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Das Rollenspiel der deutschen Amazonen in SecondLife
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Re: Späherberichte

Beitragvon ^^Lilly^^ » 03.03.2016 12:01

....
Zuletzt geändert von ^^Lilly^^ am 04.03.2016 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
^^°°^^ Bild ^^°°^^
^^Lilly^^
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Re: Späherberichte

Beitragvon SandyLee » 03.03.2016 13:49

Wir waren auf einer Insel in SL und die Späher machen schon von Anfang an
immer mal RP Ausflüge ..egal ob Carima, Neldoreth, ... oder wie sie alle hiessen
und diesmal war Apollo dran
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Re: Späherberichte

Beitragvon Smaragd » 15.03.2016 21:51

... Ruri schleicht sich leise in das Haus von Cindy.
Die Kriegerin des Feuers, hat Ruri erlaubt, das sie sich alte Schriften der Späher ausleihen dürfe, damit sie sich das Wissen über den Schatten, Orakel und Amazonien Neu aneignen kann ... natürlich erhofft sich die Anführerin mehr als Ruri ahnt....

... am ersten Abend brauchet sie sehr, sehr lange mit all den Rollen die sie mitgenommen hat klar zu kommen ... ihr sind dummerweise die Schriften vom Tische gerollt als sie sie ausleerte aus dem Beutel ... und das Durcheinander wurde noch viel grösser. Es ist sichtlich schwierig da rauszufinden was nun die Erste Rolle ist .... denn diese Zahlenzeichen .... :dfbgirlieblume:

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Jednefals hat sie einen Anfang davon gewählt ... doch was sie las ... erstaunte sie so sehr ... das sie den Satz soo oft las ... bis sie müde wurd durch diese ungewohnte Konzentration ... die Kriegerin hatte des gefühl ihre Augen verdrehen sich und sie sehe nun schon doppelt... :connie_wackygirl:

Sie war sich soo sicher diese art zu schreiben ... woher und wieso sie das Wusste ... aber diese Zeichensätze schrieb die Tochter der Göttin Pallas ... die Hoheit, die Königin und Herscherin von den Amazonen.

Ruri wusste,es muss wahr sein ... wenn es die Ehrwürdige selbst auf des wertvolle Pergament schrieb .

Wie kann sowas möglich sein ... sie stand immer wieder auf, um die gelesenen Worte zu erfassen ...
... immer wieder murmelt sie, sich diese leise vor ...

"Junn, unsere Schwester wurde am Strand brutal überfallen und fand dabei den Tod. Nachdem sich der Schrecken etwas gelegt hatte, hatte die Königin die Idee den toten Körper unserer Schwester zu den Elfen zu bringen, in der Hoffnung dass irgend eine Elfenmagie dem Körper wieder Leben einhaucht."

... doch nicht genug weiter in den Schriften las sie ... das SandyLee die jetzige Späherin der 7 Winde zu diesen Elfen reiste ... um nach der Junn zu sehen ... sie schrieb dann tatsächlich das es Junn wieder besser ginge ... Junn, sie Lebte!

*ruri blieb die spuke weg*... mei o mei .... :gi79:

Mit etwas unbeholfenheit schreib sie ihre erste Erfahrung für Cindy auf ein Papyrus.

:girl5:
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Re: Späherberichte

Beitragvon Smaragd » 17.03.2016 19:32

Ruri liest weiter in alte Schriften ... :brilli:

Manches schien sie regelrecht zu erstaunen und neugierig zu machen ... sie will es unbedingt verstehen....
Da tauchte dieses Wort auf:

Karawansei :chips:

... sie fand heraus ... so nannten früher die Amazonen ihre Taverne ... doch ... wieso nennen sie, sie nun Taverne? ... haben sie des von Fremden Völker übernommen wieso haben sie diesen Amazonischen Ausdruck nicht behalten? ... fühlten diese Amazonen damals Scham wegen ihrer Kultur? ... ihrem Leben? ... weil es wild war? ... lebendig und sehr stark mit der Natur verbunden?
... nur ganz wenige Amazonen scheinen noch diese tiefe,starke Verbundenheit von damals in sich zu tragen zur Natur....

... was ist da blos geschehen?*schulterzuckt*

Beim lesen in den alten Schriften kann sie es förmlich spühren und richen ... die Natur von damals ... die Kraft die da vorherrschte ... den Stoltz ... die tiefe Hingabe .... die innere Lebenskraft ... der starke Wille ... der Kampfgeist ...

Ruri *seufzt leise* ... nachdenklich blickt sie sich um, in Gedanken versunken ...

... ist sichtlich erstaunt über all diese alten Gefühle und Gedanken wo niedergeschrieben wurden ... von verschiedenen Amazonen.
*schnauft tief durch*

... kritzelt dann kurz und knapp auf dem Papyrus, paar Stichworte ... und lässt den dann so da liegen für die Kriegerin des Feuers ...

:girlie-hello:
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2016-04-04 RP Mary ist krank - Das Frühlingsfest

Beitragvon LyAvain » 06.04.2016 14:58

*Ly huscht ins Kartenhaus, zieht das Tagebuch zu sich heran und ergänzt die letzten Geschehnisse*

Die Späher sassen am Feuer und besprachen gerade einige Dinge, als die kleine Jani wie vom Sturmatem der Aenigna gejagt ins Späherland gesaust kam. Sie suchte die Schamanin, da Mary krank bei Afra im Lager liege... Ich vermutete, dass die Schamanin im Schamanenkreis zu finden sei, da sie das Fest vorbereite... Also sauste Jani weiter die Schamanin holen und Sandy und ich eilten in den Sumpf.
Mary lag mit heisser Stirn unter Fellen und Decken begraben und fieberte... Sie erkannte uns nicht und sprang plötzlich mit irrem Blick auf und zog ihr Messer. Sie hielt uns wohl für Dämonen. Susi kam kurze Zeit später mit Jani dazu. Sandy wollte gerade Mary festhalten und ich mir das Messer schnappen als Mary wie eine Kinderstoffpuppe in sich zusammenfiel. Ich konnte sie gerade noch auffangen und wieder auf ihr Lager legen.

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Susi kniete sich neben sie und trug mir auf, Wasser aufzusetzen und den Honig warm zu machen, den Sandy schnell besorgt hatte. Als der Honig warm und flüssig war, flösste sie mit Hilfe von Sandy Mary den Honig ein. Zuerst wehrte sie sich, doch als sie merkte, dass das Zeug, süss war, was man ihr verabreichen wollte, schluckte sie endlich.

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Jani sauste mit dem Auftrag los einen frischen Kuhfladen besorgen. Während Susi Feuer in ihren Glutschalen entfachte und räucherte was die Schalen hergaben, bröselte ich die Kräuter die Susi mir gegeben hatte in das kochende Wasser.
Susi rief alle grossen Geister um Beistand an und vertrieb die Dämonen. Den Kuhfladen packte sie in einige Blätter gehüllt auf Marys Brust.

Susi und ich beschlossen die Nacht bei Mary und Jani zu bleiben... Sandy ging derweil Wache.

EIn paar Tage später ging es Mary schon etwas besser, aber trotzdem war sie noch wackelig auf den Beinen. Doch sie wollte zum Fest... Also nahmen wir sie mit zum Schamanenkreis.

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Als alle versammelt waren und die Arbitra ihr Gebet beendet hatte begann Susi mit einigen Worten. Sie sprach davon, dass wir einen Teil des Landes nicht würden halten können und zusammenrücken müssten... Aber gemeinsam und mit der Hilfe der Götter würde das Volk der Amazonen es schaffen.
Dann rief sie die grossen Geister, welche die Menschen Götter nennen, um Beistand an.

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Um unsere Verehrung der grossen Geister zu zeigen würden alle Amazonen sich einer Mutprobe unterziehen. Oben vom Sternenguckedingen ging es an einem Seil nach unten zum Strand. Doch unter dem gespannten Seil brannten mehrere Feuer... YohShi war gar nicht begeistert.
Die Arbitra zögerte nicht lange und mutig liess sie sich an dem Seil nach unten gleiten. Die Kriegerin, die an diesem Abend Leibwache war, war so schnell hinterher, dass Cindy nicht einmal den Mund aufmachen konnte... Etwas knurrig weil eine Kriegerin vor ihrer Kastenführerin den Mut bewiesen hatte glitt sie hinterher...

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Nach Sandy forderte mich Susi auf... Ich zögerte, doch Susi würde als allerletzte die Mutprobe machen. Also griff ich nach dem Bügel, der über das Seil gelegt hatte, bat Aenigna um einen Kühlen Lufthauch für meine Füsse und liess mich dann am Seil nach unter gleiten.
Es wurde kurz warm und dann war ich unten... Aenigna hatte geholfen.
Nach und nach wagte jede Amazone die Probe... Sogar YohShi, die sich mit den Füssen ebenfalls ans Seil klammerte und so ganz flach ans Seil gehängt nach unten glitt.
Sogar die Kinder wagten es...
Danach sprach Susi noch einige Worte und dann wurde geschmaust und getanzt...

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Mary war erschöpft und ich brachte sie ins Bett, nachdem die Kriegerin Vobe ihr etwas leckeres zu Essen und zu Trinken angeboten hatte und sie nur wenig ass, aber den Fruchtsaft herunter stürzte.

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Ich kehrte zurück und trommelte dann für die Tänzerinnen...
Erst am frühen Morgen verliess die letzte Amazone den Festplatz. Es war ein gelungenes Fest... Danke Susi - Unsere Lieblingsschamanin...

*Ly grinst breit als sie den letzten Satz beendet und pustet anschliessend die Tinte trocken und klappt das Spähertagebuch wieder zu*
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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2016-06-23 RP Die Schamanin traute sich dann doch...

Beitragvon LyAvain » 26.06.2016 21:45

Nach dem grossen Feuer machte ich mich auf den Weg ins Späherland... Ich war auf einer langen Grenzpatrouille gewesen und hatte die Tschurok beobachtet, was sie so treiben. Afras Warnungen hatten mich vorsichtig werden lassen. Aber momentan verhalten sie sich anscheinend ruhig... Fast zu ruhig.
Ich wollte ins Kartenhaus einen Bericht schreiben, doch als ich an Susis Jurte vorbeihuschen wollte, sah ich die Schamanin regina vor ihrem Zelt auf dem Teppich sitzen. Und sah ich, was mir nur erzählt worden war. Sie trug eine Augenbinde. Also war es wahr... Sie hatte sich die Augen verletzt.
Leise trat ich näher, doch sie hörte mich und fragte, wer da sein. Ich begrüsste sie und setzte mich zu ihr. Nachdem sie mir erzählt hatte, wie das passiert war bot ich ihr meine Hilfe an. Ich wollte für sie jagen.

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Wir unterhielten uns dann noch eine Weile und Susi gestand mir, dass sie sich nicht traute die Binde abzunehmen, da sie Angst davor hatte festzustellen, dass sie blind war.
Ich redete ihr gut zu und überzeugte sie, dass sie sich der Prüfung stellen musste... Wenn die Augen verheilt waren, konnte sie sich freuen. Wenn nicht, dann wusste sie aber immerhin woran sie war. Zögerlich ging Susi drauf ein.
Wir gingen in das Zelt und ich löschte mit etwas Sand die Feuerschale. Es wäre für sie angehmer wenn es dämmerig war. Ihre Augen hatten tagelang kein Licht gesehen und ich wusste wie unangenehm es schon nach einigen Stunden Dunkelheit war, wenn man ins Licht trat.
Vorsichtig begann Susi am Knoten zu fummeln, schaffte es aber nicht ihn zu öffnen und bat mich es zu tun. Ich stellte mich hinter die Schamanin regina und streckte mich um ihre schönen, schwarzen Haare beiseite zu streichen. Dann pulte ich den Knoten auf.
Ehe ich die Binde wegnahm, forderte ich Susi auf, die Hände vor die Augen zu halten, dann konnte sie ganz vorsichtig durch die Finger blinzeln fals es zu hell war. Als sie sich die Augen zuhielt, zog ich möglichst sanft die Binde weg.

Bild

So standen wir eine Weile im Dämmerlicht, bis Susi durch die Finger blinzelte. Ihre Reaktion liess mich schon glauben, dass sie nichts sah, aber sie lchte dann fröhlich und blinzelte in das Dämmerlich. Ihre Augen waren verheilt. Sie konnte sehen.
Ich war froh darüber und half Susi dann die Unordnung im Zelt etwas zu beseitigen. Dann legte sie sich schlafen und ich verabschiedete mich von ihr. Leise schlich ich mich aus dem Zelt, glücklich, dass Susi sehen konnte.
Im Kartenhaus schrieb ich noch schnell einen kurzen Bericht über die Tschurok und Susis Genesung. Danach machte ich, dass ich ebenfalls in die Felle kam.
Möge Aenigna der Geist des Windes über dich und deine Wege wachen!

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Re: Späherberichte

Beitragvon SandyLee » 29.06.2016 09:56

Die Schreine sind wieder komplett

Gestern bei meinem Rundgang stolperte ich über ein Holzhäuschen. Zuerst dachte ich
es wäre ein Vogelhaus der Händler, doch dann erkannte ich das es denn gleichen
Aufbau wie unsere Schreine hat. Ich schaute mir das Häuschen genauer an und
fand eine Kriegerfigur darin.
Ich untersuchte das ganze genauer und fand auf den Brettern Markierungen
von alten Holzkisten. Jemand hat die Bretter der alten Kisten sorgfältig
aufbereitet und bearbeitet. An dem Häuschen hing eine Lampe, die vorgestern
noch am Kartenhaus hing. Ein wenig wurde ich sauer und war in Gedanken,
da kam Yohshi dazu und erklärte mir, dass sie das als Schrein für Artemiez gebaut hat. Sie hat oft
Ly bei Holzarbeiten beobachtet und es nun selbst versucht.
Das erklärte für mich warum die Säulen so schief stehen, die waren wohl
zu lang und so sind sie schräg eingeklemmt.

Die Figur hat Yohshi gefunden, das müssen wir wohl noch genauer klären.

Selbst die Weinkelche der anderen Schreine hat Yohshi aus Holz nachgebildet.

Ich untersuchte den Schrein und fand ein paar Späne. Ich erklärte Yohshi,
wie sie die mit Sandpapyrus behandeln kann und wie sie vor dem Winter
das Holz mit Öl schützen kann.

Ruri kam später dazu und war auch sehr angetan von dem Schrein.

Wir erklärten Yohshi, dass der Schrein noch geweiht werden muss und
Susi sich den ansehen soll.

So wie Yohshi sich die Sachen organsiert hat, erkennt man, dass die Späherausbilung sich
gelohnt hat.
Später zeigte Yohshi Ruri und mir, was sie bei den Kriegern gelernt hat.
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Re: Späherberichte

Beitragvon SandyLee » 20.07.2016 10:46

Weihe

Ind en letzten Tagen hat Susi mit den Paten die meisten Schreine geweiht.
Bei den meisten Weihen gab es keine besonderen Vorkomnisse,
doch nach der Weihe des Lunaris Schreins gab es etwas.

Schon auf dem Weg zum Schrein bemerkte ich, dass
der Wächter und die Schlange besonders aggressiv waren und hatte
selber Mühe unbeschadet zum Schrein zu kommen.

Nach der Weihe wollten wir zum Sanctum um dort die Weihe zu Feiern,
doch plötzlich hörte ich wie die Schlange Auri mit einem Zischen angegriffen
hat. Auri stand dort wie angewurzelt und wurde kreidebleich.

Ich forderte Auri auf etwas zu Seite zu gehen und sich zu setzen, doch
sie ging bis zum Schrein zurück und lies sich dort fallen. Zum Glück wusste ich
was zu tun ist, immerhin wurde ich selber schon dreimal von den Schlangen im Land
gebissen. Früher hat Tante Amelie die ja sogar im Bereich der Schamanenhügel
sogar gezielt zusammengetragen und dafür gesorgt, dass sie sich vermehren.
Ich glaube ja sie war fasziniert von der Idee eine Schlangengrube zu bauen.

Zurück zu Auri
Ich saugte sofort die Wunde am Bein aus und spuckte das Gift aus. Dies wiederholte
ich dreimal, bis aus der Wunde nur noch rotes Blut kam. Dann Schnitt ich die Wunde
mit meinem Messer auf, damit das vergiftete Blut aus der Stelle auch herauskam.

Susi war mittlerweile auch da und bereitete ihre Kräutermischung zu.
Ich forderte Mary auf Schnapps aus Afras Lager zu holen, doch bevor Mary das
verarbeitet hatte war Masandro schon aufgebrochen und zurück.
Wir spülten die Wunde ordentlich mit Schnapps, zum Glück hat Afra ja die
stärkste Mischung von mir.

Danach versorgte Susi die Wunde mit ihren Kräutern und wickelte dann
alles gut ein.

Ruri schleppte Auri dann alleine bis zum Sanctum, wo wir sie hinlegten.
Ruri und Yohshi hielten dann weiter Wache bei Auri und kümmerten sich
um sie.

Ich muss unbedingt mit Susi reden, wir müssen eine kleine Unterrichtsstunde
zum Thema Schlangen und Schlangenbisse machen. Vor allem müssen alle in
der Erstversorgung und notfalls auch Selbstversorgung unterrichtet werden.
Nach meinen Erhebungen haben wir dieses Jahr bereits doppelt soviele Schlangen
wie im letzten Jahr und die warme Saison wo neue geboren werden ist noch voll
im gange.

Als nächster Schrein ist wohl der Disopia-Schrein an der Reihe

Paten der Schreine und (Vertretung)
Pallas - Vobe
Artemis - Yohshi
Aenigna - Svenja (Sandy)
Cialia - Ruri
Disopia - Susi
Arithrea - die Kinder
Lunaris - Masandro (Ly)

Geheimschrift:
Wir müssen unbedingt mit Afra über die Geheimnisse des Aenigna-Schreins reden, vor allem
auch über seine Geschichte, die zum großen Teil vor unserer Ankunft im Land begann.

Warum wurde der Aenigna-Schrein gebaut und von wem?

Welche Geheimnisse stecken im Innenleben ?
Was haben die frühen Amazonen im Land damit zu tun?
Wer ist diese Teje die in Inschriften erwähnt wird?
Was hat Nele damit zu tun, ausser das sie sehr früh dieses Land erkundet hat

Fragen über Fragen
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Re: Späherberichte

Beitragvon SandyLee » 08.09.2016 11:07

.. kommt rein, schnappt sich das Buch und pustet den staub weg
.. schaut traurig

.. nimmt die Feder und beginnt zu schreiben

Leider kam das Tagebuchin letzter Zeit zu kurz, obwohl viel passiert ist.

Im folgenden Stichpunkte zu den Ereignissen (chronologisch nicht geordnet)

* Vobe und Anna wurden zur Kriegerin erhöht

* die Schreine wurden alle geweiht

* Masandro der Kriegerwolf ist aus Nubien zurück und hat Sirena sicher dorthin begleitet

* Chanselle unser früheres Orakel ist nun ins Amt der Priesterin versetzt worden

* Auris Haare färben sich weiss und sie ist oft seltsam abwesend, sie scheint aktive Tagträume zu haben .. also nicht wie Mary die einfach weg ist, sondern sie lebt die Träume sichtbar durch

* Auri wurde von der Schlange bei Afras Lager gebissen und es war wohl ihr erstes mal, sie rannte danach planlos rum, bis sie umkippte. Durch meine eigenen Erfahrungen mit dieser Schlangenart und min. 3 Bissen konnte ich ihr schnell helfen. Susi kam dann auch schnell dazu und im Sanctum konnte sie sich davon erholen. Beim nächsten mal weis sie jetzt auch was zu tun ist. Dazu fällt mir ein, mit Susi mal ein erste Hilfefeuer zu machen, wo die Amazonen erklärt bekommen was sie in solchen Situationen machen müssen und welche Hilfsmittel sie immer dabei haben müssen.

* Jennifer ..... hier muss ich Svenja um einen Bericht bitten, die hat sich um die Kleine gekümmert.

* Mine und Rimo stellten sich endlich bei Atrista vor und brachten Geschenke mit, die wir erstmal misstrauisch begutachtet haben. Feine Stoffe und eine leere Kiste.
* die beiden brachten das Gespräch geschickt an einen Punkt wo es um die Amulette der 12 Schamaninen ging, was zu argwohn führte und die beiden in Lebensgefahr brachte
* wir versteckten sichtbar, kling komisch ist aber so, Kopien der Amulette im Sanctum. Falls die beiden die klauen wollten, hätten sie schnell die falschen gefunden
* plötzlich platzten die beiden mit dem verschollenen 12. Amulett raus .. da staunten alle nicht schlecht und Atrista hätte die beiden fast enthaupten lassen
* Nach einiger Zeit kam Atrista allerdings dazu die beiden anzuhören und es wendete sich zum guten. Der Vater der beiden hat das Amulett gefunden und wohl als letzten Willen die beiden aufgefordert die gefährliche Reise zu uns Amzonen zu machen um das Amulett zu übergeben.
* Von den Schmuckschmieden lies ich 2 göttliche Kelche anfertigen. Einen in Bronze als Dank für Rimo und Mine und einen goldenen für die Bruderschaft die das Grab des Vaters beschützt.
- der bronzene enthält das Amazonenlogo und die Aufschrift Rimo und Mine
- der goldene enthält das Amazonenlogo, die Aufschriften Pallas, honoris, Atrista et Amelie
* Nachdem die Kelche fertig waren polierte ich sie eine ganze Nacht lang und suchte zur Weihe eine Priesterin oder Schamanin. Leider waren die alle beschäftigt. Ich brachte die Kelche also zum Aenigna Schrein und stellte sie neben die Feuerkelche. Plötzlich erschien Aenigna in ihrer gewohnten Form aus Licht und Nebel, doch auch die anderen Göttinen zeigten sich mit Nebel in ihren Farben und versammelten sich um die Kelche. Zuerst war ich baff, doch dann bat mich Aenigna Wein zu holen und die Kelche mit Wein zu füllen. Ich flitzte schnell los und tat wie gewünscht. Ich kippte den Wein in die Kelch und kurz danach waren die Kelche leer. Plötzlich gab es einen Lichtblitz und ich war allein mit Pallas, die mir erklärte die Kelche seien nun geweiht.
* Die Kelche konnte ich so pünktlich bei Atrista im Sanctum abliefern. Atrista übergab die Kelche feierlich an Mine und Rimo
* Für die Reise von Mine und Rimo zur Bruderschaft und dem Grab des Vaters bereitete ich eine Karre vor, die von Schinken, Korn, Trockenfleisch, Trockenobst bis zu frischen Sachen alles enthielt was die beiden für die Reise benötigen. Ausserdem stellte ich 2 Esel dazu. Zur Sicherheit gab ich noch Salz und Goldmünzen dazu.

* Elfen: Ein paar Elfen haben zu uns gefunden und unterstützen Susi, wenn sie nicht gerade Honig stibitzen oder Schabernack treiben. Wir müssen Afra und oder die Elfen beschützen. Die große Afra hat vor den kleinen Elfen ... mhmm .. man könnte es Angst nennen

Geheimschrift der Späher
Aenignaschrein
- Bei Reparaturarbeiten im inneren der Mechanik vom Schrein habe ich 2 Kelche gefunden, die wie Kopien unserer Götterkelche aussehen
- Als Aufschrift trägt einer den Namen Nele, der andere mit einer ganz anderen Schrift, als wäre es reingekratzt, den Namen Afra
- Dabei lagen Schriftrollen, ähnlich der Rollen die wir damals in den Trümmern fanden, mit Schriften der Tharareb
- Ausserdem fand ich Abschriften von Neles Berichte welche sie uns sendete. Die Aufzeichnungen enden genau da wo auch ihre Meldungen bei uns endeten
- Hinter einer Ritze im unzugänglichen innersten liegen Gebeine, sind es die von Nele? Immerhin liegt ja auch ordentlich hingelegt ihr Bogen und ihr Armreif im Schrein.

Viele Fragen und Rätsel,
die ich mit Afra und Atrista besprechen muss.
Wegen des Kelches mit der Aufschrift Afra würde ich liebend gerne erst mit ihr darüber sprechen,
denn lange kann ich das nicht vor Atrista verheimlichen.
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Re: Späherberichte

Beitragvon Svenja Jigsaw » 09.10.2016 14:11

*Das Tagebuch abwischt, hinein schreibt*

Oje... Schon wieder ist unser Tagebuch zu kurz gekommen. Dabei ist einiges passiert...

- Zunächst kam ich von meiner langen Erkundungswanderung durch Amazonien zurück. Ich habe wichtige Notizen angefertigt, die Küstenlinien neu erfasst, neuen Siedlungsraum erkundet... alles was wichtig ist, damit wir Amazonien neu kartieren können. Diese Notizen habe ich Ly bereit gelegt.

- Auf meiner Wanderung habe ich mir einen Schlangenbiss zugezogen. Ausgereichnet eine der Giftschlangen, auf die man hier besonders aufpassen muss. Nur, weil ich über so eine blöde Wurzel gestolpert bin... Na ja, es ist noch mal gut gegangen. Und Susi und die Elfen haben mich auch gut versorgt.

- Nach dem großen Unglück waren die Amazonen mehr oder weniger anderweitig beschäftigt und es war dieses Jahr besonders schwierig, Erntehelfer zu mobilisieren. Letztlich ist es uns aber doch gelungen, mit vereinten Kräften unser großes Getreidefeld abzuernten. Dabei zeigte sich auch, dass Jennifer, so zierlich sie auch wirkten mag, doch gut mit anpacken kann.

- Bei der Feier der Tag und Nachtgleiche haben wir einen Göttervogel in die Freiheit entlassen und ihm unseren Dank und unsere Wünsche mitgegeben.

- Und schließlich... Lilly und Jani sind wirklich herzensgute Kinder. Aber auch recht frech. Manchmal schlagen sie ganz schön über die Strenge. Sie müssen noch viel lernen. Auch, wenn das Sanctum zur Zeit nur ein improvisiertes Zelt ist und der endgültige Neubau noch nicht mal begonnen wurde. Es ist ein Heiligtum, das man nicht einfach beschmieren und beschmutzen darf. Und gerade Lilly und Jani sollten wissen, was auf die Schändung von Heiligtümern steht. Man kann sich denken, wie wütend unsere ehrwürdige Hoheit war, als die beiden Mädchen ihr Vergehen beichteten. Aber letztlich zeigte unsere Hoheit Großmut. Sie würdigte die Größe der Tharareb bei Jani und bei Lilly, dass sie der Arbitra bereits mehrmals das Leben gerettet hat. So ließ sie Milde walten und verurteilte Jani und Lilly wahlweise zu je entweder 50 Peitschenhieben oder sieben Tagen Dunkelhaft. Das Strafmaß für groben Unfug in besonders schweren Fällen, wie ich unseren traditionellen Schriften entnehmen konnte. Beide entschieden sich übrigens für die Dunkelhaft.

- Ach ja, bevor ich es vergesse... Jennifer macht beim lernen unserer Sprache wirklich große Fortschritte. Ich habe ihr auch klarmachen können, dass Yohshi, sie ist ja ein Katzenwesen, nicht so gut sprechen kann und sie vieles in ihrer eigenen Sprache verständlich macht. Sie sollte es sich nicht angewöhnen, die Dinge so auszusprechen, wie Yohshi es tut, auch, wenn das bei einigen Worten einfacher scheint und so manches Wort, wie etwa "Blökzinn" zu unserem allgemeinen Wortschatz gehört. So spricht sie Artemis jetzt nicht mehr "Armemiez" aus... Und sie zeigt Interesse an einer Patenschaft für einen Schrein. Und sie fragt öfter nach Tinker, Glitzi und anderen Elfen.

Ganz schön tüchtig, die Jennifer. Hat vorhin den Schrein der Aenigna gerächt. Einfach so, ohne, dass man ihr dazu etwas gesagt hat... Aber darf sie das auch? Schließlich ist der Aenigna-Schrein das größte Heiligtum der Späher. Ich rede mal mit Sandy.

Jetzt bringe ich Aenigna noch ihren Wein.

*pustet die Tinte trocken und schließt das Tagebuch*
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