnliche Rituale kennt man auch aus anderen Kulturen, z. B. unter dem Begriff Schmackostern.

Später wurde Faunus als ein dem Satyr ähnliches Fabelwesen aus der griechischen Mythologie dargestellt

(„Faun“ kann daher auch gleichbedeutend mit „Satyr“ verwendet werden);

ein Schalmei oder Flöte spielender, gehörnter Waldgeist, ein Mischwesen, halb Mensch, halb Ziege, meist dargestellt mit menschlichem Oberkörper und Bocksfüßen und Schwanz.

Faune sollen über Getreidefelder wachen und deren Wachstum begünstigen.

Vom Satyr/Faun selbst steht...verschiedenes,

zum einen kann seine Nase Magie riechen auch wenn diese verdeckt ist durch andere Gerüche, was bei seiner Sammlerleidenschaft für alle Magischen Gegenstände hilfreich ist.

Das Flötenspiel bringt Pflanzen zum Wachsen und Aufblühen für gute Ernte.

Sie wurden auch eingesetzt zur schnelleren Heilung von verletzten Menschen, oder gar den Tod abzuwenden, ihre Nähe begünstigt also stark das Leben um sie herum.

Es wurden manchmal auch Satyr/Faune gesichtet, doch sobald diese es bemerkten verschwanden sie von einer Sekunde auf die andere.

Faune sind auch sehr der Göttin der Liebe angetan, und haben oft eine Körperlich ausgeprägte erotische Ausstrahlung.


Wie ihr jetzt mitbekommen habt ist einiges möglich mit dieser Figur ... danke fürs Mitlesen und Zuhören!

---ENDE---
Liebe ist der Blick in die Seele.
Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.
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