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Das Rollenspiel der deutschen Amazonen in SecondLife
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Die Mitspieler stellen sich vor!

Beitragvon NetHunter Lane » 11.06.2009 16:18

Kala!
Ich habe mir gedacht das sich hier mal die einzelnen Mitspieler vorstellen könnten und was zu Ihrer Rolle im RP sagen.
Grade mir als Neuling fällt es noch sehr schwer die Zusammenhänge, der einzelnen Charakteren, zu verstehen und da würde es mir, und sich auch anderen, doch sehr helfen wenn man hier mal nachlesen kann.

Dann will ich auch gleich mal den Anfang machen :-D

Mein Name ist NetHunter Lane, ich kam am 06.06.2009 zu den Amazonen und wurde sehr freundlich aufgenommen.
Seit dem bekleide ich die Stelle als Schmied und versuche die Damen mit allem zu versorgen was mein Amboss so hergibt.

Geboren wurde ich in Karva, einer Stadt an der Küste des heutigen Mittelmeeres. Aufgewachsen bin ich am Hofe des Königs Rasva, wo mein Vater als Waffenschmied arbeitete. Schon früh war ich geübt im Umgang mit dem Schwert und mit der Fertigung eines solchen. So führte mich dann auch mein Lebensweg in die Armee des Königs und wir bestritten viele erfolgreiche Schlachten gegen andere Völker.
Doch das Leben im Krieg machte mich müde und ich konnte das Blut meiner Feinde nicht mehr aus meinen Träumen waschen und so ging ich, nach dem Tot des Königs und der Machtergreifung durch König Terrus, mit meiner Frau und unseren Kindern in die Wälder Karvas um dort ein ruhiges und friedvolles Leben zu führen. Doch der Zorn des Königs sollte mich verfolgen und seine Schergen drangen nach einigen Jahren in den Wald vor. EineSchlacht entbrannte, die vermutlich das Leben meiner ganzen Familie auslöschte. Ich selbst konnte mich, schwer verletzt und mit letzter Kraft, in einem kleinen Boot auf das offene Meer retten, wo ich alsbald das Bewußtsein verlor.
Als ich meine Augen wieder öffne, finde ich mich am Strand Amazoniens wieder....

Meine Geschichte ist voller dunkler Kapitel und Geheimnissen, was hinter diesem Schmied wirklich für ein Mensch steckt, gilt es zu ergründen. Er kann ein guter Freund sein, ein hilfsbereiter und gütiger Mensch und auch ein erbarmungsloser Kämpfer wenn es drum geht sein Leben und das seiner Freunde zu schützen.

Kala Amazonen,

Euer Schmied NetHunter
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Brigitt Loening

Beitragvon Brigitt Loening » 11.06.2009 16:26

Vergangenheit

Brigitt lebte ein schönes, nicht grad ärmliches Leben in Saloniki. Eines Tages wollte sie mit Freunden eine Vergnügungsfahrt mit einem Schiff unternehmen.

Gleich am ersten Abend ihrer Fahrt wurde das Schiff von Seeräubern überfallen. Brigitt und zwei ihrer Freunde setzten sich am heftigsten zur Wehr, aber es reichte nicht, um die Seeräuber abzuwehren. Sie wurde zusammen mit den beiden Freunden von den Seeräubern in einem Rettungsfloß ausgesetzt. Das Schiff und die anderen Freunde, die mit unterwegs waren, verschwanden mit den Seeräubern in der Dunkelheit.

Die drei trieben viele Tage hilflos umher. Die beiden Freude waren bei dem Kampf mit den Seeräubern schwer verletzt worden, bei Brigitt war es glimpflicher ausgegangen. Dafür mußte mit ansehen, wie es ihren Kameraden immer schlechter ging. Es gab keine Möglichkeit zu helfen und sie hatte auch nicht das Wissen dazu. Schließlich mußten sie erst den einen und wenige Tage danach auch den zweiten Kameraden dem Wasser übergeben. Beide überlebten ihre Verletzungen nicht.

Ein winziger Trost war, dass die Lebensmittel, die die Seeräuber ihnen mitgegeben hatten, dadurch dass sie nun allein war, länger reichten und wenigstens Brigitt überlebte. Nach weiteren Tagen hilflosen Treibens auf dem Meer sah Brigitt Land und schwamm mit letzten Kräften dorthin.

Dieses Land war Amazonien, wie sie nun weiß. Dort wurde sie sehr freundlich aufgenommen und versorgt.

Dieses Nicht-Helfen-Können? unterwegs war schrecklich und sie verspürte in sich immer stärker den Wunsch, die Kunst der Heilung zu erlernen.

Ausbildung

Nachdem Brigitt das Land und ihre Bewohner, die Amazonen, etwas näher kennengelernt hatte, wollte sie nicht nur rumsitzen und ihren verlorenen Freunden nachtrauern. Sie wollte diese liebenswerte Gemeinschaft mit unterstützen. Sie entschied sich daher, bei der Schamanin Regina Mai die Ausbildung zu einer Heilerin zu beginnen.

Es gab so viel zu lernen. Kräuter mussten gesammelt und verwahrt werden. Salben und Öle und Tränke mussten gemischt und zubereitet werden. Patienten mussten versorgt werden.

Zuerst waren es nur helfende Aufgaben und Handreichungen, aber schon bald wurde sie auch allein losgeschickt zum Sammeln von Kräutern. Die Lehre bei Mai war hart. Brigitt machte nicht immer alles gleich richtig.

Aber eines Tages war es doch geschafft. Bei einem Treffen der Druidinnen, zu denen die Heiler ja gehören, wurde Brigitt von der Schamanin Regina zur Heilerin ernannt. Sie war sich der immer noch vorhandenen Lücken in ihrem Wissen bewußt. Gerade Krankheiten, die mit Magie zu tun hatten, waren ihr noch völlig fremd. Brigitt brauchte immer noch Hilfe.
Gestern standen wir kurz vor dem Abgrund - Heute sind wir einen großen Schritt weiter!
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Beitragvon Cindy Holmer » 11.06.2009 16:42

Cindy schaute aus ihrem Versteck heraus über die endlosen Weiten des Meeres. Eingezwängt zwischen Kisten, auf nassem Boden und stinken-den Abfällen sehnte sie sich das Ende ihrer Reise herbei. Unter abenteuerlichen Umständen hatte sie sich auf diesen Seelenverkäufer geschlichen. Das Ziel kannte sie nur vage. Sie hatte einfach den Erzählungen eines freundlichen alten Mannes und ihren Instinkten vertraut. Sie wollte nach Amazonien – um jeden Preis und dieses Schiff sollte sie so nahe wie nur möglich an das sagenumwobene Land und zu ihren Vorfahren bringen. Endlos langsam vergingen die Stunden und ihre Augen schmerzten bereits. Der angestrengte Blick über das Wasser forderte Tribut und nicht selten drohte sie einer Sinnestäuschung zu erliegen. Sie hielt Ausschau nach einem Schiffswrack. So hatte es der Alte erzählt, es gäbe ein Wrack ganz in der Nähe einer Insel und diese Insel sei eben das gesuchte Land. Lange hielt sie es in ihrem Versteck nicht mehr aus. Dann plötzlich sah sie es. Da war tatsächlich ein Wrack. Schemenhaft bildeten sich die Umrisse eines alten Schiffes ab. Cindy rieb sich die Augen und betete, dass es diesmal echt sein würde. Als sie die Augen wieder öffnete konnte sie es immer noch sehen und kurz entschlossen, ohne weiter darüber nachzudenken kroch sie aus ihrem Versteck, schlich sich an die Bordwand und sprang ins Wasser. Die Kräfte drohten ihr zu schwinden aber sie wollte jetzt nicht aufgeben. Zuviel hatte sie bereits erlebt und auf sich genommen und jetzt wo das Ziel greifbar nahe war. Cindy riss sich zusammen und mit den letzten Kräften erklomm sie die Bordwand des Schiffrumpfes. In der Ferne tuckerte das Schiff das sie hierher gebracht hatte davon und verschwand schließlich am Horizont. Cindy begann in dem Wrack nach irgendwelchen Hinweisen zu suchen. Nichts, aber auch nicht der kleinste Fingerzeig was auf die Nähe von Amazonien deuten könnte. Sie war alleine und in Gedanken verfluchte sie ihre Unvorsichtigkeit. Dann sah sie wie um das Wrack herum die Federn von Vögeln schwammen – Land musste in der Nähe sein. Cindy suchte nach Schatten am Horizont und legte kurz entschlossen die Richtung fest in die sie weiter schwimmen wollte. Hastig sammelte sie Holzbalken und ein paar Bretter zusammen, verkeilte alles notdürftig und hatte ein Floß.

Als Cindy wieder aufwachte hörte sie über sich das Geschrei von Vögeln und blickte vor sich. Da war es tatsächlich, sie war sich ganz sicher Amazonien gefunden zu haben. Tränen stiegen in ihre Augen und sie dachte an ihre Mutter und an ihre Großmutter. Schon als Kind hatte sie den Geschichten gelauscht wo ihre Mutter von einer geheimnisvollen Abstammung ihrer Großmutter erzählte. Eine Amazone und große Kriegerin soll sie gewesen sein. Diese Geschichten hatten Cindy so arg in ihren Bann gezogen, dass sie nichts unversucht lies nach diesem Land zu suchen. Nach dem Tod ihrer Mutter hatte sie sich aufgemacht und wenn sie noch richtig alles in Erinnerung hatte dann war sie jetzt über drei Jahre unterwegs. Die Tränen liefen ihr übers Gesicht und dann schrie sie in den Himmel: „ICH WERDE EINE GROßE KRIEGERIN“

An Land angekommen sammelte sie ihre Kräfte und machte sich auf den Weg in das Landesinnere. Von den Geschichten, die sie auf ihrer Reise gehört hatte kannte sie den Namen der berühmten Kriegerin des Feuers. Pandora war die Heldin ihrer Träume und jetzt wollte sie Pandora treffen und von ihr wollte sie als Novizin das Kriegerhandwerk erlernen. Jetzt kann nichts mehr mich von meinem Weg abbringen, dachte sie. Ich werde wie meine Großmutter.

Naja, wie es ausgegangen ist weiß ja jeder :)
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Beitragvon Smaragd » 12.06.2009 17:38

In einer Höhle im tiefen Wald....in einer Vollmondnacht.....
erblickten zwei smaragdgrüne Augen das Licht der Welt.
Gleich nach der Geburt wurde Smaragd eingewickelt in ein weiches Tigerfell.
Sachte hob man sie hoch...*leises Flüstern und Knurren ist hörbar*
Sicher in den Arme genommen.....macht man sich auf den Weg.....durch den tiefen Wald.....
immer wieder Geräusche*knurren..............heulen..........*
Smaragd fühlt sich sehr sicher und kriegt nur bisschen den Wind mit,der ihr um die Öhrchen pfeift.......
An eine Lichtung gekommen....verlangsamte sich das Tempo....wieder hörte Smaragd...das Knurren.....und Heulen....
Sie wurde dann sachte aus den Armen ihrer Mutter genommen........
Sanft wurde sie in eine Holzkiste gelegt. Wieder nur flüsternd...passt auf die Kleine auf.......der ganze Wolfstigerclan wirds euch danken......*seufztief*...hier nehmt diese Schriftrolle ,da steht drauf...auf was ihr achten müsst bei der Kleinen. Die Mutter legt vorsichtig das Amulett um Smaragds Hals. Noch ein lezter Blick fällt auf Smaragd.Es wird still .....
Die kleine Smaragd wuchs bei den Zieheltern auf...den Bailey. Es war nicht einfach..ein Wolfstigerkind zu erziehen, man musste viel beachten, man musste sie in Ketten legen damit sie nicht davon wuselte dauernd rohes Fleisch verfüttern, da Gemüse nicht auf dem Speiseplan zu finden war. Von Tag zu Tag bemerkte man immer mehr von ihren Genen den Wolf....den Tiger..den Leopard *Sie ist ein Kind des Tierkreises, In Menschenhände anvertraut....musste lernen wie die Sprache geht der Menschen und die Sitten derer.
Ihr wurde nur immer wieder gesagt von den Bailey *halte dich fern von Menschen.....sie werden dich töten...weil sie dich nicht verstehen und angst haben...spreche niemals darüber wer du bist....es könnte dein Tod sein!!
Nur drei Jahre lebte sie bei den Baileys.
Danach wurde sie, freigelassen in die Wälder damit ihre Natur zum Leben erwacht und sich ganz entfalten kann.
Von da an lebte Smaragd in den Wäldern.
Erlegt ihr Essen...vernichtet Störenfriede in ihrem beanspruchten Lebensraum....
Der Wald wurde von naheliegenden Völkern :der Wald der Erkenntniss genannt...alle die Böses vorhatten kehrten niemals zurück.
Das Leben von Smaragd veränderte sich schlagartig als sie auf Jadzie Barzane traf die sie mitnahm zu den Amazonen.
Smaragd wusste das sie aufpassen muss.....damit man sie dort nicht tötet wegen ihrer Herkunft. Sie wusste auch, dass sie nicht darüber reden darf.......mögen ihre Ahnen ihr beistehen*GGGGrrrrooooooaaaarrrrrrr*HHhooowwwwlllllll*
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Beitragvon Afra » 12.06.2009 21:18

Wie ich zu den Amazonen kam

Atrista hat das so schön erzählt warum sollte ich da was ändern. Bitte auch nachlesen in der Geschichte "Die Entdeckung"

Eines Abends, die Amazonen saßen vor der Taverne im Schein des Vollmondes um ein Lagerfeuer und erzählten sich die neuesten Geschichten, nahmen sich gegenseitig auf den Arm und treiben Scherze als plötzlich aus der Ferne Gesang zu hören war.
Jemand trällerte ein Lied in die Nacht. Der Gesang war beileibe nicht schön aber voller Inbrunst vorgetragen und kam immer näher. Als die Amazonen aufstanden und neugierig in die Richtung schauten aus der der Gesang kam war es plötzlich wieder still. Kein Laut war mehr zu hören und plötzlich hörten die Amazonen in ihrem Rücken wie jemand mit kehliger, rauer Stimme und einem fremden Dialekt sagte:
„Kala ihr Amazonen.“
Wie von einer Tarantel gestochen fuhren alle gleichzeitig erschrocken herum und starrten auf die Person die da am Feuer stand. Lautlos und von niemand bemerkt hatte sich eine Person an das Feuer der Amazonen schleichen können. Die Krieger die sich als erstes wieder gefangen hatten zogen blitzschnell ihre Bögen und spannten Pfeile auf. Andere zogen ihre Messer und starrten auf die Person.
Es war ein unheimliches Bild. Von der einen Seite vom Mondlicht angestrahlt und von der anderen Seite vom flackernden Licht des Feuers stand die Person die man schon seit Wochen vermisste und die die Amazonen so lange zum Narren gehalten hatte. Es war eine Frau. Hochgewachsen und von dunkler Hautfarbe und mit einem langen ledernen Rock der in Streifen an ihr herunterhing. Teile dieser ledernen Fetzen waren mit einer Schnur aus Fellteilen an ihrem Oberschenkel festgebunden und bildeten so einen hervorragenden Schutz gegen leichte Verletzungen. Ein langes Messer war ebenfalls an ihrem Oberschenkel festgebunden und es sah aus als wäre dies die einzige Waffe die sie bei sich trug. Ihre Jacke, ebenfalls aus Leder war so zerschlissen dass man jederzeit fürchten musste sie würde in Einzelteile zerfallen. Sie war barfuss und ihre Füße und ihre Unterschenkel waren über und über mit Lehm und Dreck bedeckt. Ihre Haare, bei Pallas, diese Haare waren so lange dass sie bis über die Hüften reichten und total verfilzt waren. Blätter und kleine Zweige hatten sich darin verfangen und irgendwie wirkte die Frau unwirklich. Auf ihrem Rücken war ein dickes Bündel mit Fellen geschnallt.
Sie stand einfach nur da, regte sich nicht, zeigte auch keine Reaktion auf die Waffen die auf sie gerichtet waren. Mit einer bedächtigen Handbewegung strich sie sich die Haare aus dem Gesicht. Jetzt konnte man sehen, dass ihr Gesicht mit Kratzer übersät war. Dreckverschmiert waren ihre Wangen und ihre tiefdunklen Augen blickten ruhig von einer Amazone zu anderen.
„Kala“, wiederholte sie und es klang so als käme dieser Laut tief aus ihrer Brust und so als würde sie gerade erst das Sprechen erlernen.
Cindy, die Anführerin der Krieger hatte sich zuerst gefangen und mit einer Handbewegung befahl sie den Amazonen ihre Waffen weg zu stecken. Diese Frau war unheimlich, sie hatte sich lautlos an das Feuer geschlichen aber eine Gefahr schien nicht von ihr auszugehen. Cindy ging auf die Frau zu und um sie herum. Die Frau drehte nicht mal ihren Kopf als Cindy in ihrem Rücken war. Seelenruhig blieb sie stehen so als wüsste sie genau, dass die paar Amazonen ihr nichts anhaben konnten. Cindy betrachtete sich die Frau von allen Seiten. Sie war groß, größer als die meisten der Amazonen und von sehr kräftiger Statur. Was Cindy am eindringlichsten auffiel war der Gestank der von dieser Frau ausging.
„Wo kommst du her?“
Die Frau verzog ihr Gesicht zu einem Lächeln und zeigte ein strahlend helles Gebiss. Sie zeigte mit der Hand in die Richtung der Berge.
„Da!“, war alles was sie sagte.
„Und wer bist du?“
Anstelle einer Antwort löste die Frau das Bündel von ihrem Rücken und warf es den Amazonen vor die Füße. Quälend langsam, so als müsste sie jedes Wort sich genau überlegen sagte sie und deutete dabei auf das Bündel am Boden:
„Felle, braucht ihr Felle? Afra hat gute Felle.“
„Afra?“, wiederholte Cindy, „Du bist Afra?“
Die Frau nickte und klopfte sich an die Brust: „Afra!“

Aus dieser ersten Begegnung entwickelte sich ein kleiner Handel. Afra brachte den Amazonen wertvolle Pelze und bekam dafür Pfeilspitzen, Messer und Nahrung. Aber auch in anderer Hinsicht sollte sich Afra noch als wertvoll für die Amazonen erweisen …..
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Beitragvon Gin Nagy » 18.06.2009 18:36

Als ich in diese Welt hineingeboren wurde, war ich für mein alter schon recht gross..
und dumm ... wie ein Neugeborenes halt.

Ich wusste nicht viel von dieser welt, war aber begierig alles zu lernen...
so stolperte ich von einem Ort in den anderen, lernte viele Menschen
und Fabelwesen kennen, Katzenmenschen, Drachen, Halbnackte und dunkle Mächte..
keiner kümmerte sich weiter um mich, jeder war mit sich selber beschäftigt und so wurde ich
eine Einsame unter vielen...

Bis ich irgendwann doch angesprochen wurde.. ich konnte es zuerst nicht glauben,
da war ein Wesen, das mit mir sprach, mich mochte und Zeit mit mir verbringen wollte,
meine neue Freundin Tiana...
zusammen erlebten wir nun die tollsten Abenteuer,in den Tavernen,Tiergehegen und auf
Rundflügen über die verschiedensten Ländereien..

Mir reichte das aber irgendwie nicht, nirgends war ich wirklich zuhause,
ich wollte mehr, aber was ???
wieder einmal schnürte ich mein Bündel und reiste durch die Welt...
mit Tiana blieb ich aber-- Himmel sei dank-- immer in Verbindung

Ein alter Mann, in einer kleinen Hütte, schenkte mir
als Dank für die Pflege an seinem Krankenbett ein kleines Buch..

ich solle es erst lesen, wenn ich weit weg in einem Wald sei, meinte er..
er schloss die Augen und ich war -- mal wieder -- mit mir und diesem Buch allein...

Als ich es aufschlug sah ich als erstes einen weissen Stein der zwischen den Seiten klemmte,
ich nahm ihn an mich, fest in meine Hand und verspührte eine gute, wohlige Wärme..

" Ich bin nun DEIN Stein! " flüsterte er mir zu,
ich konnte es nicht glauben.. ein Stein der mit mir redete.
" du wirst einmal die Heilkunst der Steine erlernen....
suche den weg nach Amazonien."
"und lese das Buch.. es wird dich leiten und führen in die kunst der kleinen Magie.."

Dann verstummte der weisse Stein..

Ich war grade so in der lage, die schwierigen Zeichen und Symbole in diesem Buch zu deuten
aber mein Verstand konnte nicht alles begreifen , was dort geschrieben stand..
ich brauchte dringend Hilfe und einen Ort zum lernen und üben !
Doch wo nur ?
Amazonien,
so sagte der Stein..

Mit klopfenden Herzen, mein Buch fest unter den Arm geklemmt, meinen Beutel gepackt,
machte ich mich auf den langen Weg.

Wieder begegnete ich vielen Wesen und eines Tages schwebte
ein grosser, schwarzer, sehr imposanter Greifvogel über mir.
Er verdunkelte fast den Himmel und ich bekam fürchterliche Angst..

Als er vor meinen Füßen landete konnte ich erst sehen, wie riesig er war.. ich konnte mich nicht rühren.....!!
doch auch dieser Vogel sprach mit mir, "fürchte dich nicht
der weisse Stein hat mich gerufen, ich soll dich nach Amazonien bringen!"
ich stammelte unsinniges zeug, sowas wie.. weisser Stein ? wie ? .. Amazonien.. du ?? ... mich ?? "

"steig einfach auf meinen Rücken und halt dich gut fest, meinte der Greif und ich glaube, er zwinkerte mir zu ..
seine Federn waren weich und dicht, dunkel wie die Nacht und ich konnte mich sehr gut daran festklammern..
das war auch nötig, denn er stieg rasant mir mir in die Höhe...

Die Reise dauerte ewig ich verlor völlig das Zeitgefühl.
Irgendwann landete er und schubste mich mit seinem Flügel herunter,
der Waldboden war weich und duftete sehr gut nach Frische und Blumen und ein Duft,den ich nicht erkennen konnte..
als ich mich aufrappelte, meinte er nur, " Bis bald kleine, wir sehen uns wieder "

Er breitete seine Flügel aus und verschwand, sowas !! staunte ich, das is ja einer ? !
Liefert mich irgendwo ab wie ein Bündel Heu.
Irgendwo.. dachte ich, wo bin ich nur ??
Wald !! Bäume, Gras und Pilze ...
na toll, ein Wald.. richt gut.. sieht wunderschön aus, aber eben .. ein Wald !!

"Kala ,
wer bist du ??" hörte ich eine Stimme..

"hallo, ich bin Gin, und wer bist du ?? und wo bin ich hier ??

willkommen, ich bin holly und du bist in Amazonien.
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Georg der Landstreicher

Beitragvon Georg Rang » 21.06.2009 17:55

Naaa gut da werd ich auch mal.


Also ich komme von dort *zeigt mit der Hand hinter sich* und will nach dort. *deutet unschlüssig irgendwo vor sich hin*

Ich bin:

ungebildet aber nicht dumm,
unbewaffnet aber nicht wehrlos,
abgerissen aber nicht arm,
körperlich stark aber doch verletzbar,
stolz aber auch loyal denen gegenüber die es verdienen,
unbeherrschbar aber nicht respektlos,
immer durstig aber Wasser muss es nicht sein,
rastlos aber nicht ziellos.

Wer es genauer wissen will findet das wichtigste hier.
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Alaya strandet....

Beitragvon Summer Murfin » 29.06.2009 12:26

Als Alaya die Augen öffnete sah sie zuerst nur Sand. Ihr Kopf war zentnerschwer und sie hatte überall Sand soweit sie feststellen konnte. Sand in den Haaren, unter den Nägeln, im Mund und vor allem in den Augen. Sie hörte hinter sich die Wellen, die Brandung am Strand an dem sie ganz offensichtlich lag – und die Erinnerung kehrte zurück.

Ihr Leben in Persien, als Tochter eines reichen Mannes, ihr Vater, der sie behütet und beschützt hatte solange sie denken konnte. „Alaya, meine Flamme – Du bist mein kostbarster Besitz“ sagte er immer zu ihr – und sie hatte ihm geglaubt. Bis sie irgendwann verstand, dass er es tatsächlich genau so meinte. Sein kostbarster Besitz. Jetzt, wo sie in heiratsfähigem Alter war wollte er sie zu Geld machen. Ein mächtiger Sultan soll ihr Ehemann werden – Alaya konnte es kaum glauben. Er war alt, hässlich und einfach schrecklich – aber er war bereit, sehr viel Geld für sie zu zahlen. Viel Geld für Alaya, die jung und schön war und dank der Erziehung ihres Vaters hervorragend tanzen und singen gelernt hatte.

Alaya stahl ihrem Vater ein Schwert und fing heimlich an zu üben. Das hatte sie früher schon gemacht – mit einem Bediensteten ihres Vaters. Schwerter zogen sie von jeher magisch an, jedoch stand es ihr nicht zu, als Tochter des Hauses eine Waffe zu tragen.
In einer stürmischen Nacht floh sie von zuhause und versteckte sich auf einem Schiff, das sie in ihr neues Leben bringen sollte, bevor diese unseelige Hochzeit stattfinden könne. Eher wollte sie sterben als verheiratet zu werden.

Sterben – das wäre ihr fast gelungen. Das Schiff kenterte in einem Sturm – und sie war sicher, dass ihr Ende gekommen wäre. Bis jetzt – wo sie hier am Strand aufwacht.

Aus dem Augenwinkel sieht sie, dass sich ihr Menschen nähern.....
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Beitragvon Yasmina Shilling » 30.06.2009 14:36

Völlige Dunkelheit umhüllte Yasmina als sie Ihre Augen öffnete. Sie lag auf einem Bett aus altem Stroh, der Geruch von Fäkalien stieg ihr beissend in die Nase und ihre Augen begannen zu tränen. Benommen von dem Gestank setzte sie sich auf und strengte ihre Augen an um die Umrisse ihrer Umgebung besser zu erkennen. Wo war sie nur und was war geschehen? Wo war ihre Familie?

Vorsichtig tastete sie nach ihrem kleinen Messer, welches sie immer nah am Körper unter ihrer Schürze bei sich trug und atmete erleichtert auf, als sie dieses an gewohnter Stelle fand. Plötzlich hörte sie ein Geräusch neben sich. Ein leises rascheln im Stroh.
Blitzschnell ergriff Sie ihr Messer und zielte in die Dunkelheit, aus der das Geräusch kam. Sie stiess zu, aber verfehlte offenbar ihr Ziel.
Es ertönte ein helles quieken und im selben Moment spürte Yasmina einen stechenden Schmerz an ihrem Finger. Etwas hatte sie gebissen.
„Eine verdammte Ratte“ fluchte sie angewiedert und sprang mit einem Satz von ihrem Bett auf. Ihre Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt und so konnte sie erkennen, dass sie sich in einer Hütte befand. Trübes Mondlicht drang durch einen Türspalt in den Raum. Yasmina drückte gerade ihre Nase in den Spalt und ein wenig frische Luft zu erhaschen als sie aus einiger Entferung zwei vertraute Stimmen hörte. Es waren ihre Eltern und sie stritten. Angestrengt lauschte Yasmina ihren Worten, ihr Herz raste vor Aufregung. „Das kannst Du nicht tun … es ist doch unsere Tochter, Dein eigen Fleisch und Blut! Bitte hab doch Erbarmen“ hörte sie ihre Mutter schluchzen.
„Schweig Weib, oder ich schneide Dir Deine verlogene Zunge heraus!“ das war die Stimme ihres Vaters und er brüllte ausser sich vor Zorn.
„Du weißt so gut wie ich, dass diese Brut Zeugnis Deiner Lasterhaftigkeit ist. Du hast damals bei diesem Wilden gelegen, diesem Tunichtsgut der hier auf auf der Durchreise war.“ „Nein!“ entfuhr es Yasminas Mutter.
„Du wolltest mich für dumm verkaufen und meintest ich merke es nicht, was? Warum nur wolltest Du damals so plötzlich mein Weib werben, wo Du Dich doch so lange dagegen gesträubt hast?“ Yasminas Mutter schluchzte.
„Zu viel Blut Deiner Mutter fliesst in Deinen Adern, Weib! All die Jahre habe ich geschwiegen und dieses Kind geliebt wie mein eigenes. Das ganze Dorf hat sich über mich das Maul zerissen, aber ich habe diesen Worten getrotzt, immer und immer wieder. Aber nun ist es genug! Schau Dir diese Göre an, Sie wird ihrem leiblichen Vater in ihrem Aussehen und ihrem Verhalten immer ähnlicher. Sie ist eine Wilde, genau wie Deine Mutter!“ schnaubte Yasminas Vater. „Bitte lass sie bei uns, schick sie nicht fort“ die Stimme ihrer Mutter war fast nur noch ein flüstern. „Nein, es bleibt dabei, morgen bei Tagesanbruch wird sie fortgebracht. Sie wird bei meinem Bruder als Dienstmagd Anstand und Tugend lernen und vielleicht hat sie sogar Glück und findet einen Mann, der verrückt genug ist sie zu ehelichen.“
Yasmina fuhr der Schreck in die Glieder. Man wollte sie zu ihrem Onkel Acarbey bringen? Sie hasste ihren Onkel seit frühester Kindheit, er war jähzornig und er trank zu viel.
„Psssst…. Yaaaaasi“ Das war die Stimme ihrer kleinen Schwester Nalan vor der Tür und sie hörte, wie der Holzriegel vorsichtig zur Seite geschoben wurde.
„Oh, Nalan! Warum bin ich hier, was ist passiert?“ flüsterte Yasmina.
„Du hast gestern abend wieder heimlich von dem Wein genascht, Yasmina. Du hast angefangen schmutzige Lieder zu singen und da hat Vater Dich hier eingesperrt. Er war richtig böse. Du sollst bei Tagesanbruch zu Onkel Acarbey gebracht werden“ wisperte ihre kleine Schester.
„Ja, ich weiss“ Nalan drückte Yasmina einen ledernen Beutel in die Hand „Hier, Schwester. Ich habe Dir etwas Proviant eingepackt und ein paar Deiner Kleidungsstücke. Geh fort von hier, sofort“ Yasmina hatte Tränen in den Augen als sie ihre geliebte Schwester fest umarmte, sich den Beutel um die Schultern legte und ohne sich nochmals umzudrehen, im Schutz der Dunkelheit auf den Weg machte Richtung Hafen. Sie lief, ohne Rast und so schnell sie ihre Schuhe trugen. Und so erreichte sie noch vor Morgengrauen den Hafen von Amisos.
Erschöpft kauerte sie sich im Schutz der Hafenmauer auf den Boden nieder, ihren Beutel fest umklammert. Ihr Finger mit der Bisswunde schmerzte und blutete erneut durch die Anstrengung des Laufens. Sie befürchtete, dass diese gemeine Ratte ihr die furchtbarsten Krankheiten übertragen haben könnte und schimpfte mit sich selbst über ihre Unvorsichtig.
„Lass mich Deinen Finger mal ansehen“ ertönte plötzlich wie aus dem Nichts eine Stimme direkt neben ihr. Yasmina schrak zusammen und griff sofort nach ihrem Messer.
„Keine Angst, ich tu Dir nichts. Ich will Dir nur helfen“ Yasmina beäugte diese komisch gekleidete Frau neben sich, die einen kleinen Beutel öffnete und ein paar unbekannte Kräuter herausnahm. Sie beträufelte diese Kräuter mit ein paar Tropfen einer stinkenden Flüssigkeit, hockte sich neben Yasmina auf den Boden und griff nach ihrem verletzten Finger.
„Du scheinst vor irgendwem oder irgendwas davonzulaufen, stimmts?“ die Stimme der Frau klang gütig und warm und ihre Kleidung leuchtete in den kräftigsten Farben die Yasmina je gesehen hat.
„Weißt Du, ich bin eine Heilerin und lebe mit meinem Volk in einem wunderschönen Land. Vielleicht hast Du den Namen ja schonmal gehört, es heisst Amazonien.“
Yasmina schnappte nach Luft. Sie hatte schon von den Amazonen gehört und saugte jede kleinste Geschichte darüber auf. So wild und frei wollte auch sie immer leben.
Die Frau fuhr weiter fort „unser Schiff liegt hier vor Anker, wir haben in der Stadt ein paar Felle verkauft“
Yasmina, die bisher noch nichts gesagt, sondern nur stumm die fremde Frau angestarrt hatte, holte tief Luft und fragte einer plötzlichen Eingebung folgend mit fester Stimme: „Meint Ihr, ihr könntet mich mitnehmen ... nach Amazonien?" Die Frau sah überrascht auf und schmunzelte. Dann stand sie plötzlich auf und hielt Yasmina ihre Hand hin „Komm“ rief sie mit einem fröhlichen Lachen „ich bin sicher, für Dich werden wir auch noch ein Plätzchen finden“
Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.

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Beitragvon Janina Dufaux » 30.06.2009 15:11

/me spielt im Sand, an dem Strand, das zum Haus ihrer Mama gehört.

/me schaut auf un winkt ganz dolle.

Ich bin die kleine Jani. Mich hat vor einiger Zeit Afra gefunden, als ich im Wald umher irrte, nach dem ich den Tieren gefolgt bin. Ich kann nämlich mit ihnen reden und sie sagt, hier wäre ich sicher. Afra brachte mich sofort zu den Amazonen und ich erkannte das sie alle sehr lieb waren. Wer hätte gedacht, das ich dort eine neue Mama und viele liebe Tanten finden würde *kichert vergnügt und puddelt weiter nebenbei im Sand* Lange Zeit bin ich bei Afra gewesen, zuvor sogar mal bei Lori, Sam und sogar bei Sma. Doch irgenwann meinten vor allem Cindy, die übrigens auch so stark wie Afra ist, das ich ein richtiges zu Hause brauche und es zu gefährlich wäre weiter bei Afra im Wald zu leben. Nicht nur Afra mochte ich besonder, sondern auch Sirena, denn sie war immer besonders lieb zu mir und als man mir sagte das sie meine neue Mama sein würde, da konnte ich mich nicht mehr dagegen sträuben. Seoidem lebe ich bei ihr. Ich büchse oft aus *kichert wieder und schleudert den Sand weit weg* aber sie ist nie böse zu mir. Hab ich schon gesagt das ich meine Mama lieb habe? Mit Mary habe ich zudem eine gute Freundin im Amazonien gefund.
Mal Klein, mal Groß, mal Mieze, aber immer 100% Jani. Bild
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