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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 27.06.2016 21:10

Hier der Überblick zu den Schreinen und ihren Paten und was geopfert werden soll:

Pallas......................Vobe.................................Waffe mit Geschichte
Aenigna...................Svenja...............................Wein
Cialia......................Ruri..................................Bienenstock
Disopia....................Susi..................................Aquarium
Artihrea...................die Kinder:..Jani, Kerstin, Lilly, Mary.........Getreide, Blumen
Artemis....................Yohshi..............................Jagdbeute
Lunaris.....................Masandro der Kriegerwolf ... solange er abwesend ist Ly........Jagdbeute Nachtaktives Tier
Zuletzt geändert von Susi am 16.07.2016 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 08.07.2016 20:55

Hier die aktuellen Termine für Weihen und Feste:
Am Pallastag (DO) 14.07.2016 nach dem Feuer: Weihung des Schreins von Artihrea. Die Paten: die Kinder Jani, Kerstin, Lilly, Mary und welches Kind noch mitmachen möchte.
Weihung des Schreins von Pallas. Die Patin: Vobe

Am Pallastag (DO) 21.07.2016 nach dem Feuer: Fest der Sommersonnenwende, bringt bitte Jagdwaffen mit.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon ^^Lilly^^ » 09.07.2016 11:35

:connie_43babywalk: Zu den Kindern gehören auch noch Lara und Ginie. Lara hat fleißig mitgeschmückt und ihr Kommen für Donnerstag zugesagt, bei Ginie ist es noch unklar. :andenhaarenziehen:
^^°°^^ Bild ^^°°^^
^^Lilly^^
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Die Zeit zwischen den Jahren

Beitragvon Susi » 26.12.2016 13:02

Kala Brüder und Schwestern,
vor langer Zeit hatten wir OOC eine Diskussion ob es die Zeit "Zwischen den Jahren" gibt oder nicht gibt.
Ich vertrat die rationale Meinung, dass es keine Zeit zwischen Jahren geben könnte, hört das ein Jahr auf fängt gleich wieder das neue an.
Bald darauf fand ich einen interessanten Artikel zu dem Thema wo nach unsere Vorfahren sehr wohl eine solche Zeit kannten.
Aber lest bitte selbst:

Zwischen den Jahren – Rauhnächte und Lostage
Wir nennen diese Zeit meist "zwischen den Jahren",
doch für unsere Vorfahren waren die zwölf Tage zwischen Heiligabend und dem sechsten Januar eine ganz besondere Zeit: die Rauhnächte.
In dieser Zeit gingen nachts gefährliche Gestalten um und das Wetter hatte seine ganz eigene Bedeutung.
In der Zeit vom 24. Dezember bis zum 6. Januar wimmelt es dem Volksglauben nach nur so vor finsteren Gestalten,
zwielichtigen Hexen und seltsamen Bräuchen.

Der Grund dafür liegt wahrscheinlich schon Jahrtausende zurück.
Denn im Altertum richteten einige Kulturen ihren Kalender nach dem Mond.
Weil das Mondjahr aber zwölf Tage kürzer ist als das Sonnenjahr,
wurden zum Jahresende zwölf "Schalttage" eingeschoben – die Zeit zwischen dem Ende des alten Mondjahres und dem Beginn des Neuen.
Auch die Römer kannten diese Zeit "zwischen den Jahren".
Denn nach dem julianischen Kalender begann das neue Jahr am 6. Januar,
das Jahr endete dagegen am 24. Dezember. Als sich dann das Christentum ausbreitete,
übernahm die Kirche den Sonderstatus dieser zwölf Tage
und widmete sie zum Dodekahemeron um – zwölf besonders heiligen Tagen zwischen Heiligabend und dem Dreikönigsfest am 6. Januar.
Und in dieser Zwischenzeit, so glaubte man, war die Trennung zwischen dem Reich der Götter und Geister dünner als sonst.

Für die Germanen waren diese zwölf Nächte die Zeit, in der die "Wilde Jagd" umgeht,
in Skandinavien nannte man es nach dem nordischen Göttervater "Odins Zug".
Dem Volksglauben nach rasten dabei Götter, aber auch die Geister von Verstorbenen oder Dämonen durch die Luft und wer sich nachts draußen befand, riskierte, mitgerissen zu werden.

In den sogenannten Rauhnächten galt es daher als ratsam, drinnen zu bleiben und am besten auch nicht aus dem Fenster zu schauen – vor allem dann nicht,
wenn sich das wilde Heer durch Rasseln, Stöhnen, Heulen oder andere seltsame Geräusche bemerkbar machte.
In Wirklichkeit wurden diese Geräusche vermutlich eher von Winterstürmen, ziehenden Seevögeln oder anderen natürlichen Phänomenen verursacht.

In Süden Deutschlands und im Alpenraum gehen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr dem Volksglauben nach die "Perchten" um.
Diese Horden seltsamer Tiere, Geister und dämonischer Gestalten werden von der Perchta angeführt, einer Sagenfigur,
die der Frau Holle aus Grimms Märchen entspricht.
Dem Brauch nach bestrafen die Perchta und ihr Gefolge Faulheit und böse Taten, belohnt aber Fleiß und Hilfsbereitschaft.



In Anlehnung an diesen alten Glauben werden im Alpenraum und in Süddeutschland noch heute Perchtenläufe durchgeführt:
In den Rauhnächten, meist aber am Abend des 5. Januar zieht die maskierte und kostümierte Perchtenschar durch den Ort
und macht meist ordentlich Lärm dabei.

Damit sollen böse Geister des Winters ausgetrieben werden.
In einigen Bauernkalendern galten die zwölf Tage "zwischen den Jahren" dagegen als Lostage – als Tage,
die Ereignisse im kommenden Jahr anzeigen.
Jeder Tag steht dabei für einen Monat des folgenden Jahres.
Scheint an einem dieser Tage die Sonne, dann bedeutet dies gutes Wetter und Glück für den entsprechenden Monat.

Einem anderen Brauch zufolge sind den einzelnen Lostagen keine Monate, sondern ganz bestimmte Bedeutungen zugeordnet.
So kündigt Sonnenschein am 28.Dezember Streitigkeiten im nächsten Jahr an, Sonne am 30. Dezember verspricht dagegen eine gute Obsternte.
Wieder andere glaubten, dass man in diesen Tagen keine Türen knallen dürfe, sonst gebe es im nächsten Jahr Blitz und Donner.

Heute ist klar, dass weder die wilde Jagd, noch die Perchten oder die Lostage real sind.
Dennoch ist auch für uns die Zeit "zwischen den Jahren" oft eine willkommene Verschnaufpause:
Der Weihnachts-Stress liegt hinter uns und das Neue Jahr hat noch nicht begonnen.
Viele von uns haben in dieser Zeit Urlaub und nutzen die freie Zeit,
um sich endlich ein wenig zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.
Auch ohne Aberglauben und Wilde Jagd spricht daher einiges dafür, diese Zeit ruhig angehen zu lassen.

Von daher wünsche ich euch eine schöne Zeit zwischen den Jahren.
Kala
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon yve Hermans » 26.12.2016 18:39

Hallo Susi, ja du hast recht mit dem.
Selbst als ich Schamanin war spielte ich es mal an 'verkaufte es aber als Wundernächte'
Leider ging damals niemand drauf ein...
Am 21.Dezember, also am Abend der Wintersonnwende, fing ich an mein Haus und das Sanctum gründlich mit Ritualkräutern durchzuräuchern und alles zu fegen, damit vertrieb ich die böse Geister, damit diese nicht die nahende 'heilige Zeit' stören als Auri bei mir war passte ich auf, dass sie nicht alleine ist, sie hätte sonst von Geistern entführt oder verwirrt werden können.

Als ich es wie gesagt damals anspielte belächelte man mich und keiner ging auf das Rp ein, aber vielleicht hast du ja mehr Glück, die Zeit geht übrigens bis zum 6.1...
Neu- und Wiedergeburt, das bedeutet eigentlich die Zeit und am 6.1 ist die Zeit zur 'Besinnung' zu kommen und man macht Pläne für das kommende Jahr...

Die Nacht vom 31.12. zum 1.1 soll sogar angeblich die stärkste Wahrsagekraft haben (Schamen sehen im Funkenflug was die Zukunft bringt) und auch wie es mit der Liebe, Ehe, Familie im kommenden Jahr aussieht...
Die Nacht vom 5. zum 6.1. ist dann besonders wichtig, um Überflüssiges, unnötig Altes oder Belastendes aus dem vergangenen Jahr endgültig abzuwerfen. Daher soll man auch spätestens am 6. Januar jede Weihnachtsdekoration, den Christbaum usw. entsorgen. Die bösen Geister der Vergangenheit (also aus dem alten Jahr) kann man in dieser Nacht gut vertreiben und gleichzeitig gute Kräfte für das Neue Jahr beschwören. Ich machte damals ein Feuer (das war im kriegerdorf bei der Taverne, da waren nicht viele bei, ich glaube Lilly, Cindy, Ly und Sirena) , wo alle ihre Sünden reinschmissen, bzw das reinschmissen, was die Schwestern im Alten Jahr als nicht gut empfanden und ich persönlich hatte alle Fenster in meinem Haus in der letzten Rauhnacht lange geöffnet um die bösen Geister hinaus zu schicken und die guten herein zu bitten....
Die Fehlinterpretation von Worten liegt in der Natur des Menschen.
Die Meisten von uns hören oder sehen das was sie hören wollen und machen sich keine Mühe Dinge aus einer anderen Sicht zu betrachten.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 05.02.2017 15:01

Öffnet das Tintenfass, spitzt die Feder und schreibt:
Beim letzten Feuergespräch wurde unsere Jungschamanin Tinkerbell zur Schamanin durch die Königin Atrista erhoben.
Es war eine schöne Zeremonie bei der die Hoheit alle Leistungen der Elfe Tinker hervorhob.
Probleme gab es lediglich mit dem Schamanen Armreif, aber das bekommen wir auch noch hin.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 20.07.2017 18:12

Kala,

Die Hoheit übergab der Schamanin den leblosen Körper einer Fremden, mit den Worten sie solle herausfinden ob sie die Wahrheit spricht.

Zunächst einmal wurde die fremde in die Jurte der Heilerin gezogen, getragen und geschliffen.

Dort schlief die Fremde ihren Rausch aus. Die Elfe Glitzi beschwerte sich fürchterlich über Alkoholgeruch in der Jurte.

Die Arbitra hatte ihren Alkoholvorrat sehr stark dezimiert zusammen mit der Hilfe der Fremden.

Nur konnte die Fremde nicht so viel ab wie die Kampftrinkerin Atrista.



Glitzi und die Schamanin warteten auf das Erwachen der Fremden.

Als diese unter zur Hilfenahme vom Kräutern wieder zu sich kam wurde sie in einer netten Unterhaltung ausgefragt.

Die Fremde sagte uns ihren Namen, Malkahani.

Sie kommt aus dem Süden wurde durch einen mächtigen Feind in den Norden vertrieben.

Bei einer Jagd traf sie auf unsere Schwester Samy, die leider im Sterben lag und als letztes Malkahani darum bat ihre Seele nach Amazonien zu bringen.



Samys Seele soll feierlich bestattet werden am Schrein von Pallas.



Wie es mit Malkahani weitergeht werden wir sehen, wir luden sie ein bei uns in Amazonien zu bleiben.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 02.08.2017 20:45

Am Artemistag gaben wir der Kriegerin Samy die letzte Ehre.
Malkahani erzählte uns von den letzten Momenten aus dem Leben von Samy.
Die Kriegerin des Feuers verabschiedete sich von ihrer Kriegerin.
Die Arbitra stimmte am Schluß den Ruf der Kriegerinnen an, alle stimmten mit ein.
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Re: Schamanennachrichten

Beitragvon Susi » 04.08.2017 22:10

Die Heilerjurte wurde durch den heftigem Regen unter Wasser gesetzt.

Um alle Medikamente zu retten, sammelten die vier Elfen, Nienna, Zabi, Tinki, Glitzi und die Schamanin alles Wertvolle ein

Und retteten es in die leerstehende Hütte am Schamanenplatz. :schaukelbaby: :mototour:

Dort richten sich die Heilerinnen ein, bis die Jurte wieder trocken ist. :girlwischen: :hausfrau: :staubsaugen_girl:
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