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Das Rollenspiel der deutschen Amazonen in SecondLife
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon yve Hermans » 16.12.2010 20:55

*sitzt hier mit etwas Pipi in den Augen und seufzt schweren Herzes*

Ja, die Zeit rennt und rennt, kommt man etwas zur Ruhe, macht sich der Stress des vergangenen Jahres bemerkbar und der Körpber sendet das eine oder andere Signal, dass man kürzer treten sollte, aber so lange man noch kann macht man es nicht (kann Atrista da voll und ganz verstehen), daher bin ich auch gerne im RP, weil man da auf komplett andere Gedanken kommt und sich fallen lassen kann, sich selbst keinen Druck macht usw. ich bin froh und stolz ein Mitglied Eurer Gemeinde zu sein und Atrista, Du sollst Dein Glück nicht herrausvordern und auch Deinem Schutzengel etwas Erholung gönnen, somit wünsche ich auch allen, die hier lesen (egal ob Amazone, oder nicht ;)) ein besinnliches Fest und antürlich einen ruhigen und guten Start ins neue Jahr, mit den Wünschen die man eigentlich jedes Jahr hat (und aus welchen Gründne auch imemr nicht klappt), es sollte alles mit weniger Stress ablaufen...

Danke Atrista für Deine netten und wirklich schönen Worten.
Die Fehlinterpretation von Worten liegt in der Natur des Menschen.
Die Meisten von uns hören oder sehen das was sie hören wollen und machen sich keine Mühe Dinge aus einer anderen Sicht zu betrachten.
yve Hermans
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Jadzia Barzane » 20.12.2010 16:15

http://www.danke.org/av2010/g220lktt.jpg

eine Weihnachtskarte zum Schmunzeln ;-)

LG
Jad
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Atrista » 16.12.2011 12:30

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2012

Liebe Amazonen und liebe Freunde der Amazonen,
Päng, mit dem bevorstehenden Weihnachtsfest wird sehr deutlich, dass wieder ein Jahr vergangen ist. Wieder einmal sehr schnell und immer ungelegen. Weihnachten verkommt immer mehr zu einen riesen Spektakel, zu einer Konsumorgie. Bunter, lauter, farbiger und geschenkreicher als das Fest im Vorjahr soll es sein. Es verwundert daher nicht, dass sehr viele Zeitgenossen die Weihnachtszeit nicht mehr als das Fest der Liebe sehen und sich eher abgestoßen fühlen. In einer Zeit in der auch eine gewisse Religionsflucht die Bürger zur Abkehr von der Kirche drängt. Keine Sorge, ich möchte hier niemanden bekehren. Ich selbst bin ohne Religion und Glaubensgemeinschaft und hege eine starke Antipathie gegenüber jeden Religionseiferer.
Ich beobachte nur und ich merke auch, dass mit dem Verlust an Glauben unsere Gesellschaft sehr viel ärmer geworden ist. Mit dem Verlust an Glauben geht auch der schleichende Verlust humaner Werte einher wie zum Beispiel die Nächstenliebe oder die Barmherzigkeit. Jeder ist sich selbst der nächste und jeder schaut zuerst einmal auf seinen Profit. Ist doch OK so werden mir vielleicht einige entgegenhalten, jeder schaut wo er bleibt.
Ist das wirklich in Ordnung so?
Unsere pflegebedürften Mitmenschen werden nicht mehr wie es Früher einmal war in einer Großfamilie mit versorgt. Auch ohne die akute Pflegebedürftigkeit werden Vater und Mutter in Heime abgeschoben weil sie lästig geworden sind. Wir vergessen dabei aber sehr oft, dass genau diese Menschen sich für uns einen Großteil ihres Lebens aufgeopfert haben und lange Zeit Verzicht geübt haben. Die Wirtschaft und die Versicherungsbranchen haben um diesen Umstand herum eine ganze Industrie aufgebaut und lassen sich Pflege auch was kosten. Ich rede wohlgemerkt nicht von der Pflege die ein Privatmensch nicht leisten kann. Wir bejammern den hohen Kostenfaktor und vergessen, dass unser eigenes Handeln, mangelnde Nächstenliebe und vergessene Barmherzigkeit die eigentlichen Kostentreiber sind.
Ist das wirklich in Ordnung so?
Ich habe im vergangenen Jahr bei Tarifverhandlungen zum ersten Mal als Argumentationshelfer auf der anderen Seite gestanden. Auf der Seite der Beschäftigten. Ich habe mit Erschrecken festgestellt, dass es den Verhandlungspartner nicht mehr wirklich darum geht beschäftigten Menschen eine Existenzgrundlage zu schaffen. Nicht wirklich haben die Verantwortlichen verstanden um was es geht. Wie auch. Sie können sich kaum in die Lage von geringverdienenden Menschen hinein versetzen. Sie kennen diese Not überhaupt nicht. Den Vertretern auf Beschäftigtenseite ging es um politische Erfolge, um Machbares wie sie es ausdrückten. Wie viele Mitglieder gewinne ich wenn ich das oder jenes durchsetze und wie viele verliere ich wenn ich das unter den Tisch fallen lasse. Danach wurde wirtschaftlich und erfolgsorientiert abgewogen und auf eine Einigung hingearbeitet.
Ist das wirklich in Ordnung so?
Ich könnte noch eine ganze Reihe solcher Beispiele aufzählen wo die Schere zwischen Bedarf und Überfluss, Nähe und Egoismus immer weiter auseinander geht. Nicht immer kann man diese Lücken mit fehlender Nächstenliebe und Barmherzigkeit erklären oder darauf zurückführen. Sie sind vielmehr die Folgen eines langen Prozesses von Vergesslichkeit und Abhandenkommens genau dieser Eigenschaften.
Vielleicht rümpfen einige von Euch die das jetzt lesen die Nase oder runzeln die Stirn. Das soll doch ein Weihnachtsgruß werden und keine gesellschaftspolitische Laberei werden mir einige vorhalten. Wie aber soll ich Euch zur Weihnachtszeit grüßen. Weihnachten ist immer noch, auch abseits allen Schickes, Hippes, Fun und Gameplays und wenn wir einmal das ganze Brimborium um den Weihnachtsbaum herum beiseitelassen eine Zeit des Nachdenkens. Und genau das mahne ich an. Ich mahne zum Nachdenken. Das ist meine Botschaft an euch. Lasst einmal euren eigenen Egoismus beiseite, zeigt einmal, dass euch menschliche Werte und Wertschätzung nicht gleichgültig sind. Verharrt doch einmal in einem Moment der Nächstenliebe und Barmherzigkeit und denkt über euch und euer Handeln nach. Denkt einmal an die Menschen die euch im Leben begegnen. Eure Männer und Frauen, Freundinnen und Geliebten, Eltern und Geschwister und an die Arbeitskollegen und Freunden. Wie seid Ihr ihnen begegnet? Habt ihr zugehört wenn sie etwas gesagt haben? Habt ihr die Botschaften verstanden oder nur verstanden was ihr hören wolltet? War es wirklich so schlimm was sie gesagt oder getan haben?
Nicht auf alles was man so im Laufe der Zeit erfährt oder was man aushalten muss kann man selbst Einfluss nehmen. Manches bleibt widerlich und unschön und muss man hinnehmen. Einiges aber und in einigen wenigen Fällen hätte es vielleicht genügt ein paar Minuten länger hin zu hören nicht jede Geste und jede Begegnung als selbstverständlich anzusehen. Mal ehrlich, wie oft waren wir überrascht von einer plötzlichen Krankheit oder einem Unfall von jemanden bei dem wir dachten dass da immer alles in Ordnung sei. Nie wurde gejammert oder offen ausgesprochen was einem bedrückt.
Haben wir mal nachgefragt?
Interessanter und schwieriger wird es da in der anderen Welt, in Second Life. Faszinierend ist für mich dieses zweite Leben. Eine Begegnungsstätte wo die Welt, der ganze Globus auf die Größe eines Computerbildschirmes schrumpft. Ich lerne Leute aus der ganzen Welt kennen und unterhalte mich mit ihnen. Ich begegne Menschen aus allen sozialen Schichten mit den unterschiedlichsten Bildungsniveaus. Menschen wo ich kaum eine Chance hätte im realen Leben zu treffen. Außer an der Theke in der Kneipe um die Ecke. Im realen Leben habe ich einen Filter der mich einfach nicht mit allem und jedem zusammen bringt. In Second Life gibt es diesen Filter nicht. Der Filter wäre auch einfach auszuhebeln. Mein Bewegungsradar bringt mich im realen Leben einfach nicht an jeden Ort. In Second Life ist diese Beschränkung aufgehoben. Interessante und faszinierende Begegnen finden dadurch statt. Ein unerschöpflicher Erfahrungspool.
Meine persönlichen Erfahrungen und Entdeckungen sind sehr vielfältig. Charaktere die vorgeben aus den gehobenen Gesellschaftsschichten zu kommen erweisen sich als menschliche Säue und Stinkstiefel. Andere wiederum, mit Gütern und Geld nicht sonderlich gesegnet erweisen sich als wahre Herzensmenschen. Ich habe hier Analphabeten kennen gelernt denen wäre ich sehr gerne im realen Leben begegnet weil sie trotz mangelnder Bildung und vielleicht gerade wegen ihrer Einfachheit richtig ehrlich und authentisch herüber kommen. Solche Menschen zu treffen ist immer ein Gewinn.
Mit der Zeit wird der Kreis der Begegnungen in der Online Welt etwas kleiner. Irgendwann kristallisiert sich so ein kleiner Zirkel heraus mit Charakteren denen man unweigerlich immer öfter begegnet als anderen. Je öfter man diesen Avataren begegnet, je menschlicher werden sie, je mehr weiß man über sie und immer stärken wirken auch die emotionalen Bindungen. Dazu gehören mit Sicherheit auch ihr.
Ihr könnt es mir ruhig abnehmen. Ich denke auch an euch. Jede und jeder Einzelne von euch geht mir durch den Kopf. Ich erfahre aufgrund meiner exponierten Stellung in unserer Gemeinschaft zwangsläufig sehr viel von euch. Ich weiß von den Meisten welche Schicksalsschläge sie aushalten mussten, wie es ihnen sonst so im realen Leben geht, kenne die Ängste und die Hoffnungen. Ich habe einen tiefen Respekt vor einigen wie sie ihr Leben meistern trotz allen Missgeschicks. Ich weiß auch von einigen wie wichtig ihnen diese Gemeinschaft ist. Ich bewundere geradezu wie sich diejenigen die am schlimmsten mit ihrer Existenz im realen Leben zu kämpfen haben sich am meisten bemühen um andere und um den Erhalt dieser Gemeinschaft. Und während ich so an jede von euch denke tut mir auch vieles sehr leid. Mir tut leid wie so einiges gelaufen ist. Mir tut es leid was ich hier und da gesagt habe oder auch was ich nicht gesagt habe. Ich gelobe Besserung.
Ich habe aber auch ein paar Erwartungen an euch. Ich erwarte Offenheit und bei der einen oder anderen auch die Überwindung von Kommunikationsstörungen. Ich erwarte auch von euch dass Ihr nachdenkt. Weniger über mich aber über all die anderen mit denen ihr es in dieser Gemeinschaft zu tun habt. Hört auf mit Chatlogs oder dieser bösen Erfindung namens IM. Hört auf euch gegenseitig daraufhin abzuklopfen was man euch gerade antut. Denkt mal darüber nach was Ihr anderen antut. Ein klein wenig mal die eigene Wichtigkeit zurücknehmen und jemanden anderen den Vortritt lassen. So wie ich es schon oft unter dem Jahr erlebt habe. Behaltet eure Natürlichkeit. Ihr seid mir alle an das Herz gewachsen und ich mag jeden von euch ganz dolle.
Es macht richtig stolz auf dieses Werk Amazonien und alles drum herum zu blicken. Glaubt es mir, um diese Gemeinschaft werdet ihr oft beneidet. Auch wenn es in dieser kleinen aber feinen Gemeinschaft oftmals zickt, funkt und kracht. Dies sind nur deutliche Anzeichen dafür, dass hinter den Avataren auch Menschen sitzen. Also nichts mit blutleeren Computerpixel. Das solltet ihr bedenken. Wenn ihr also einmal aus der Haut fahren müsst, wenn ihr meint an jemanden herumkritisieren zu müssen dann denkt daran. Euer Gegenüber ist auch ein Mensch und kein Mensch liebt es verletzt zu werden. Überlegt einen Moment wie ihr eure Kritik formuliert oder ob sie überhaupt notwendig ist. Oftmals erledigen sich die Dinge schnell von selbst oder werden durch Zeitablauf von selbst überholt und dann war alles gar nicht mehr so wichtig. Aber man hat gewonnen.
Unsere Gemeinschaft funktioniert sehr gut. Ich beobachte es sehr genau wie nach einem Zoff wieder zum Tagesgeschäft übergegangen wird. Das ist klasse. Die beiden Omis in eurer Runde, Amelie und Atrista lieben euch dafür und sind stolz auf diese Gemeinschaft.
Jetzt aber genug mit Botschaften, ich hoffe ich konnte euch ein wenig nachdenklich machen.
Amelie und Atrista wünschen euch allen, den Amazonen, den Freunden der Amazonen und auch all denjenigen die gerade zufällig vorbei kommen und von uns Notiz nehmen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Wer kann und sich ein paar Tage frei genommen hat dem wünschen wir Erholung und Besinnlichkeit. Lasst euch nicht anstecken von der Hektik in der Vorweihnachtszeit. Lasst euch gut beschenken. Habt Spaß an der Zubereitung eines guten Essens und noch mehr Spaß, Freude und Genuss bei der Verköstigung. Ärgert euch nicht über die plötzlichen Pfunde durch Genuss und Überfluss. Das gehört dazu. Wir wünschen allen Gesundheit und Zufriedenheit. Genuss gehört zum Leben wie gutes Essen, gutes Trinken und Freunde. Auf unsere Freunde erheben wir beide das Glas und prosten euch zu.
Schön, dass es euch gibt !

Liebe Grüße
Amelie Cimino und Atrista Vig


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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon LyAvain » 16.12.2011 14:32

Danke Atrista, danke Amelie...

Das es euch und Amazonien gibt, darüber bin sehr glücklich... Mich hat diese Gemeinschaft aufgefangen als es mir alles andere als gut ging, dafür bin ich euch echt dankbar.

Auch ich wünsche allen Amazonen und Nichtamazonen einige besinnliche Tage (ob mit Glauben oder nicht). Einfach mal eine Zeit lang aus den Fängen der Kommunikationsgesellschaft rauskommen und auch mal NICHT erreichbar sein... Das wünsche ich gerade denen, die sonst immer parat stehen.

Liebe Grüsse
Ly
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Cindy Holmer » 17.12.2011 13:57

Danke Atrista, danke Amelie :thumbup:


ich hab den Thread mal überflogen und dabei den Beitrag von Akemi vom letzten Jahr nochmals gelesen, vielleicht
Liebe Atrista solltest Du das auch nochmals tun.

Danke an alle Amazonen für ein wunderschönes Jahr 2011, ich hoffe auch im Jahr 2012 werden wir wieder
gemeinsam viel Spass haben.

Und denkt immer daran, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht
Euch eure Kriegerin des Feuers.


PS. Danke Atrista für deine lieben Worte, die mich sehr zum nachdenken gebracht haben.
Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Smaragd » 18.12.2011 13:28

Ich bedanke mich für die schönen Wünsche und Worte.

DANKE EUCH meinen beiden Hoheiten Atrista & Amelie!

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((hier meine Wünsche an euch zurück...danke für das Jahr))

:wave:
Liebe ist der Blick in die Seele.
Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Jadzia Barzane » 20.12.2011 02:15

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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon LyAvain » 20.12.2011 11:33

Danke Smaragd, danke Jadzia... Das wünsche ich euch auch...

Oha... Hat die Exilratte Verstärkung bekommen?
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Aurelia » 22.12.2011 14:05

Weihnachten... sollte eigentlich eine ruhige, besinnliche Zeit sein. Eine Zeit in der man das rückliegende Jahr für sich selbst reflektiert und vielleicht auch darüber nachdenkt was man erreicht hat, was man nicht geschafft hat und wie man bestimmte Dinge im nächsten Jahr besser machen kann, falls das überhaupt möglich ist.

Eigentlich will ich hier schon seit Tagen auf Atristas Weihnachtsgruß antworten, aber ich weiß einfach nicht welche Worte es genau treffen würden oder könnten. Es steckt soviel geballte Wahrheit dahinter, soviel zum Nachdenken, soviel von dem was man ändern müsste, was man aber nicht ändern kann da es nicht von einem selbst abhängt, man hat die Fäden nicht selbst in der Hand, wir haben sie nicht.

Und ich habe einfach das Gefühl, egal was hier als Reaktion zurück kommt, das es den Worten von Atrista nicht gerecht wird.

Ich wünsche auch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.

Ich wünsche mir aber auch das manches über die Jahreswende nicht in Vergessenheit gerät, das wir die Dinge mitnehmen über die wir alle wirklich nachdenken sollten und dieses nachdenken vielleicht auch ein Stück weit in die Tat umsetzen.

Denn selbst einzelne Tropfen auf einem heißen Stein können irgendwann ein kleines Rinnsal ergeben und vielleicht so doch zu einer Veränderung führen. Auch wenn sie nur minimal ist und im ersten Moment nicht sichtbar.

Das wünsche ich mir für 2012, für uns alle!
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Re: Weihnachtsgrüße

Beitragvon Tani » 22.12.2011 18:42

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